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Otto Geßler

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Datei:Bundesarchiv Bild 146-1968-100-04A, Otto Karl Geßler.jpg
Otto Geßler (ca. 1923)

Otto Karl Geßler (* 6. Februar 1875 in Ludwigsburg; † 24. März 1955 in Lindenberg im Allgäu) war ein deutscher Politiker (DDP) und vom 27. März 1920 bis zum 19. Januar 1928 Reichswehrminister. Geßler war zudem von 1910 bis 1914 Oberbürgermeister von Regensburg und von 1914 bis 1919 Oberbürgermeister von Nürnberg.

Leben

Bis Ende des Ersten Weltkriegs

Otto Geßler stammte aus einer bäuerlichen Familie.<ref name="Auerbach 105">Hellmuth Auerbach: Geßler, Otto Karl, Politiker. In: Wolfgang Benz, Hermann Graml (Hrsg.): Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik. C.H. Beck, München 1988, S. 105.</ref> Sein Vater war beruflich Unteroffizier und später als Gutsverwalter tätig. Nach Besuch des Gymnasiums in Lindau und Dillingen studierte er Jura an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wo er im Wintersemester 1894/95 Mitglied der musischen Studentenverbindung AMV Fridericiana Erlangen wurde,<ref name="Haas">Karl Eduard Haas: Die Akademisch-Musikalische Verbindung Fridericana im Sondershäuser Verband, vormals Studentengesangverein Erlangen, Selbstverlag, Erlangen 1982.</ref> außerdem an der Eberhard Karls Universität Tübingen und der Universität Leipzig. In Erlangen erfolgte 1898 seine Promotion zum Dr. iur. 1904 wurde er Staatsanwalt in Straubing, 1906 Gewerberichter am Gewerbegericht in München und 1910 Bürgermeister von Regensburg sowie 1914 Oberbürgermeister von Nürnberg.<ref name="Haas" />

Geßler gehörte in München dem Intellektuellen-Kreis um die Zeitschrift Die Freistatt. Wochenschrift für Politik, Literatur und Kunst an.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Er wurde von den nationalsozialen Ideen Friedrich Naumanns beeinflusst und war wie dieser für eine Öffnung nach links, auch zur SPD, offen. Er gehörte der linksliberalen Freisinnigen Volkspartei (ab 1910 der Fortschrittlichen Volkspartei) an. Er befürwortete eine Fusion mit der Nationalliberalen Partei und der Süddeutschen Volkspartei (Demokraten). Im März 1910 wurde Geßler bei der Gründungstagung der Arbeitsgemeinschaft liberaler Kreisverbände zum Vorsitzenden gewählt. Sie wurde in Bayern als Dachorganisation und zentrale Geschäftsstelle aller liberalen Parteien ein Meilenstein der Vereinigungsbestrebungen, die maßgeblich von den Nationalsozialen Friedrich Naumanns und den Jungliberalen vorangetrieben wurde. Sie strebte auch die Umwandlung der alten Honoratiorenparteien zu einer modernen Volkspartei an. Da Geßler im Dezember 1910 zum Regensburger Bürgermeister gewählt wurde, trat er im Oktober 1911 als Vorsitzender zurück, blieb aber im Geschäftsführenden Vorstand.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Während des Ersten Weltkriegs bewältigte er in enger Abstimmung mit SPD und Gewerkschaften die schwierige Versorgungslage, so dass es in der Industrie- und Arbeiterstadt Nürnberg, anders als in vergleichbaren Großstädten, nicht zu großen Streiks, Lebensmittelunruhen oder Krawallen kam. Er wurde im Juni 1916 in den kriegswichtigen Ernährungsbeirat Bayerns berufen. Er nutzte seinen Zugang zur Staatsspitze am 5. November 1918, um Otto von Dandl, den Vorsitzenden des Ministerrats, und König Ludwig III. vor der unmittelbaren Umsturzgefahr zu warnen, und drängte auf eine sofortige Parlamentarisierung Bayerns. Er wurde, bevor Kurt Eisner am 8. November die Republik ausrief, als möglicher Nachfolger Dandls gehandelt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Ab Ende des Ersten Weltkriegs

Geßler war am 16. November 1918 im Augustinerbräu neben Georg Hohmann, Ludwig Quidde, Ernst Müller-Meiningen, Pius Dirr und Karl Hübsch einer der Gründer der Deutschen Volkspartei in Bayern. Die Neugründung bekannte sich klar zur Republik und wurde wesentlich von den Aktiven der Arbeitsgemeinschaft liberaler Kreisverbände, den Nationalsozialen und Jungliberalen getragen. Einige Monate später wurde sie zur Deutschen Demokratischen Partei (DDP) umbenannt und schloss sich der reichsweiten DDP an.

Am 25. Oktober 1919 übernahm er das neu geschaffene Amt des Wiederaufbauministers im Kabinett Bauer. Zwei Wochen nach dem Kapp-Putsch 1920 bildete Hermann Müller (SPD) ein neues Kabinett und berief Geßler zum Nachfolger von Reichswehrminister Gustav Noske (SPD). Dieses Ministerium leitete Geßler unter mehreren Reichskanzlern (zuletzt im Kabinett Marx IV) fast acht Jahre lang. Er arbeitete als Reichswehrminister eng mit dem Chef der Heeresleitung Hans von Seeckt zusammen, der ihn aber als bloßen Zivilisten kaum respektierte.

Datei:Bundesarchiv Bild 102-10883, Hans von Seeckt und Otto Geßler retouched.jpg
Otto Geßler und Hans von Seeckt (links), 1926

Nach der Beendigung des „passiven Widerstands“ gegen die Ruhrbesetzung durch die Regierung Stresemann und der verfassungswidrigen Machtübernahme Gustav von Kahrs in Bayern verhängte Reichspräsident Friedrich Ebert am 26. September 1923 den Ausnahmezustand über das gesamte Reich. Die vollziehende Gewalt übertrug er – im Sinne des sogenannten zivilen Ausnahmezustands – an Reichswehrminister Geßler.<ref name="Geyer14_362">Martin H. Geyer: Grenzüberschreitungen. Vom Belagerungszustand zum Ausnahmezustand. In: Niels Werber u. a.: Erster Weltkrieg. Kulturwissenschaftliches Handbuch. J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2014, S. 362.</ref> Dieser delegierte sie weiter an die Wehrkreisbefehlshaber. Am 28. September ordnete Geßler ein Verbot der NSDAP-Zeitung Völkischer Beobachter an, nachdem diese einen beleidigenden Artikel gegen General von Seeckt und Reichskanzler Gustav Stresemann gedruckt hatte. Als sich Generalleutnant Otto von Lossow als Wehrkreisbefehlshaber in München weigerte, dies umzusetzen, enthob ihn Geßler am 20. Oktober seines Amtes. Der bayerische Generalstaatskommissar von Kahr ernannte Lossow daraufhin zum Landeskommandanten und betraute ihn mit der Führung des „bayerischen Teils des Reichsheeres“. Trotz dieses offen reichsfeindlichen Verhaltens der bayerischen Regierung erachtete Geßler eine Verhängung der Reichsexekution gegen Bayern als aussichtslos, da die Reichswehr unter Seeckt nicht bereit gewesen sei, diese auszuführen.<ref>Heinrich August Winkler: Weimar 1918–1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie. 3. Auflage, Verlag C.H. Beck, München 1998, S. 211, 223.</ref>

Ende Oktober bzw. Anfang November 1923 befahl Geßler jedoch die militärische Entmachtung der Landesregierungen von Sachsen und Thüringen, an denen die KPD beteiligt war. Zur Niederschlagung des Münchener Hitlerputsches in der Nacht vom 8. zum 9. November 1923 erklärte der Reichspräsident dann den „großen“, d. h. militärischen, Ausnahmezustand, womit die Exekutivgewalt an General von Seeckt überging.<ref name="Geyer14_362"/>

Nach dem Tod Friedrich Eberts 1925 beabsichtigte Geßler, als Sammelkandidat der bürgerlichen Parteien zur Wahl des Reichspräsidenten anzutreten. Er scheiterte aber vor allem am Widerstand des Reichsaußenministers Stresemann, der auf Grund von Informationen des deutschen Botschafters in Paris Leopold von Hoesch außenpolitische Bedenken hatte. Eine Präsidentschaft Geßlers hätte in Frankreich den Eindruck erwecken können, „die politische Leitung würde in die Hand der Reichswehr“ übergehen.<ref>Theodor Eschenburg, Ulrich Frank-Planitz: Gustav Stresemann. Eine Bildbiographie. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1978, S. 97.</ref> Im Oktober 1926 erreichte Geßler die Entlassung Seeckts als Chef der Heeresleitung. Anlass war die Teilnahme Wilhelm Prinz von Preußens, des ältesten Sohns des Hohenzollern-Kronprinzen, an einem Manöver des Infanterieregiments Nr. 9 der Reichswehr, die für großes Aufsehen gesorgt hatte. Der einzige, der darüber nicht informiert gewesen war, war der Reichswehrminister selbst.<ref>Stephan Malinowski: Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration. Propyläen, Berlin 2021, ISBN 978-3-549-10029-5, S. 204 f.</ref>

Geßlers Ziel war eine überparteiliche, neutrale Reichswehr. Zu diesem Zweck organisierte er sein Ministerium um: Durch die Schaffung einer Wehrmacht-Abteilung versuchte er, das militärische Entscheidungszentrum von der Heeresleitung weg auf sein Ministerium zu verlagern. Dies gelang nur teilweise, weil der Chef der neuen Abteilung wiederum ein Militär wurde: Oberst Kurt von Schleicher, der dadurch zum engsten politischen Berater des Ministers wurde.<ref name="Auerbach 105"/> Trotz häufiger Regierungswechsel blieb Geßler nahezu acht Jahre im Amt. Vom 12. bis zum 17. Mai 1926 leitete er nach dem Rücktritt von Reichskanzler Hans Luther als dessen Stellvertreter für sechs Tage die Amtsgeschäfte. Am 3. Dezember 1926 trat er aus der DDP aus.<ref name="hdbg">[https://www.bavariathek.bayern/medien-themen/portale/geschichte-des-bayerischen-parlaments/person/116599723 {{#if:

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Datei:Bundesarchiv Bild 102-05353, Wilhelm Groener und Otto Karl Geßler.jpg
Geßler mit seinem Nachfolger im Amt des Reichswehrministers, Wilhelm Groener (1928).

Wegen des Vorwurfs finanzieller Unregelmäßigkeiten in seinem Verantwortungsbereich im Zusammenhang mit der geheimen Aufrüstung der Reichswehr (Lohmann-Affäre), vor allem des Bestehens von geheimen Fonds zur Rüstungsfinanzierung, musste Geßler am 28. Januar 1928 zurücktreten. Offiziell lautete die Begründung aber, er sei aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Sein Nachfolger wurde der parteilose ehemalige General Wilhelm Groener.

Von Dezember 1928 bis Februar 1932 war Geßler Präsident des Volksbunds deutscher Kriegsgräberfürsorge.<ref name="hdbg"/> Am 31. März 1931 wurde er Vorsitzender des Luther-Bundes (Bund zur Erneuerung des Reiches).<ref name="hdbg"/> Im Herbst 1931 scheiterte sein Versuch, Innenminister im Kabinett Brüning II zu werden;<ref name="hdbg"/> Brüning beauftragte Reichswehrminister Groener zusätzlich mit der Leitung dieses Ministeriums.

Nach der NS-Machtübernahme 1933 zog sich Geßler aus der Politik zurück. Er war Mitglied der Widerstandsgruppe um Franz Sperr, hatte Kontakte zum Kreisauer Kreis<ref name="hdbg"/>, war 1944 in Pläne des Widerstands eingeweiht und im Schattenkabinett Beck/Goerdeler für den Fall eines gelungenen Staatsstreiches als Politischer Beauftragter im Wehrkreis VII (München) eingeplant. Zwei Tage nach dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 wurde er verhaftet.<ref name="hdbg"/> Er war bis zum 24. Februar 1945 im KZ Ravensbrück interniert.<ref name="hdbg"/>

1945 beriet er den bayerischen Ministerpräsidenten Fritz Schäffer. Von 1949 bis 1955 war er Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, von 1950 bis 1952 Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und danach dessen Ehrenpräsident.<ref name="Haas" /> Von 1950 bis 1955 war Geßler Mitglied des Bayerischen Senats.

Seine Erinnerungen Reichswehrpolitik in der Weimarer Zeit bereitete Geßler mit dem Journalisten Kurt Sendtner vor, der auch einen Lebensabriss schrieb, Dokumente hinzufügte und edierte sowie ein sehr persönlich formuliertes Geleitwort von Bundespräsident Theodor Heuss beschaffte. Die von Sendtner herausgegebenen Memoiren erschienen posthum 1958.<ref>Reichswehrpolitik in der Weimarer Zeit. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958 (Volltext Digitalisat BSB München).</ref> Das Manuskript, das für die Publikation erheblich gekürzt wurde, ist in Geßlers Nachlass im Bundesarchiv Koblenz erhalten. Sendtner übergab dem Bundesarchiv nach Abschluss der Publikationen einen Teil des Nachlasses, der andere Teil kam vom Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes. Das Bundesarchiv beschreibt die Probleme und Lücken, aber auch den Wert des Nachlasses ausführlich.<ref>Nachlass Bundesarchiv N 1032.</ref>

Ehrungen

In Nürnberg wurde im Bezirk Schleifweg die Otto-Geßler-Straße nach ihm benannt, ebenso gibt es in seinem Geburtsort Ludwigsburg, in Regensburg, in Lindau sowie in Lindenberg im Allgäu eine ihm zu Ehren benannte Straße. Die heutige Rotkreuzklinik Lindenberg trug bis ins Jahr 2010 den Namen Dr.-Otto-Geßler-Kreiskrankenhaus Lindenberg.

Schriften (Auswahl)

  • Reichswehrpolitik in der Weimarer Zeit. Hrsg. von Kurt Sendtner, Geleitwort von Theodor Heuss. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958 (Volltext Digitalisat BSB München).
  • Auf dem Nürnberger Bürgermeisterstuhl im Weltkrieg. 1914–1918. In: Walter Goetz (Hrsg.): Festgabe für Seine Königliche Hoheit Kronprinz Rupprecht. Verlag Bayerische Heimatforschung, München 1953, S. 98–126.
  • Die Träger der Reichsgewalt. [Vorträge zum Staatsrecht]. Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1931.
  • Der Aufbau der neuen Wehrmacht. In: Zehn Jahre deutsche Geschichte 1918–1928, Otto Stollberg Verlag, Berlin 1928, S. 87–103.
  • Die budgetrechtliche Bedeutung des Staatshaushaltes nach bayerischem Staatsrecht. Dissertation, Juristische Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, Erlangen 1900.

Literatur

  • Harold J. Gordon: Die Reichswehr und die Weimarer Republik 1919–1926. Bernard & Graefe, Frankfurt a. M. 1959.
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  • Klaus-Dieter Schwarz: Otto Geßler. In: Ders.: Weltkrieg und Revolution in Nürnberg. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1971 (= Kieler Historische Studien. Bd. 13), ISBN 3-12-907900-9, S. 85–105.
  • Anton Schlögel: Fünf Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes. In: Geist und Gestalt des Roten Kreuzes. 2. Auflage, Bonn 1988.
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Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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Joseph Wirth (Reichskanzler, Zentrum) | Gustav Bauer (SPD) | Friedrich Rosen (parteilos) | Georg Gradnauer (SPD) | Eugen Schiffer (DDP) | Robert Schmidt (SPD) | Andreas Hermes (Zentrum) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Johannes Giesberts (Zentrum) | Walther Rathenau (DDP)

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Joseph Wirth (Reichskanzler, Zentrum) | Gustav Bauer (SPD) | Friedrich Rosen (parteilos) | Georg Gradnauer (SPD) | Eugen Schiffer (DDP) | Robert Schmidt (SPD) | Andreas Hermes (Zentrum) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Johannes Giesberts (Zentrum) | Walther Rathenau (DDP) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Wirth II |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Joseph Wirth (Reichskanzler, Zentrum) | Gustav Bauer (SPD) | Walther Rathenau (DDP) | Adolf Köster (SPD) | Gustav Radbruch (SPD) | Andreas Hermes (Zentrum) | Robert Schmidt (SPD) | Anton Fehr (BBB) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Johannes Giesberts (Zentrum)

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Joseph Wirth (Reichskanzler, Zentrum) | Gustav Bauer (SPD) | Walther Rathenau (DDP) | Adolf Köster (SPD) | Gustav Radbruch (SPD) | Andreas Hermes (Zentrum) | Robert Schmidt (SPD) | Anton Fehr (BBB) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Johannes Giesberts (Zentrum) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Cuno |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Wilhelm Cuno (Reichskanzler, parteilos) | Frederic von Rosenberg (parteilos) | Rudolf Oeser (DDP) | Rudolf Heinze (DVP) | Andreas Hermes (Zentrum) | Johann Becker (DVP) | Karl Müller (Zentrum) | Hans Luther (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Karl Stingl (BVP) | Heinrich Albert (parteilos)

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Wilhelm Cuno (Reichskanzler, parteilos) | Frederic von Rosenberg (parteilos) | Rudolf Oeser (DDP) | Rudolf Heinze (DVP) | Andreas Hermes (Zentrum) | Johann Becker (DVP) | Karl Müller (Zentrum) | Hans Luther (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Karl Stingl (BVP) | Heinrich Albert (parteilos) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Stresemann I |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Gustav Stresemann (Reichskanzler, DVP) | Robert Schmidt (SPD) | Wilhelm Sollmann (SPD) | Gustav Radbruch (SPD) | Rudolf Hilferding (SPD) | Hans von Raumer (DVP) | Hans Luther (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Anton Höfle (Zentrum) | Johannes Fuchs (Zentrum)

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Gustav Stresemann (Reichskanzler, DVP) | Robert Schmidt (SPD) | Wilhelm Sollmann (SPD) | Gustav Radbruch (SPD) | Rudolf Hilferding (SPD) | Hans von Raumer (DVP) | Hans Luther (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Anton Höfle (Zentrum) | Johannes Fuchs (Zentrum) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Stresemann II |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Gustav Stresemann (Reichskanzler, DVP) | Robert Schmidt (SPD) | Wilhelm Sollmann (SPD) | Karl Jarres (DVP) | Gustav Radbruch (SPD) | Hans Luther (parteilos) | Joseph Koeth (parteilos) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Anton Höfle (Zentrum) | Johannes Fuchs (Zentrum)

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Gustav Stresemann (Reichskanzler, DVP) | Robert Schmidt (SPD) | Wilhelm Sollmann (SPD) | Karl Jarres (DVP) | Gustav Radbruch (SPD) | Hans Luther (parteilos) | Joseph Koeth (parteilos) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Anton Höfle (Zentrum) | Johannes Fuchs (Zentrum) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Marx I |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Karl Jarres (DVP) | Gustav Stresemann (DVP) | Erich Emminger (BVP) | Hans Luther (parteilos) | Eduard Hamm (DDP) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Anton Höfle (Zentrum)

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Karl Jarres (DVP) | Gustav Stresemann (DVP) | Erich Emminger (BVP) | Hans Luther (parteilos) | Eduard Hamm (DDP) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Anton Höfle (Zentrum) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Marx II |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Karl Jarres (DVP) | Gustav Stresemann (DVP) | Hans Luther (parteilos) | Eduard Hamm (DDP) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Rudolf Krohne (DVP) | Anton Höfle (Zentrum)

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Karl Jarres (DVP) | Gustav Stresemann (DVP) | Hans Luther (parteilos) | Eduard Hamm (DDP) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Oeser (DDP) | Rudolf Krohne (DVP) | Anton Höfle (Zentrum) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Luther I |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Hans Luther (Reichskanzler, parteilos) | Gustav Stresemann (DVP) | Martin Schiele (DNVP) | Otto Geßler (DDP) | Josef Frenken (Zentrum) | Otto von Schlieben (DNVP) | Albert Neuhaus (DNVP) | Rudolf Krohne (DVP) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Karl Stingl (BVP)

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Hans Luther (Reichskanzler, parteilos) | Gustav Stresemann (DVP) | Martin Schiele (DNVP) | Otto Geßler (DDP) | Josef Frenken (Zentrum) | Otto von Schlieben (DNVP) | Albert Neuhaus (DNVP) | Rudolf Krohne (DVP) | Gerhard Graf von Kanitz (parteilos) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Karl Stingl (BVP) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Luther II |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Hans Luther (Reichskanzler, parteilos) | Gustav Stresemann (DVP) | Wilhelm Külz (DDP) | Wilhelm Marx (Zentrum) | Peter Reinhold (DDP) | Julius Curtius (DVP) | Heinrich Haslinde (Zentrum) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Krohne (DVP) | Karl Stingl (BVP)

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Hans Luther (Reichskanzler, parteilos) | Gustav Stresemann (DVP) | Wilhelm Külz (DDP) | Wilhelm Marx (Zentrum) | Peter Reinhold (DDP) | Julius Curtius (DVP) | Heinrich Haslinde (Zentrum) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Krohne (DVP) | Karl Stingl (BVP) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Marx III |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Gustav Stresemann (DVP) | Wilhelm Külz (DDP) | Johannes Bell (Zentrum) | Peter Reinhold (DDP) | Julius Curtius (DVP) | Heinrich Haslinde (Zentrum) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Krohne (DVP) | Karl Stingl (BVP)

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Gustav Stresemann (DVP) | Wilhelm Külz (DDP) | Johannes Bell (Zentrum) | Peter Reinhold (DDP) | Julius Curtius (DVP) | Heinrich Haslinde (Zentrum) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Rudolf Krohne (DVP) | Karl Stingl (BVP) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Kabinett Marx IV |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Weimarer Republik

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Oskar Hergt (DNVP) | Gustav Stresemann (DVP) | Walter von Keudell (DNVP) | Heinrich Köhler (Zentrum) | Julius Curtius (DVP) | Martin Schiele (DNVP) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Wilhelm Koch (DNVP) | Georg Schätzel (BVP)

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Wilhelm Marx (Reichskanzler, Zentrum) | Oskar Hergt (DNVP) | Gustav Stresemann (DVP) | Walter von Keudell (DNVP) | Heinrich Köhler (Zentrum) | Julius Curtius (DVP) | Martin Schiele (DNVP) | Heinrich Brauns (Zentrum) | Otto Geßler (DDP) | Wilhelm Groener (parteilos) | Wilhelm Koch (DNVP) | Georg Schätzel (BVP) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste DRK-Präsidenten |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Otto Geßler |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Deutsches Rotes Kreuz

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Joachim von Winterfeldt-Menkin | Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha | Otto Geßler | Heinrich Weitz | Hans Ritter von Lex | Walter Bargatzky | Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein | Knut Ipsen | Rudolf Seiters | Gerda Hasselfeldt | Hermann Gröhe

DRK der DDR:
Werner Ludwig | Siegfried Akkermann | Gerhard Rehwald | Christoph Brückner }}

Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Präsidenten des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge|Vorlage:Navigationsleiste Präsidenten des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge}}{{#if:|
Zu viele Navigationsleisten (>20)
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{{#if: Geßler, Otto | {{#if: Geßler, Otto Karl | {{#if: deutscher Politiker (DDP), MdR, Reichswehrminister | {{#if: 6. Februar 1875 | {{#if: Ludwigsburg | {{#if: 24. März 1955 | {{#if: Lindenberg im Allgäu |

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