Otto Brausewetter war ein Sohn des Gerichtsassessors und Richters in Saalfeld Wilhelm Brausewetter und seiner Ehefrau Ludwike, geborene Henselsca. Er ging mit 17 Jahren an die Kunstakademie in Königsberg. Seine Lehrer waren Ludwig Rosenfelder, Pietrowski und Hermann Gemmel. Im Jahre 1857 wechselte er nach Frankfurt am Main und München und kehrte 1860 nach Königsberg zurück.
Nach Studienreisen nach Italien, Frankreich und Russland ließ er sich 1869 in Berlin nieder, wo er 1882 Lehrer für figürliches Zeichnen an der Akademischen Hochschule für bildende Künste wurde.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Im Jahre 1888 wurde er dort ordentlicher Lehrer und erhielt den Professorentitel. 1891 wurde er Mitglied der Königlichen Akademie der Künste.<ref>
Otto Brausewetter. In: Mitgliederverzeichnis der Akademie der Künste. Abgerufen am 12. Oktober 2025</ref>
Zu seinen Schülern gehörte Paul Wallat. Otto Brausewetter selbst wurde im Jahre 1894 von Max Koner porträtiert.
Brausewetter starb 1904 nach längerer Krankheit (asthmatisches Leiden), die ihn zuletzt an seiner Lehrtätigkeit gehindert hatte, im Alter von 68 Jahren in Berlin.<ref>Darstellung nach Deegen (siehe unter Literatur).</ref> Er wurde auf dem Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof in Schöneberg beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten.<ref>Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Begräbnisstätten. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S. 749.</ref>
Otto Brausewetter war der Onkel des evangelischen Pfarrers und Schriftstellers Artur Brausewetter.
Albert Czyborra: Das Jahr 1815. In: Ders. (Hrsg.): Zwischen Mauersee und Alle. Ein Heimatbuch. (= Aus deutschem Schrifttum und deutscher Kultur. 256.–258. Band), 3. Auflage. Julius Beltz Verlag, Berlin und Leipzig 1930, S. 41–43. (Betr. das Gemälde Ansprache des Grafen Yorck.)
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