Oskar Janson
Oskar Janson (* 11. Juni 1919 in Sassenheim, Westpreußen; † 14. April 2011) war ein deutscher Manager.
Oskar Janson wurde im heutigen Polen geboren, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und wurde dort zum Dr. rer. pol. promoviert.
Janson war Vorstandsmitglied der Deutsche Edelstahlwerke AG in Krefeld, später Mitglied des Vorstandes der Thyssen Handelsunion AG in Düsseldorf und von 1973 bis 1984 Vorstandssprecher der Thyssen Niederrhein AG, einem Hütten- und Walzwerk. In seiner Amtszeit wurde 1980 am Standort Oberhausen das damals größte Elektrostahlwerk Deutschlands in Betrieb genommen. Für Thyssen Niederrhein saß er auch im Verwaltungsbeirat der Commerzbank.<ref>Geschäftsbericht der Commerzbank 1977</ref> 2010 lebte er im Essener Stadtteil Kettwig,<ref>Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Kettwig aus dem März/April/Mai/Juni 2010</ref> zuvor in Essen-Werden.
Quellen
- FAZ, Ausgabe 100 vom 30. April 2011, S. 38.
- Janson, Oskar. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 579.
- Veränderungen im Vorstand. Dr. Spethmann zum Vorstandsmitglied der A TH bestellt – Dr. Donnert zum Vorstandsvorsitzenden der DEW ernannt – Zwei neue Vorstandsmitglieder für DEW. In: Mitteilungsblatt. Werkszeitschrift der Deutsche Edelstahlwerke Aktiengesellschaft. 19. Jahrgang, 2. Oktober 1970 (PDF), S. 4.
Einzelnachweise
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| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Manager
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| GEBURTSDATUM | 11. Juni 1919
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| STERBEDATUM | 14. April 2011
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