Zum Inhalt springen

Ortungsfunkdienst

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:RAAF radar.jpg
3D-Sensor nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst, Typ AN/TPS-77 der Royal Australian Air Force

Der Ortungsfunkdienst ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}) ist ein Funkdienst zum Zwecke der Funkortung.<ref>World Radiocommunication Conference, 9. Juni – 4. Juli 2003, Genf, Final Acts.</ref> Diese benutzt den Empfang von Funkwellen zur Bestimmung des Ortes eines Gegenstandes unter der Voraussetzung, dass dieser Funkwellen reflektiert oder aussendet.

Dem Ortungsfunkdienst dienen u. a. Peilfunkstellen, Navigationsfunkstellen, Funkfeuer, Radarsensoren, Decca-Ketten etc. vorwiegend an Land, aber auch in Satelliten, Schiffen oder Flugkörpern.

Die VO Funk<ref>Radio Regulations, Edition of 2012</ref> kategorisiert die Ortungsfunkdienste wie folgt:

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortungsfunkdienste