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Operatives Radar

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Das Operative Radar ist eine Auswertungsmethodik im Rahmen des Konzeptes indexierte operative Leistungsmessung.<ref>Hermann J. Stern: Benchmarking im Aufsichtsrat zur Unternehmenssteuerung. In: Zeitschrift für Corporate Governance ZCG. Dezember 2007 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel als PDF (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. August 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/obermatt.com</ref> Das Operative Rader stellt mehrere Operative Ränge eines Unternehmens in einer Auswertungsmethodik dar. In der indexierten operativen Leistungsmessung wird das Operative Radar verwendet, um Geschäftsbereiche universell vergleichbar zu machen und unabhängig von externen Effekten Wertpotentiale und Wertlücken zu messen.

Beispiel

Die Abbildung stellt das Operative Radar dar. Die Operativen Ränge mehrerer Kennzahlen eines Unternehmens oder Geschäftsbereichs sind als orange Fläche eingetragen. Neben dem Median (auch als Operativer Index bezeichnet) der Vergleichsunternehmen als blaue Line sind in der Graphik auch die Grenzen des ersten und dritten Quartils (Grenzen der blauen Schattierungen) eingetragen. In den blauen Flächen befinden sich also die Kennzahlen von 50 % aller Vergleichs- bzw. Peerunternehmen.

Datei:Operatives-radar-beispiel.png

Bonusziele auf Basis des Operativen Radars

Bonusziele können mittels des Operativen Radars gesetzt werden, um Bonusziele für funktionale Einheiten unabhängig von externen Einflüssen zu setzen und zu universell vergleichbar messen (siehe leistungsorientierte Vergütung).<ref>Stern, Hermann, "Making Bonus Systems Fair and Crisis Proof", 11. März 2009. Artikel als PDF in SSRN und Stern, Hermann, "Ein Bonus in der Rezession? – Ja, vorausgesetzt, er ist marktorientiert!", In: CFO Aktuell, Dezember 2008 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel als PDF (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.obermatt.com</ref> Ein Beispiel indexierter Bonusziele ist der Bonusindex, der vom Zürcher Finanzforschungsunternehmen Obermatt jährlich für die deutschen HDAX-Unternehmen und die Schweizer SMI- und SPI-Unternehmen publiziert wird.<ref>HDAX Bonusindex: Börse Online, 7. Mai 2009, Seite 11; SMI/SPI Bonusindex: Finanz & Wirtschaft, 29. April 2009, Seite 25; Online Quellen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kostenloser Download der Bonusindizes auf www.obermatt.com (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.obermatt.com</ref>

Querverweise

Quellen

<references/>

Weblinks