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Olympique Lyon (Frauenfußball)

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Olympique Lyon
Vorlage:Infobox Fußballklub/Wartung/Kein Bild
Basisdaten
Name Olympique Lyonnais Féminin
Sitz Lyon
Gründung 2004
Präsident Michele Kang
Website ol.fr
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer SpanienDatei:Flag of Spain.svg Jonatan Giráldez
Spielstätte Groupama Stadium
Plätze 59.186
Liga Première Ligue
2024/25 1. Platz

Die Frauenfußballabteilung des französischen Fußballvereins Olympique Lyon (offiziell Olympique Lyonnais) ist 2004 aus der 1970 gegründeten Frauenmannschaft des FC Lyon hervorgegangen. Olympiques Frauen sind Rekordmeister der Division 1 Féminine. 2025 hat die Frauenfußballsparte sich in OL Lyonnes umbenannt.

Geschichte der Abteilung

1970 gründete der FC Lyon eine Frauenmannschaft. Diese gewann viermal die Landesmeisterschaft und zweimal den französischen Pokal. Im Sommer 2004 wechselte die Abteilung zu Olympique Lyon. Unter dem neuen Namen wurde die Mannschaft dreimal in Folge Vizepokalsieger. 2007 wurden die Frauen von Olympique erstmals Landesmeisterinnen; nachdem sie 2008 den Doublé gewonnen haben, entwickelte sich in der französischen Liga ein ähnlicher Alleingang der Olympique-Frauen, wie ihn die Männer im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends vorzuweisen hatten. Im europäischen Meisterwettbewerb erreichten die Lyonnaises 2008 und 2009 das Semifinale und 2010 erstmals das Endspiel. Dieses verloren sie allerdings gegen Turbine Potsdam mit 6:7 im Elfmeterschießen. Anschließend wurde Trainer Farid Benstiti, der die Frauenelf bereits seit 2001, zunächst beim FC und dann bei Olympique, betreut hatte, von Patrice Lair abgelöst.

Am 26. Mai 2011 gewann Olympique Lyon Féminin ihren ersten internationalen Titel mit dem Gewinn der Champions League gegen Turbine Potsdam.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Classy Lyon take women's title from Potsdam (Memento vom 29. Mai 2011 im Internet Archive), UEFA, 26. Mai 2011</ref> Nur drei Tage danach schlossen die Frauen die Division 1 mit ihrer fünften Meisterschaft in Folge und einem bisher in Frankreich unerreichten Ergebnis ab: 22 Siege in den 22 Punktspielen dieser Saison bei einem Torverhältnis von 106:6. In der Saison 2011/12 setzten sie sich im französischen Pokalfinale mit 2:1 gegen HSC Montpellier durch; die Meisterschaft der Division 1 – wenn auch diesmal mit nur 19 Saisonsiegen und erst am letzten Spieltag im „Endspiel“ bei Juvisy FCF – gewannen sie mit einem Torverhältnis von 119:3. In der Champions League 2011/12 trafen Lyons Frauen bereits im Halbfinale auf Turbine Potsdam und zogen zum dritten Mal in Folge in das Endspiel ein, in dem sie diesmal den 1. FFC Frankfurt mit 2:0 besiegten und somit den Triple gewannen.<ref>siehe den Artikel „Und eine und zwei und drei Trophäen für Lyon“ vom 2. Juni 2012 bei francefootball.fr</ref> Mit jeweils 9 Toren wurden Camille Abily und Eugénie Le Sommer Torschützenköniginnen des Turniers. Ein Jahr später unterlag Lyon allerdings bei seiner vierten Endspielteilnahme in Folge den Frauen des VfL Wolfsburg mit 0:1. Bis zu diesem Spiel war OL in 95 Pflichtspielen hintereinander unbesiegt geblieben.<ref>Frauenfußball: VfL Wolfsburg feiert Champions-League-Sieg (abgerufen am 23. Mai 2013)</ref>

Fünf Spielerinnen wurden in allen vier europäischen Finals eingesetzt: Sarah Bouhaddi, Lara Dickenmann, Amandine Henry, Louisa Nécib und Wendie Renard. Diese fünf und dazu die sowohl 2011 als auch 2012 eingesetzten Camille Abily, Sonia Bompastor, Eugénie Le Sommer, Lotta Schelin und Sabrina Viguier haben somit bisher zwei CL-Titel gewonnen. Spielerinnen von Olympique stellen inzwischen auch einen wichtigen Teil der französischen Nationalelf. In deren endgültigem (21er-)Aufgebot für die Weltmeisterschaftsendrunde 2011 beispielsweise standen zehn Frauen von OL, darunter etliche langjährige Internationale mit 50 oder mehr A-Spielen. Mit zwölf Spielerinnen in verschiedenen Nationalmannschaften stellte Olympique zudem die meisten Spielerinnen aller Vereine für die WM.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FIFA: Die fünf Zahlen des Tages (Abgerufen am 23. Juni 2011) (Memento vom 29. August 2011 im Internet Archive)</ref>

Die Frauenabteilung, die auch 2012/13 unter der Leitung von Paul Piemontese steht, der diese Funktion zuvor zudem bereits seit 1988 beim FC Lyon ausgeübt hatte, verfügte in der Saison 2010/11 über ein Budget von fünf Millionen Euro.<ref>France Football vom 21. Juni 2011, S. 15</ref> In der Saison 2012/13 betrug der Saisonetat allerdings nur noch rund 3,5 Mio. Euro; damit war Olympique in Frankreich erstmals nicht mehr Spitzenreiter bei den finanziellen Möglichkeiten, weil Paris Saint-Germain noch eine Million Euro mehr ausgeben konnte.<ref>France Football vom 11. September 2012, S. 14</ref> Dafür kann Lyon sich auf seine gute Nachwuchsarbeit stützen; so zählten mit Cindy Perrault, Noémi Carage, Delphine Cascarino und Ghoutia Karchouni vier junge Frauen des Vereins zu der französischen U-17-Nationalelf, die die B-Jugend-Weltmeisterschaft im Oktober 2012 gewann.<ref>siehe den französischen U-17-WM-Kader auf der Seite des Fußballverbands FFF</ref>

Im Mai 2013 beherrschte OL noch in anderer Hinsicht die sportlichen Schlagzeilen in Frankreich. Zum einen beendeten sie die französische Meisterschaft mit ihrem siebten Titel in Folge, wobei sie sämtliche 22 Spiele gewannen. Im Halbfinale des Landespokals hatten die Frauen sich im Elfmeterschießen mit 6:5 gegen den HSC Montpellier durchgesetzt, allerdings nur dank einer Fehlentscheidung der Schiedsrichterin, die einem korrekt erzielten Strafstoßtreffer von Montpelliers Rumi Utsugi – der Ball war vom Pfosten an den Rücken der Torhüterin und von dort aus ins Tor geprallt – die Anerkennung verweigerte. Schon kurz nach dem Ende dieser Partie forderten beide Vereinsvorstände gemeinsam vom französischen Verband die Wiederholung des Halbfinals; Montpelliers Einspruch wurde allerdings zurückgewiesen, weil er formell „nicht unmittelbar nach der Schiedsrichterentscheidung, sondern erst nach Beendigung des Elfmeterschießens und somit zu spät eingelegt worden“ war.<ref>France Football vom 21. Mai 2013, S. 11</ref> Anschließend schlug Olympique erneut eine Spielwiederholung vor, um „Sportsgeist und Fair-play zu bewahren“. Dem stimmte der Verband zu, sodass Lyon drei Tage vor dem Endspiel noch einmal in Montpellier antrat,<ref>siehe die Pressemitteilung vom 24. Mai 2013 auf olweb.fr</ref> sich dabei deutlich durchsetzte und anschließend auch den Pokal gewann.

2021 konnte nach 14 nationalen Meisterschaftstiteln in Folge erstmals nicht die französische Meisterschaft gewonnen werden. Der Titel ging stattdessen zum ersten Mal an Paris Saint-Germain. Und durch den Abbruch des Coupe de France féminine konnten sie auch den Pokal nicht verteidigen.

Im Mai 2025 bekam die Frauenmannschaft einen neuen Namen, OL Lyonnes, und ein eigenes Logo, bestehend aus einem gekrönten Löwenkopf, aber weiterhin mit den Olympique-Farben Blau und Rot. Die zweite Änderung betrifft die Spielstätte. Ab der Saison 2025/26 wird das Team das Groupama Stadium (59.186 Plätze) für Liga-, Pokal- und Champions-League-Spiele nutzen, in dem schon die Männer des Clubs beheimatet sind. Zudem kündigte Michele Kang, Mehrheitseigentümerin der OL Lyonnes, Pläne für einen neuen Trainingskomplex für die Frauen an.<ref>Bradley Rial: Lyon’s women’s team rebrands, moves to Groupama Stadium. In: thestadiumbusiness.com. 20. Mai 2025, abgerufen am 20. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Zeitenwende in Lyon: Neue Identität, neues Trainingszentrum. In: kicker.de. 19. Mai 2025, abgerufen am 20. Mai 2025.</ref>

Erfolge

Statistik

Saison Liga Platz S U N Tore Punkte Erfolgreichste Torschützin Coupe de France féminine UEFA Women’s Champions League
2004/05 Division 1 Féminine 3. 14 4 4 50:20 69 Séverine Creuzet-Laplantes (13) Finalist nicht qualifiziert
2005/06 Division 1 Féminine 3. 10 8 4 34:12 60 Sandrine Brétigny (11) Finalist nicht qualifiziert
2006/07 Division 1 Féminine 1. 20 1 1 116:9 83 Sandrine Brétigny (42) Finalist nicht qualifiziert
2007/08 Division 1 Féminine 1. 18 4 0 93:4 80 Sandrine Brétigny (25) Sieger Halbfinale
2008/09 Division 1 Féminine 1. 21 1 0 114:11 86 Kátia (27) Halbfinale Halbfinale
2009/10 Division 1 Féminine 1. 18 2 2 93:11 78 Kátia (17) Halbfinale Zweiter
2010/11 Division 1 Féminine 1. 22 0 0 106:6 88 Sandrine Brétigny (19) Viertelfinale Sieger
2011/12 Division 1 Féminine 1. 19 3 0 119:3 82 Eugénie Le Sommer (22) Sieger Sieger
2012/13 Division 1 Féminine 1. 22 0 0 132:5 88 Lotta Schelin (24) Sieger Zweiter
2013/14 Division 1 Féminine 1. 21 0 1 95:12 85 Eugénie Le Sommer (15)
Laëtitia Tonazzi (15)
Sieger Achtelfinale
2014/15 Division 1 Féminine 1. 22 0 0 147:6 88 Lotta Schelin (34) Sieger Achtelfinale
2015/16 Division 1 Féminine 1. 19 2 0 114:3 80 Ada Hegerberg (33) Sieger Sieger
2016/17 Division 1 Féminine 1. 21 0 1 103:6 63 Eugénie Le Sommer (20)
Ada Hegerberg (20)
Sieger Sieger
2017/18 Division 1 Féminine 1. 21 1 0 104:5 64 Ada Hegerberg (31) Finalist Sieger
2018/19 Division 1 Féminine 1. 20 2 0 90:6 62 Ada Hegerberg (20) Sieger Sieger
2019/20 Division 1 Féminine 1. 14 2 0 67:4 44 Ada Hegerberg (14) Sieger Sieger
2020/21 Division 1 Féminine 2. 20 1 1 78:6 61 Nikita Parris (13) Wettbewerb abgebrochen Viertelfinale
2021/22 Division 1 Féminine 1. 21 1 0 79:8 64 Catarina Macário (14) Achtelfinale Sieger
2022/23 Division 1 Féminine 1. 20 1 1 69:9 61 Kadidiatou Diani (17) Sieger Viertelfinale
2023/24 Division 1 Féminine 1.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 20 1 1 82:13 61 Ada Hegerberg (12) Halbfinale Finale
2024/25 Première Ligue 1.<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 20 2 0 92:7 62 Melchie Dumornay (15) Sechzehntelfinale Halbfinale

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Meistertitel in den Meisterschafts-Playoffs gewonnen

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2007/08 UEFA Women’s Cup 1. Gruppenphase SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg FK Slovan Duslo Šaľa 12:00 12:0 (N)
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg ZFK Škiponjat 10:00 10:0 (A)
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg SFK 2000 Sarajevo 7:0 7:0 (N)
2. Gruppenphase DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Brøndby IF 0:0 0:0 (H)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Kolbotn IL 1:0 1:0 (H)
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Sparta Prag 2:1 2:1 (H)
Viertelfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal LFC 3:2 0:0 (H) 3:2 (A)
Halbfinale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Umeå IK (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
2008/09 UEFA Women’s Cup 2. Gruppenphase OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SV Neulengbach 8:0 8:0 (H)
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Zürich 7:1 7:1 (H)
EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal LFC 3:0 3:0 (H)
Viertelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg ASD CF Bardolino 9:1 5:0 (A) 4:1 (H)
Halbfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FCR 2001 Duisburg 2:4 1:1 (H) 1:3 (A)
2009/10 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale SerbienDatei:Flag of Serbia.svg ŽFK Mašinac Niš 6:0 1:0 (A) 5:0 (H)
Achtelfinale DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Fortuna Hjørring 6:0 1:0 (A) 5:0 (H)
Viertelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sassari Torres CF 3:1 3:0 (H) 0:1 (A)
Halbfinale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Umeå IK 3:2 3:2 (H) 0:0 (A)
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 1. FFC Turbine Potsdam 0:0 n. V.
(6:7 i. E.)
in Getafe
2010/11 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg AZ Alkmaar 10:10 2:1 (A) 8:0 (H)
Achtelfinale RusslandDatei:Flag of Russia.svg FK Rossijanka 11:10 6:1 (A) 5:0 (H)
Viertelfinale RusslandDatei:Flag of Russia.svg Swesda 2005 Perm 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal LFC 5:2 2:0 (H) 3:2 (A)
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 1. FFC Turbine Potsdam 2:0 in London
2011/12 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale RumänienDatei:Flag of Romania.svg CFF Olimpia Cluj 12:00 9:0 (A) 3:0 (H)
Achtelfinale TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Sparta Prag 12:00 6:0 (A) 6:0 (H)
Viertelfinale DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Brøndby IF 8:0 4:0 (H) 4:0 (A)
Halbfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 1. FFC Turbine Potsdam 5:1 5:1 (H) 0:0 (A)
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 1. FFC Frankfurt 2:0 in München
2012/13 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg PK-35 Vantaa 12:00 7:0 (A) 5:0 (H)
Achtelfinale RusslandDatei:Flag of Russia.svg FC Sorki Krasnogorsk 11:00 9:0 (A) 2:0 (H)
Viertelfinale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg LdB FC Malmö 8:0 5:0 (H) 3:0 (A)
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Juvisy FCF 9:1 3:0 (H) 6:1 (A)
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Wolfsburg 0:1 in London
2013/14 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg FC Twente Enschede 10:00 4:0 (A) 6:0 (H)
Achtelfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 1. FFC Turbine Potsdam (a)2:2(a) 1:0 (A) 1:2 (H)
2014/15 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg ACF Brescia 14:00 5:0 (A) 9:0 (H)
Achtelfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
2015/16 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale PolenDatei:Flag of Poland.svg Medyk Konin 9:0 6:0 (A) 3:0 (H)
Achtelfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg Atlético Madrid 9:1 3:1 (A) 6:0 (H)
Viertelfinale TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Slavia Prag 9:1 9:1 (H) 0:0 (A)
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 8:0 7:0 (H) 1:0 (A)
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Wolfsburg 1:1 n. V.
(4:3 i. E.)
in Reggio nell’Emilia
2016/17 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Avaldsnes IL 10:20 5:2 (A) 5:0 (H)
Achtelfinale SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Zürich 17:00 8:0 (H) 9:0 (A)
Viertelfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Wolfsburg 2:1 2:0 (A) 0:1 (H)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Manchester City WFC 3:2 3:1 (A) 0:1 (H)
Finale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 0:0 n. V.
(7:6 i. E.)
in Cardiff
2017/18 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale PolenDatei:Flag of Poland.svg Medyk Konin 14:00 5:0 (A) 9:0 (H)
Achtelfinale KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg BIIK Kazygurt 16:00 7:0 (A) 9:0 (H)
Viertelfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 3:1 2:1 (H) 1:0 (A)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Manchester City WFC 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Wolfsburg 4:1 n. V. in Kiew
2018/19 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Avaldsnes IL 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
Achtelfinale NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam 13:00 4:0 (A) 9:0 (H)
Viertelfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Wolfsburg 6:3 2:1 (H) 4:2 (A)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea LFC 3:2 2:1 (H) 1:1 (A)
Finale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 4:1 in Budapest
2019/20 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale RusslandDatei:Flag of Russia.svg Rjasan WDW 16:0 9:0 (A) 7:0 (H)
Achtelfinale DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Fortuna Hjørring 11:0 4:0 (A) 7:0 (H)
Viertelfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bayern München 2:1 in Bilbao
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 1:0 in Bilbao
Finale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Wolfsburg 3:1 in San Sebastián
2020/21 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg Juventus Turin 6:2 3:2 (A) 3:0 (H)
Achtelfinale DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Brøndby IF 5:1 2:0 (H) 3:1 (A)
Viertelfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 2:2 (a) 1:0 (A) 1:2 (H)
2021/22 UEFA Women’s Champions League 2. Qualifikationsrunde SpanienDatei:Flag of Spain.svg UD Levante 4:2 2:1 (A) 2:1 (H)
Gruppenphase SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg BK Häcken 7:0 3:0 (A) 4:0 (H)
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg SL Benfica 10:0 5:0 (H) 5:0 (A)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FC Bayern München 2:2 2:1 (H) 0:1 (A)
Viertelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg Juventus Turin 4:3 1:2 (A) 3:1 (H)
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 5:3 3:2 (H) 2:1 (A)
Finale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 3:1 in Turin
2022/23 UEFA Women’s Champions League Gruppenphase EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal Women FC 2:5 1:5 (H) 1:0 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Juventus Turin 1:1 1:1 (A) 0:0 (H)
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Zürich 7:0 3:0 (A) 4:0 (H)
Viertelfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea LFC 2:2
(3:4 i. E.)
0:1 (H) 2:1 (A)
2023/24 UEFA Women’s Champions League Gruppenphase TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Slavia Prag 11:2 9:0 (A) 2:2 (H)
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SKN St. Pölten 9:0 2:0 (H) 7:0 (A)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg SK Brann 5:3 3:1 (H) 2:2 (A)
Viertelfinale PortugalDatei:Flag of Portugal.svg SL Benfica 6:2 2:1 (A) 4:1 (H)
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 5:3 3:2 (H) 2:1 (A)
Finale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 0:2 in Bilbao
2024/25 UEFA Women’s Champions League Gruppenphase TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Galatasaray Istanbul 9:0 3:0 (H) 6:0 (A)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Wolfsburg 3:0 2:0 (A) 1:0 (H)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg AS Rom 9:1 3:0 (A) 6:1 (H)
Viertelfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FC Bayern München 6:1 2:0 (A) 4:1 (H)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal Women FC 3:5 2:1 (A) 1:4 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 164 Spiele, 127 Siege, 21 Unentschieden, 16 Niederlagen, 545:93 Tore (Tordifferenz +452)

Weblinks

Commons: OL Lyonnes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Nachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang FCO Dijon | FC Fleury | Le Havre AC | RC Lens | Olympique Lyon | Olympique Marseille | Montpellier HSC | FC Nantes | Paris FC | Paris Saint-Germain | AS Saint-Étienne | Racing Strasbourg Vorlage:Klappleiste/Ende