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Bärenburg (Altenberg) – Wikipedia Zum Inhalt springen

Bärenburg (Altenberg)

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(Weitergeleitet von Oberbärenburg)
Bärenburg
Stadt Altenberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(251)&title=B%C3%A4renburg 50° 48′ N, 13° 43′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(251) 50° 47′ 40″ N, 13° 42′ 43″ O
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Höhe: 750 m ü. NN
Einwohner: 251 (31. Dez. 2021)<ref name="Einwohner">Zahlen und Fakten | Altenberg im Erzgebirge auf der Website der Stadt Altenberg; Ober- und Waldbärenburg addiert. Abgerufen am 25. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1996
Postleitzahl: 01773
Vorwahl: 035052
Bärenburg (Sachsen)
Bärenburg (Sachsen)
Lage von Bärenburg in Sachsen
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Bärenburg war eine Gemeinde und umfasst die heutigen Ortsteile Oberbärenburg und Waldbärenburg der sächsischen Stadt Altenberg im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Geografie

Bärenburg liegt etwa sechs Kilometer nordwestlich von Altenberg im Osterzgebirge. Bärenburg besteht aus den Ortsteilen Oberbärenburg und Waldbärenburg (auch Talbärenburg genannt). Oberbärenburg ist staatlich anerkannter Erholungsort im Freistaat Sachsen.<ref>Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG vom 20. Januar 2014</ref>

Nachbarorte

Kipsdorf Dönschten Falkenhain
Bärenfels [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Waldidylle
Schellerhau Hirschsprung

Geschichte

Die Streusiedlung Bärenburg hatte ein eigenes Rittergut, das die Grundherrschaft ausübte. Als erste Namensvariante ist „Bernburgk“ (1595) bekannt. Um 1600 hieß der Ort „Beerenburg“. Bärenburg war 1764 zum Amt Altenberg gehörig. Der heutige Name des Ortes tauchte erstmals 1784 auf. Von 1856 bis 1875 gehörte Falkenhain dem Gerichtsamt Altenberg an, danach der Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. 1900 betrug die Fläche der Gemarkung 1153 Hektar. Die Bevölkerung teilte sich 1925 in 216 evangelisch-lutherische und sechs Katholiken auf. Der Ort war nach Schellerhau gepfarrt. Im Jahr 1952 wurde Bärenburg als eigenständige Gemeinde Teil des Kreises Dippoldiswalde, der 1994 in den Weißeritzkreis überging. 1996 erfolgte die Eingemeindung nach Altenberg.<ref name="HOV">Bärenburg im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref> Altenberg wurde im August 2008 Teil des aus Landkreis Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis gebildeten Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Entwicklung der Einwohnerzahl

Datei:Siegelmarke Gemeinde Bärenburg.jpg
Siegelmarke der Gemeinde Bärenburg
Jahr Einwohnerzahl<ref name="HOV"/>
1764 14 Gärtner
1834 75
1871 111
1890 95
1910 152
1925 230
1939 276
1946 376
1950 475
Jahr Einwohnerzahl
1964 468
1990 322
2009 272
2010 264
2011 255
2014 253
2015 263
2018 235<ref name="Einwohner2018"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zahlen und Fakten (Memento vom 8. Februar 2014 im Internet Archive) auf der Website der Stadt Altenberg; Ober- und Waldbärenburg addiert</ref>
2021 251

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Oberbärenburg.Aussichtsturm.-010.jpg
Aussichtsturm Oberbärenburg

In Oberbärenburg steht oberhalb des Kur- und Konzertplatzes ein 2004 errichteter 14 m hoher Aussichtsturm<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Aussichtsturm Oberbärenburg mit Kur- und Konzertplatz (Memento vom 26. Januar 2018 im Internet Archive) auf der Website der Stadt Altenberg</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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