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OP-Bunker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als OP-Bunker werden Luftschutzanlagen bezeichnet, die über einen oder mehrere OP-Säle verfügen. Meist sind sie Bestandteil von Ausweich- und Hilfskrankenhäusern oder stehen im direkten Zusammenhang damit. 1997 existierten in Deutschland 221 solche Objekte mit einer Kapazität von annähernd 80.000 Betten.<ref Name=geschichtsspuren>Michael Grube: Hilfskrankenhäuser im Kalten Krieg. In: geschichtsspuren.de. Abgerufen am 21. November 2017.</ref> Solche Anlagen bestehen oder bestanden unter anderem im:

Literatur

  • Michael Foedrowitz: Bunkerwelten: Luftschutzanlagen in Norddeutschland. Ch. Links Verlag, 1998, ISBN 3861531550, Seite 95.

Einzelnachweise

<references />