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OMS (Unternehmen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
OMS
(russ. ОМЗ, Объединенные машиностроительные заводы, Obedinennyje maschinostroitelnyje sawody)
Rechtsform Offene Aktiengesellschaft
ISIN RU0009090542
Gründung 1996
Sitz Russland Russland, Moskau
Leitung Wadim Machow
Umsatz 1,046 Mrd. USD (2013)<ref name="GB2013">International Financial Reporting Standards Consolidated Financial Statements and Auditors’ Report. (Pdf, 1,37 MB) OMS, 31. Dezember 2013, abgerufen am 22. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Branche Schwermaschinen- und Anlagenbau, Nukleartechnik
Website www.omz.ru
(russisch-/englischsprachig)

OMS ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), transkribiert: Obedinennyje maschinostroitelnyje sawody, deutsch: Vereinigte Maschinenfabriken) ist der größte russische Schwermaschinen- und Anlagenbau-Konzern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Moskau ist eine Offene Aktiengesellschaft; die Mehrheit der Anteile hält der Oligarch Wladimir Olegowitsch Potanin. Ein Tochterunternehmen war seit 1996 Uralmasch in Jekaterinburg, das 2015 an die Gazprom-Bank abgegeben wurde.

Produkte

Die Produktpalette von OMS reicht von Stahl und anderen Metallen über Maschinen und Apparate für Bergbau, Petrochemie und Kraftwerke bis hin zu Nuklearreaktoren.<ref>ОМЗ - Mining equipment. In: omz.ru. Abgerufen am 22. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>ОМЗ - Company profile. In: omz.ru. Abgerufen am 22. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

  • Bergbautechnik und -maschinen
  • Erdöl- und Erdgasgewinnung und -veredlung
  • Metallveredlung und -verarbeitung (insbesondere Stahl)
  • Nuklear- und Energietechnik

Geschichte

OMS entstand 1996 unter Führung des georgischen Unternehmers und späteren Politikers Kacha Bendukidse<ref name="history" /> durch Zusammenschluss der Unternehmen Uralmasch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), vollst. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Uralski Maschinostroitelny Sawod, deutsch Ural-Maschinenbau-Fabrik) und SSMK (russ. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), vollst. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), deutsch Westsibirisches Metallurgisches Kombinat).<ref name="history">ОМЗ - History. In: omz.ru. Abgerufen am 22. April 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahre 1999 fusionierte OMS mit dem Sankt Petersburger Maschinenbauunternehmen Ischora Sawody (Ischorawerke) unter dem neuen Namen Uralmasch-Ischora-Gruppe. Die alte Abkürzung OMS blieb weiterhin in Gebrauch. 2015 wurde Uralmasch unter dem Namen Uralmaschplant von einem Fonds der Gazprombank übernommen.

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Hinweisbaustein Zwischen 2003 und 2005 verkaufte Bendukidse schrittweise den Großteil seiner Unternehmensanteile an Potanin, nachdem er ins Visier der russischen Führung geraten war, der es ein Dorn im Auge war, dass ein Ausländer Besitzer des führenden russischen Nukleartechnikunternehmens war.<ref>Russland - Oligarchen: Kacha Bendukidse auf www.netstudien.de (abgerufen am 8. April 2010)</ref>

2003 übernahm OMS den Bereich Stahlherstellung und -verarbeitung von Škoda<ref name="history" />; 2008 das ebenfalls tschechische Metallurgieunternehmen Cheteng Engineering.

2007 gründete OMS mit Metalloinvest ein Bergbauzulieferer-Tochterunternehmen.<ref name="history" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references />