No Fun Records
| {{#if:No Fun Records|No Fun Records|No Fun Records}} | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| [[Datei:|rahmenlos|{{#invoke:FileMedia|setParSize | 300px}}]] | |||||
| Mutterunternehmen | ||||||
| Aktive Jahre | 1980–1983 | |||||
| Gründer | Hans-A-Plast, Hollow Skai | |||||
}} }}| |
Sitz | Hannover, {{#ifeq:{{#ifeq:|# | [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:|{{{1}}}|Deutschland}}|{{#if:|{{{2}}}|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
{{#ifeq: @@ | @{{#if:trim|}}@
|
}} }} | ||
| Website | No Fun Records Diskographie | |||||
| Labelcode | LC 07678 | |||||
| Sublabel(s) | ||||||
| Vertrieb | {{{Vertrieb}}} | |||||
| Genre(s) | Punkrock
}} | |||||
No Fun Records war ein deutsches Plattenlabel mit Sitz in Hannover.
Das Unternehmen wurde im März 1980 von der Band Hans-A-Plast und dem Musikredakteur Hollow Skai in Hannover gegründet. Um das Startkapital für die Plattenfirma zu erwirtschaften, veranstaltete Labelgründer Hollow Skai mit seinen Mitstreitern ein zweitägiges Festival mit elf Punk-Bands wie Hans-A-Plast, Daily Terror und Splizz im Jugendzentrum Glocksee. Anschließend veröffentlichte das Label den Sampler „HanNOver Fun FUN Fun“ mit den auf dem Indoor-Festival aufgetretenen Punk-Bands auf No Fun Records.<ref>Podcast "Und dann kam Punk": Folge 237 Interview mit Hollow Skai von den Moderatoren Christopher Borgmann & Jobst Eggert, 2:29 Stunden auf www.spotify.com (Spotify), 10. März 2026. Ab Minute 52:25 erklärt Hollow Skai die Gründung des Plattenlabels No Fun Records</ref> Das Label produzierte unter anderem Platten von Rotzkotz, Der moderne Man, Bärchen und die Milchbubis, Mythen in Tüten, UnterRock, Index Sign und den 39 Clocks. Nur wenige Veröffentlichungen erreichten fünfstellige Verkaufszahlen. Die Bands, die bei No Fun Records unter Vertrag standen, nahmen ihre Alben im Tonstudio der Tonkooperative auf, etwa Hans-A-Plast ihr Debütalbum. Dabei wurden die Veröffentlichungen des Labels No Fun Records, das einen Vertriebsdeal mit Schneeball Records einging, bundesweit in Plattenläden wie Der Zensor von Händler Burkhardt Seiler in Berlin und Rip Off Records von Inhaber Klaus Maeck in Hamburg verkauft. In Zusammenarbeit mit der Plattenfirma David Volksmund Produktion brachte No Fun Records 1983 den Sampler „Zu Gast bei No Fun“ heraus.<ref>Podcast "Und dann kam Punk": Folge 237 Interview mit Hollow Skai von den Moderatoren Christopher Borgmann & Jobst Eggert, 2:29 Stunden auf www.spotify.com (Spotify), 10. März 2026. Ab Minute 59:40 schildert Hollow Skai das Vertriebsnetz des Plattenlabels No Fun Records</ref>
Literatur
- Klaus Abelmann, Detlef Max und Hollow Skai (Herausgeber): Wie der Punk nach Hannover kam. 256 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Hirnkost Verlag, April 2023, ISBN 978-3-949452-84-0
Weblinks
Einzelnachweise
<references />