Njambajaryn Tögstsogt
| Njambajaryn Tögstsogt Vorlage:SportPicto | |
|---|---|
| Daten | |
| Geburtsname | Нямбаярын Төгсцогт |
| Geburtstag | 23. Juni 1992 |
| Geburtsort | Ulaanbaatar |
| Nationalität | Datei:Flag of Mongolia.svg Mongolei |
| Kampfname(n) | King Tug |
| Gewichtsklasse | Federgewicht |
| Stil | Linksauslage |
| Größe | 1,73 m |
| Reichweite | 1,68 m |
| Kampfstatistik als Profiboxer | |
| Kämpfe | 16 |
| Siege | 13 |
| K.-o.-Siege | 9 |
| Niederlagen | 2 |
| Unentschieden | 1 |
| Profil in der BoxRec-Datenbank | |
| Njambajaryn Tögstsogt Medaillenspiegel | ||
|---|---|---|
| Datei:Flag of Mongolia.svg Mongolei | ||
| Olympische Spiele | ||
| Silber | 2012 | Fliegengewicht |
| Weltmeisterschaften | ||
| Silber | 2009 | Fliegengewicht |
Njambajaryn Tögstsogt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 23. Juni 1992 in Ulaanbaatar) ist ein mongolischer Profiboxer im Federgewicht. Als Amateur war er unter anderem Silbermedaillengewinner der Weltmeisterschaften 2009 und der Olympischen Spiele 2012, jeweils im Fliegengewicht.
Amateurkarriere
Sein erster großer Wettkampf waren die Asienmeisterschaften 2009 in Zhuhai, wo er mit einem Sieg gegen Birschan Schaqypow ins Halbfinale eingezogen war und dort gegen Nanao Singh mit einer Bronzemedaille im Halbfliegengewicht ausschied.<ref>Asienmeisterschaften 2009</ref> Damit war er für die Weltmeisterschaften 2009 in Mailand qualifiziert und erreichte im Fliegengewicht mit Siegen gegen Suranjoy Singh, Peter Senky, Declan Geraghty, Vincenzo Picardi und Michail Alojan das Finale, wo er gegen McWilliams Arroyo unterlag und Silber gewann.<ref>Weltmeisterschaften 2009</ref>
Da er noch jünger als 19 Jahre alt war, konnte er zudem noch bei den Jugend-Asienmeisterschaften 2010 in Teheran teilnehmen und gewann Silber im Bantamgewicht,<ref>Jugend-Asienmeisterschaften 2010</ref> schied aber bei den Jugend-Weltmeisterschaften 2010 in Baku im Viertelfinale gegen Dawid Michelus aus.<ref>Jugend-Weltmeisterschaften 2010</ref> Zudem gewann er die Goldmedaille im Fliegengewicht bei den World University Championships 2010 in Ulaanbaatar.<ref>World University Championships 2010</ref> Bei den Asienspielen 2010 in Guangzhou verlor er noch in der Vorrunde gegen Shahriyor Isakov.<ref>Asienspiele 2010</ref>
Bei den Asienmeisterschaften 2011 in Incheon scheiterte er im Achtelfinale gegen Santosh Harijan<ref>Asienmeisterschaften 2011</ref> und bei den Weltmeisterschaften 2011 in Baku ebenfalls im Achtelfinale gegen Elvin Məmişzadə.<ref>Weltmeisterschaften 2011</ref>
Im April 2012 erkämpfte er sich bei der asiatischen Olympiaqualifikation in Astana mit Siegen gegen Rey Saludar, Suranjoy Singh, Muhammad Waseem und Katsuaki Susa einen Startplatz für die Olympischen Spiele 2012 in London.<ref>Asiatische Olympiaqualifikation 2012</ref> Dort zog er im Fliegengewicht nach siegreichen Kämpfen gegen Elvin Məmişzadə, Vincenzo Picardi, Jasurbek Latipov und Michail Alojan ins Finale ein, wo er knapp mit 14:17 gegen Robeisy Ramírez unterlag.<ref>Olympische Spiele 2012</ref>
Im März 2013 gewann er ein Turnier in Tschechien und besiegte dabei unter anderem Michael Conlan und Enrico Lacruz.<ref>Turnier in Tschechien 2013</ref> Bei den Weltmeisterschaften 2013 in Almaty unterlag er im ersten Kampf gegen Cavid Çələbiyev.<ref>Weltmeisterschaften 2013</ref>
Bei den Militär (CISM)-Weltmeisterschaften 2014 in Almaty gewann er Bronze im Bantamgewicht<ref>Militär-Weltmeisterschaften 2014</ref>, bei den Asienspielen 2014 in Incheon schied er im Viertelfinale gegen Sang-Myeong Han aus.<ref>Asienspiele 2014</ref>
Darüber hinaus boxte er in der Saison 2010/11 für das Team Baku Fires in der World Series of Boxing und ist Mongolischer Meister 2009 im Halbfliegengewicht, 2012 im Fliegengewicht, sowie 2011, 2013 und 2014 im Bantamgewicht. Insgesamt bestritt er als Amateur 279 Kämpfe und gewann 245.<ref>Asian Boxing Info</ref>
Profikarriere
2015 startete er seine Profikarriere beim US-amerikanischen Promoter Joe Goossen und gewann sein Debüt am 13. März desselben Jahres. Nach zehn Siegen in Folge gewann er am 26. Januar 2019 im Barclays Center von Brooklyn den IBO-Weltmeistertitel im Federgewicht gegen Claudio Marrero.
Am 8. Februar 2020 boxte er um die WBC-Weltmeisterschaft und verlor dabei nach Punkten gegen Gary Russell junior. Beim Kampf um die Interimsweltmeisterschaft der WBA im Superfedergewicht, verlor er am 3. Juli 2021 nach Punkten gegen Chris Colbert.
Weblinks
- Vorlage:Olympedia
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biografie der AIBA ( vom 19. Oktober 2012 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references/>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tögstsogt, Njambajaryn |
| ALTERNATIVNAMEN | Төгсцогт, Нямбаярын (mongolisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | mongolischer Boxer |
| GEBURTSDATUM | 23. Juni 1992 |
| GEBURTSORT | Ulaanbaatar, Mongolei |