Nippon Mirai no Tō
| Nippon Mirai no Tō | |||
| {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | |||
| Parteivorsitz (daihyō) | Tomoko Abe | ||
| Gründung | 28. Nov. 2012 28. Dez. 2012 (formale Neugründung bei Umbenennung der ursprünglichen Partei in Seikatsu no Tō) | ||
| Auflösung | 2014 (?) | ||
| Website | nippon-mirai.jp | ||
Die Nippon Mirai no Tō (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Zukunftspartei Japans“; engl. Tomorrow Party of Japan) war eine politische Partei in Japan, die am 28. November 2012 von Yukiko Kada gegründet wurde. Ihr schlossen sich die bisherige Kokumin no Seikatsu ga Daiichi von Ichirō Ozawa, die kurz zuvor gegründete Genzei Nippon, Han-TPP, Datsu-Gempatsu o Jitsugen suru Tō von Takashi Kawamura, Masahiko Yamada und Shizuka Kamei sowie Teile der Midori no Kaze an.<ref name="JijiGründung">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Jiji Tsūshin. 28. November 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2014; abgerufen am 28. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Nach der bisherigen Zahl der Abgeordneten ging sie damit als drittstärkste Kraft in den Wahlkampf für die Shūgiin-Wahl 2012: Die Partei verfügte bei Gründung über 61 bisherige Amtsinhaber im Shūgiin und 8 Abgeordnete im Sangiin.
Zu den bei Parteigründung erklärten Hauptforderungen der Partei gehören ein schrittweiser Atomausstieg (sotsu-gempatsu, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), statt wie sonst meist datsu-gempatsu, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bis 2022.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Mainichi Shimbun, Tokioter Abendausgabe. 28. November 2012, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Außerdem will sie die Chancen für Frauen und die Bedingungen für berufstätige Eltern verbessern.<ref>Eric Johnston: For women, against reactors. Shiga's Kada readies party; Ozawa joins. In: The Japan Times. 27. November 2012, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Anfang Dezember stellte sie ihr Wahlprogramm vor.
Bei der Shūgiin-Wahl 2012 erhielt die Mirai no Tō landesweit nur 5,0 % der Wahlkreis- und 5,6 % der Verhältniswahlstimmen, sie fiel von 62 auf 9 Mandate zurück. Sie konnte nur zwei Wahlkreismandate halten: das von Ichirō Ozawa in Iwate und das von Shizuka Kamei in Hiroshima. Am zweiten Tag der Legislaturperiode, am 27. Dezember 2012 spaltete sich die Mirai no Tō wieder: Die Mehrheit der verbliebenen Abgeordneten folgte Ichirō Ozawa in die Seikatsu no Tō (die formal eine Umbenennung der Zukunftspartei war) und Shizuka Kamei schloss sich der Midori no Kaze an, die damit wieder rechtlichen Parteienstatus erreichte. Nur die ehemalige Sozialdemokratin Tomoko Abe verblieb in der Partei bzw. gründete die Nippon Mirai no Tō als politische Vereinigung (seiji dantai) neu. Sie löste im Januar 2013 Yukiko Kada als Parteivorsitzende ab.<ref>Eric Johnston: Kada steps down as leader of Nippon Mirai, takes adviser role. In: The Japan Times. 22. Januar 2013, abgerufen am 1. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Abe trat im Mai 2013 der Midori no Kaze bei. Die Zukunftspartei bestand formal als seiji dantai unter ihrem Vorsitz weiter.
Einzelnachweise
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