Niederweiler (Müllheim)
Niederweiler Stadt Müllheim
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1424)&title=Niederweiler 47° 48′ N, 7° 39′ O
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dim=10000 | globe= | name=Niederweiler | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Einwohner: | 1424 (Dez. 2016)<ref name="fakten">muellheim.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadtinfos – Zahlen & Fakten ( des Vorlage:IconExternal vom 8. Februar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 21. November 2012.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 79379 | |||||
| Vorwahl: | 07631 | |||||
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Als Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit einem eigenen Ortschaftsrat sowie einem Ortsvorstand gehört Niederweiler als Teilort zur Stadt Müllheim im Markgräflerland.
Schwerpunkte sind neben der Funktion als Wohnort die Bereiche Weinbau und Tourismus. Der deutsch-französische Dichter René Schickele aus dem Elsass, teilweise als der „erste europäische Dichter“ bezeichnet, nannte die Gegend um das ehemalige Dorf auch „Pforte zur himmlischen Landschaft“ angesichts der Aussicht von oberhalb, z. B. von „Burg Baden“ bei Badenweiler auf die Oberrheinebene und die Vorbergzone des Markgräflerlands sowie auf das französische Elsass mit den Vogesen.
Seit 1979 trägt Niederweiler das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort“; 2024 konnte er 1.250 Jahre erste schriftliche Erwähnung feiern.
Geographie
Niederweiler liegt am Westausgang des Klemmbachtals aus dem Schwarzwald in die Vorbergzone des Markgräflerlandes zwischen dem nördlich gelegenen, weinbaulich genutzten Innerberg sowie dem südlich gelegenen, waldbedeckten Ölberg; etwa zwischen dem Zufluss des Seltenbaches (am Ostende, von Badenweiler her) und dem des Rammisbaches (am Westende, von Lipburg-Sehringen [zu Badenweiler] kommend) in den Klemmbach, knapp einen Kilometer oberhalb des durch eine Grünzäsur getrennten Stadtrandes von Müllheim.
Das im Klemmbachtal oberhalb Niederweiler gelegene Dorf Oberweiler wurde im Zuge der Gemeindereform der Gemeinde Badenweiler zugeschlagen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Müllheim vom 15. November 2006 ( des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 30 kB)</ref>
Geschichte
Als früheste Siedlungsspuren wurden 1952 im Rahmen einer Rebumlegung im Gewann Rust zwei alemannische Grablegungen zu Tage gefördert.<ref>Walter Küchlin: Niederweiler – Pforte zur himmlischen Landschaft, S. 31. Hrsg.: Stadt Müllheim, Verlag Uehlin Druck und Papierhaus GmbH, Schopfheim, 2000. ISBN 3-932738-16-0.</ref>
Schriftlich zum ersten Mal erwähnt wurde der Begriff Niederweiler im Jahr 774 im Rahmen einer Stiftungsurkunde eines Reginberts zugunsten des heiligen Märtyrers N(azarius) im Lorscher Güterverzeichnis des Klosters Lorsch, und zwar als Teil einer villaner marka (lat., dt. etwa Gemarkung Weiler) mit den Bereichen Nieder-, und Ober-, östlich von Müllheim.<ref name="Lorscher Codex">Lorscher Codex Nr. 2707, deutsch von Karl Josef Minst, Urkundenband der ehemaligen Fürstabtei Lorsch, Band IV, 1970. In: Walter Küchlin: Niederweiler – Pforte zur himmlischen Landschaft, S. 33. Hrsg.: Stadt Müllheim, Verlag Uehlin Druck und Papierhaus GmbH, Schopfheim, 2000. ISBN 3-932738-16-0.</ref>
Eigenständig als Ortsname taucht Niederweiler als Niderwilare erstmals in der Mitte des 12. Jahrhunderts auf: als Teil einer Schenkung in einem Zinsrodel des Klosters St. Peter im Schwarzwald.<ref>Atlas der Gemeinde Niederweiler, 1875/77. In: Walter Küchlin: Niederweiler – Pforte zur himmlischen Landschaft, S. 43, Abb. 17. Hrsg.: Stadt Müllheim, Verlag Uehlin Druck und Papierhaus GmbH, Schopfheim, 2000. ISBN 3-932738-16-0.</ref>
Die Lage am Klemmbach machte im Laufe der Zeit neben der üblichen handwerklichen, land- und weinwirtschaftlichen Tätigkeiten den Betrieb mehrerer wassergetriebener Mühlen und Sägewerke möglich, darunter auch eine Gipsmühle; davon zeugen heute verschiedene Flurnamen.<ref>Walter Küchlin: Niederweiler – Pforte zur himmlischen Landschaft, S. 53. Hrsg.: Stadt Müllheim, Verlag Uehlin Druck und Papierhaus GmbH, Schopfheim, 2000. ISBN 3-932738-16-0.</ref>
Im November 1942 wurde der polnische Zwangsarbeiter Julian Garlewicz nach einer so genannten „Sonderbehandlung“ durch die Gestapo im Rahmen der Polenerlasse bzw. der Polenstrafrechtsverordnung ohne Gerichtsverhandlung zum Tode durch den Strang „verurteilt“- wie Hunderte Andere in seiner Lage unter der „Anklage“, einen intimen Kontakt zu einer deutschen Frau eingegangen zu haben. Er wurde im Alter von 27 Jahren in einem Steinbruch im Gewann Stellerain im Tal Richtung Lipburg südlich von Niederweiler erhängt. Laut Angabe des Niederweiler Bürgermeisters Bertold Meyer vom 8. Januar 1946 wurde der Leichnam des Gehenkten von der damaligen Geheimen Staatspolizei („Gestapo“) in die Anatomie der Universität in Freiburg verbracht.<ref>Walter Küchlin: Niederweiler – Pforte zur himmlischen Landschaft, S. 157; Hrsg.: Stadt Müllheim/Baden, Uehlin Druck- und Papierhaus GmbH Schopfheim, 2000; im Anhang Flurnamensammlung, Quellen- und Literaturverzeichnis sowie Bildnachweis.</ref> 1990 wurde auf dem heutigen Zentralfriedhof der Stadt im Teilort Niederweiler an der Nordostmauer des alten Dorffriedhofes oberhalb einiger Kindergräber eine entsprechende Gedenktafel angebracht.<ref>badische-zeitung.de, 13. November 2012, Gabriele Babeck-Reinsch: Gerichtet – ohne Gerichtsurteil (24. November 2012).</ref><ref>Siehe auch (viele Parallelen, ein Jahr zuvor im Nachbarort Kandern), badische-zeitung.de, 29. Oktober 2016: Vor 75 Jahren wurde Waclaw Zenszykiewiez im Steinbruch erhängt. (30. Oktober 2016).</ref>
Am 1. Mai 1972 wurde Niederweiler im Zuge der Gemeindereform Baden-Württemberg vom selbstständigen Dorf mit einem Bürgermeister zu einem Teilort mit einer Ortsverwaltung, einem Ortsvorstand und einem Ortschaftsrat.<ref></ref>
2024: 1.250-Jahr-Feier
2024 konnte Niederweiler 1.250 Jahre seiner ersten belegten schriftlichen Erwähnung feiern;<ref name="Lorscher Codex"/><ref>Badische Zeitung: Niederweiler feiert 1250. Geburtstag und fühlt sich "irgendwie wie das gallische Dorf". 21. April 2024, abgerufen am 17. Dezember 2024.</ref> zum Abschluss hatte der Niederweilermerer Künstler Florian Mehnert unter dem Titel fragments elements details („Fragmente, Elemente, Details“) im Auftrag des Ortschaftsrats und der lokalen Vereinsgemeinschaft für den Abend des 18. Oktober 2024 an 16 Stationen im Dorf verteilt Videoinstallationen vorbereitet, in und mit denen er Eindrücke, Motive, Fotos und Dokumente aus dem Dorf und seiner Geschichte auf künstlerische Weise abstrahierte und verarbeitete; u. a. projizierte er eine Impression an den Turm der örtlichen kleinen Martinskirche.<ref>Florian Mehnert: fragments elements details. 4. November 2024, abgerufen am 17. Dezember 2024.</ref><ref>Badische Zeitung: Videokunst an Häusern gibt es in ganz Niederweiler zu entdecken. 16. Oktober 2024, abgerufen am 17. Dezember 2024.</ref><ref>Badische Zeitung: So sah die Videokunst an den Hauswänden in Niederweiler aus. 20. Oktober 2024, abgerufen am 17. Dezember 2024.</ref>
Bevölkerung
Laut der Chronik Niederweiler – Pforte zur himmlischen Landschaft<ref>nach einem gleichnamigen Buch von René Schickele.</ref> von Walter Küchlin aus dem Jahr 2000<ref>Hrsg. Stadt Müllheim/Baden; Uehlin Druck- und Papierhaus GmbH, Schopfheim.</ref> hatte der Ort im Jahr 1754 385, zum Zeitpunkt der Verselbstständigung 1809 (davor war es ein Teil der „Landvogtei Badenweiler“) dann über 450 Einwohner. Zum Zeitpunkt der Eingemeindung nach Müllheim 1972 waren es ca. 850.<ref>Chronik, S. 195 ff.</ref>
Ende 2010 hatte die Gemeinde lt. Homepage Müllheim 1.331 Einwohner,<ref name="fakten"/> Ende 2015 1.391,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />muellheim.de: Stadtinfos – Zahlen & Fakten ( des Vorlage:IconExternal vom 8. Februar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (2. Juli 2016).</ref> Ende 2016 1.424; <ref>Müllheim im Markgräflerland – Stadtinfos. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Februar 2013; abgerufen am 31. Oktober 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Ende September 2020 1.397.<ref>Stadtinfos / Stadt Müllheim. Abgerufen am 10. März 2023.</ref>
Wappen
Das Wappen Niederweilers zeigt stilisiert zwei Traubenrispen sowie ein Getreidebündel. Die Blasonierung lautet: „In Gold ein erniedrigter schwarzer Sparren, begleitet oben von zwei blauen Trauben an grünen Stielen, unten von einer grünen Garbe.“<ref>Herwig John: Wappenbuch des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald: Wappen – Siegel – Dorfzeichen. In: Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Heft 49. Kohlhammer, Stuttgart 1994.</ref>
Infrastruktur
Niederweiler ist Sitz eines Rathauses mit einer eigenen Ortsverwaltung; direkt benachbart liegt der Gemeindesaal Römerberghalle, welcher 2010 im Rahmen des Konjunkturpakets II einer grundlegenden Sanierung unterzogen wurde. Das örtliche Kirchlein konnte 2011 eine grundlegende Renovierung unter großem ehrenamtlichen Engagement erfahren.
Der Zentralfriedhof der Kernstadt befindet sich um den alten Dorffriedhof herum am westlichen Ortsrand; das ehemalige Alte Schulhaus wird als Veranstaltungs- und Kursraum sowie als Proberaum des örtlichen Gesangsvereins benutzt.
Wirtschaft
Ortsansässig sind mehrere Handwerksbetriebe verschiedener Gewerke sowie ein selbständiges Weingut,<ref>Weingut Schneider-Krafft – Das Weingut am Römerberg. Abgerufen am 29. September 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> darüber hinaus ein Café sowie ein Hotel/Gasthof.<ref>Warteck – Gasthaus und Hotel. Abgerufen am 29. September 2018.</ref>
Nachdem auch hier wie im Müllheimer Stadtgebiet das nicht zu tief liegende Gewässerbett und mäßige Sohlgefälle des Klemmbachs, sein konstantes Wasserdargebot und der ausreichende Wasserstand, seine Fließgeschwindigkeit und der Wasserdruck für die Errichtung der stadtnamensgebenden Wassermühlen besonders günstig waren, finden bzw. fanden sich auch in Niederweiler fünf Mühlen (bachabwärts, von Ost nach West):<ref name="outdooractive.com">Blick auf Niederweiler. Abgerufen am 5. April 2025.</ref>
- Das heutige Cafe Klemmbachmühle war um 1890 eine Gipsmühle, in der bis in die 1960er-Jahre lokal, z. B. zwischen Badenweiler und Sehringen an der heutigen L 132<ref>Schwarzwaldverein Bad Säckingen, Juni 2024, swv-bs.de: Auf den Spuren des Gipsabbaus (5. April 2025)</ref><ref>Badenweiler-Sehringen: Geologischer und bergbaugeschichtlicher Wanderweg | Geotouren Schwarzwald. Abgerufen am 5. April 2025.</ref> abgebauter Gips<ref>Ber. Naturf. Ges. Freiburg i. Br., 110/111: 433–473, Freiburg 2020/2021, Hansjörg Becherer, Wolfgang Werner, zobodat.at: Feuersetz-Bergbau am Quarzriff bei Badenweiler (.pdf, 5. April 2025)</ref><ref>Bergbau-Galerie_Badenweiler__www.Schwarzwald-Mineralien.de. Abgerufen am 5. April 2025.</ref> geschrotet und gemahlen wurde und vor allem als Dünger Verwendung fand.<ref>Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg - Findbuch B 725/1: Landratsamt Müllheim - Strukturansicht. Abgerufen am 5. April 2025.</ref>
- Die Mittlere und die Obere Mühle (Meyermühle) in der Römerstrasse waren eine Getreide- bzw. Sägemühle.
- In der Ende der 1990er-Jahre abgerissenen Unteren Mühle (Sehringer-Mühle) war zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der ehemaligen Getreidemühle eine Ölmühle eingerichtet worden.
- An der Gemarkungsgrenze nach Müllheim die ehemalige Tritschler-Säge, vorher Waisenhof-Mühle: Urkundlich erstmals 1327 im Urbar des Klosters Adelhausen als Getreidemühle erwähnt, „ein mulin heisset wisunhof“ – das alemannische Wort Weise (wisun) bedeutet hochdeutsch Weizen. 1771 wird diese Mühle wieder als Walkmühle genannt – hier wurde durch Stoßen, Stauchen und Pressen aus Tierhaaren Filz hergestellt, aber auch Flachs und Hanf gewalkt; 1843 dann wurde hier eine Baumwollspinnerei mit Bleiche eingerichtet, in der handgewebtes Leinen gebleicht wurde. 1875 wurde hier eine Dreschmaschine mit einem großen Wasserrad angetrieben, 1881 ein Sägewerk hinzugefügt, das 1911 an einen August Tritschler überging. Seit 2000 wird hier nur noch Brennholz gesägt und weitere Holzverarbeitung betrieben.
Entlang des Klemmbachs nennt eine Liste von 1758 auf den neun Kilometern zwischen Müllheim und Oberweiler mit Schweighof 13 Getreidemühlen mit zusammen 30 Mahlwerken,<ref>Magdalena Zeller: Das Mühlengewerbe in Müllheim im 18. und 19. Jahrhundert, Generallandesarchiv 229/ 69932. In: Bernhard Trub, Stadt Müllheim (Hrsg.): Müllheims Mühlen: 21 Fragen. Edition Müllheim Müllheim im Markgräflerland 2023, ISBN 978-3-940552-54-9, S. 23</ref> was als „ausreichend zur Versorgung von 10.000 Menschen“ genannt wird – 1812 zählte Müllheim 1.709 Einwohner, Nieder-, Ober- und Badenweiler zusammen ca. 1.500 – hierfür hätten drei Mühlen ausgereicht: Die Kunden der örtlichen Mühlen kamen auch aus den umliegenden Orten ohne eigene Mühlen oder waren auch „Wälder“ (aus dem Wiesental), welche im Rheintal Getreide gekauft hatten und es auf dem Heimweg mahlen ließen.<ref>Wie vor, S. 24</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Darüber hinaus befand sich in Niederweiler eine Zainschmiede, in der mithilfe Wasserkraft Roheisen aus dem früheren Eisenwerk zwischen Nieder- und Badenweiler zu Eisenstäben und -bändern verarbeitet wurde.<ref name="outdooractive.com"/>
Im oberhalb benachbarten Oberweiler wird noch heute eine historische Ölmühle zeitweise mit dem Wasser des Klemmbachs betrieben.<ref>symweb GmbH, D.-71292 Friolzheim: Alte Ölmühle Eberhardt - Hofverkauf / ab Hofverkauf / Ölmühle Badenweiler Oberweiler. Abgerufen am 7. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
(Politische) Vereinigungen
- Alternative Liste (Müllheim-)Niederweiler (ALN, 1990 bis 2025)<ref>almnw.org</ref>
- Friedensrat Markgräflerland<ref>friedensrat.org</ref>
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Vereine
- Christophorus-Gemeinschaft Niederweiler e. V.<ref>christophorus-gemeinschaft.de (27. Juni 2012).</ref>
- Frauenverein Niederweiler e. V.;<ref>Verkehrsverein Niederweiler e. V. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />vereine-in-muellheim.de ( des Vorlage:IconExternal vom 31. Dezember 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (23. Dezember 2011).</ref> betreibt den örtlichen Kindergarten Regenbogen, eine Bücherstube im Obergeschoss sowie einen ständigen Flohmarkt im Keller des „alten Schulhauses“
- Freiwillige Feuerwehr Müllheim, Abteilung Niederweiler e. V.<ref>Herzlich Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Müllheim. In: feuerwehr-muellheim.de (23. Dezember 2011).</ref>
- Gesangverein Niederweiler 1862 e. V.<ref>Herzlich Willkommen beim Gesangverein Niederweiler 1862 e. V. In: gesangverein-niederweiler.de (23. Dezember 2011).</ref>
- Narrenzunft der »Niederwilermer Chümmispalter und Schiibeklopfer« e. V.<ref>Narrenzunft der «Niederwilermer Chümmispalter und Schiibeklopfer» e. V. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />vereine-in-muellheim.de ( des Vorlage:IconExternal vom 31. Dezember 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (23. Dezember 2011).</ref>
- Sportschützenverein Weilertal 1924 e. V., vereinseigene Schießanlage (Kleinkaliber) am südöstlichen Ortsrand
- Sportverein Weitertal 1926 e. V.: Eigener Sportplatz (Fußball) mit vereinseigener Gaststätte<ref>SV Weilertal 1926 e. V. – die Macht vom Römerberg. In: sv-weilertal.de (23. Dezember 2011).</ref>
Persönlichkeiten
- Julius Kaltenbach (1858–1931), Maschinenbauer und Unternehmensgründer
- Wilhelm Pferdekamp (1901–1966), Schriftsteller und Übersetzer, verbrachte seine letzten Jahre in Niederweiler<ref>Baden-Württemberg, Baden-Württembergische Verlagsanstalt, 1976, S. 21, Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref>
- Philipp Rauenbusch (* 1973), Bassist und Mitglied der Band Reamonn
- Georges Frédéric Roskopf (1813–1889), Erfinder der Roskopf-Uhr mit Stiftankerhemmung.
- Karl Ruser (1889–1970), Gärtnermeister, international bekannt für die europäische Einführung und Zucht von Bougainvilleen (Staatspreis Deutsche Gartenschau 1950, Stuttgart); 1951 als dritter Deutscher und erster Gärtner mit Bundesverdienstkreuz<ref>Sigrid Umiger: badische-zeitung.de: "Mein Großvater hat nur für seine Blumen gelebt". Badische Zeitung, 21. November 2014</ref>
Weblinks
- Badische-zeitung.de 9. März 2023, Volker Münch: Carsharing im Dorf: Stadtmobil kommt nach Niederweiler
- Deutsche Fotothek, deutschefotothek.de: Niederweiler
- Landesarchiv Baden-Württemberg, landesarchiv-bw.de: Plan von dem Vogtey-Bann Badenweyler, Ober und Nieder Weyler, Zunzingen, Lippurg, Sehringen, Schweighof und Zirnitz
- Staatsarchiv Freiburg: Findbuch B 725/1. Landratsamt Müllheim (Einträge zu „Klemmbach“)
- muellheim.de: Ortsverwaltungen
- muellheim-touristik.de: Ortsteil Niederweiler
Einzelnachweise
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Vorlage:Klappleiste/Anfang Britzingen mit den Orten Dattingen, Güttigheim und Muggardt | Feldberg | Hügelheim | Niederweiler | Vögisheim | Zunzingen Vorlage:Klappleiste/Ende
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-12
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-03
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05
- Geographie (Müllheim im Markgräflerland)
- Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)
- Ersterwähnung 774
- Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg
- Gemeindeauflösung 1972