Niederwangen (Wangen im Allgäu)
Niederwangen Große Kreisstadt Wangen im Allgäu
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1602)&title=Niederwangen 47° 40′ N, 9° 48′ O
{{#coordinates:47,671788888889|9,799525|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Niederwangen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 541 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 17,17 km² | |||||
| Einwohner: | 1602 (31. Dez. 2019)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Februar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 88239 | |||||
| Vorwahl: | 07522 | |||||
Lage von Niederwangen in Wangen im Allgäu
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Niederwangen ist ein Teilort der Großen Kreisstadt Wangen im Allgäu im Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg.
Lage
Der Ort liegt etwa drei Kilometer südwestlich des Hauptortes Wangen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Zur ehemaligen Gemeinde gehörten folgende Teilorte und Wohnplätze:<ref>Genealogienetz</ref>
Berg mit Weissenhof, Böhen, Breutentann, Bürsten mit Kebachhof, Dorreite, Elitz mit Baurus, Ettensweiler mit Biggelshof, Fidelershof, Locherhof, Wälschenhof beim Wälschen und Wälschenhof beim Wachter, Feld, Hatzenweiler, Herzmanns, Humbrechts mit Geigers, Ibelers und Moser, Weißes, Iussenweiler mit Moorhaus, Paulshof und Wälsches, Lachen, Löwenhorn, Niederwangen mit Kussenhof und Thomashof, Nieraz mit Hochstatt, Nierazbad, Ölmühle und Sailers, Obermoosweiler mit Schmidles Schuppenberg, Wellbrechts, Wolfaz
Geschichte
Niederwangen wurde 856 als Nidironwangun erstmals erwähnt. Das Gemeindegebiet war eine Hauptmannschaft der Reichsstadt Wangen, welche die Hohe und Niedere Gerichtsbarkeit von den Grafen von Montfort-Tettnang erlangte. Nur einige Weiler blieben bis ca. 1700 in der Hohen Gerichtsbarkeit der Grafen. 1802 fiel das Gebiet an das Kurfürstentum Bayern und 1810 durch den Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg zusammen mit der Stadt Wangen an Württemberg. 1819 entstand die Gemeinde Niederwangen im Oberamt Wangen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Niederwangen wurde am 1. Februar 1972 im Rahmen der Gemeindereform in die Stadt Wangen im Allgäu eingegliedert.<ref></ref>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Ort im Landkreis Ravensburg
- Stadtteil von Wangen im Allgäu
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ravensburg)
- Ersterwähnung 856
- Gemeindeauflösung 1972