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Niederlößnitz (Lößnitz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Niederlößnitz
Stadt Lößnitz
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Niederl%C3%B6%C3%9Fnitz 50° 37′ N, 12° 43′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 36′ 39″ N, 12° 43′ 12″ O
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Fläche: 2,33 km²
Eingemeindung: 1898
Postleitzahl: 08294
Vorwahl: 03771
Lage von Niederlößnitz in Sachsen

Niederlößnitz ist ein Ortsteil der Stadt Lößnitz im sächsischen Erzgebirgskreis. Das ehemalige Bauerndorf liegt im Tal des Lößnitzbaches an der Einmündung des Aubaches. Es besteht Verwechslungsgefahr mit Niederlößnitz (Radebeul).

Geschichte

Datei:Lößnitz unt. Bf (7).JPG
Lößnitz unt Bf im Stadtteil Niederlößnitz

Niederlößnitz wird 1497 als Niderlesenitzs erstmals urkundlich erwähnt. Um 1600 gab es sechs „besessene Mann“. Ein Teil des Dorfs gehörte unter das Rittergut Alberoda. Anfang des 19. Jahrhunderts bestanden im Ort zwei Mahlmühlen, eine Tuchwalkmühle und eine Papiermühle, die aus einem Zain- und Waffenhammer hervorgegangen ist. Diese brannte 1808 ab und wurde nicht mehr aufgebaut.<ref name="WdH">Vorlage:Landschaften in Deutschland</ref> August Schumann nennt 1820 zudem ein fronfreies Gut, das zuvor ein herrschaftliches Jagdhaus gewesen sein soll.<ref>Nieder-Lößnitz. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 7. Band. Schumann, Zwickau 1820, S. 277 f.</ref> An der 1875 eröffneten Bahnstrecke Chemnitz–Adorf erhielt Niederlößnitz 1885 mit dem Haltepunkt Niederlößnitz einen Bahnanschluss. Die Station wurde 1898/99 zum Bahnhof ausgebaut und ab 1911 als Lößnitz unt Bf bezeichnet. Niederlößnitz wurde 1898 nach Lößnitz eingemeindet.<ref name="WdH"/>

Literatur

Weblinks

Commons: Niederlößnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende