Niedergrünbach
| Niedergrünbach (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Niedergrünbach | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | Rastenfeld | |||||
| Koordinaten | 48° 31′ 49″ N, 15° 21′ 31″ O
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|
| Höhe | 605 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04327 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12015 | |||||
| Bild Blick auf die Hauptstraße | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Niedergrünbach ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Rastenfeld im Bezirk Krems in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete Niedergrünbach eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Der Ort liegt westlich des in den Kamp mündenden Dobrabaches und wird von der Landesstraße L73 erschlossen, die von Lichtenau im Waldviertel zur Kremser Straße führt. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 33 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die Herrschaft Rastenberg besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Seit 1850 waren Niedergrünbach und Sperkenthal als Ortsgemeinde vereint. Im Jahr 1968 bildete die Gemeinde Niedergrünbach gemeinsam mit der Gemeinde Jeitendorf, der auch Wietzen angehörte, und der Gemeinde Obergrünbach, der auch Erdweis angehörte, die neue Gemeinde Niedergrünbach.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref> Diese wurde 1971 wieder aufgelöst und Niedergrünbach der Marktgemeinde Rastenfeld zugeschlagen, während alle andere Teile der Marktgemeinde Lichtenau im Waldviertel zugeteilt wurden.<ref>Niedergrünbach auf rastenfeld.at</ref>
Sehenswürdigkeiten
- Pfarrkirche Niedergrünbach, den hll. Philippus und Jakobus geweihte, barocke Saalkirche
- herrschaftlicher Meierhof, aus dem 16./17. Jahrhundert, kreuzgratgewölbte Innenräume, Denkmalschutz, (Listeneintrag).
Persönlichkeiten
- Franz Ölzelt (1887–1963), Pfarrer, Abgeordneter zum Nationalrat und Mitglied des Landtags, wurde hier geboren
- Jolanthe Haßlwander (1905–1997), Lehrerin und Schriftstellerin, war hier kurze Zeit Lehrerin
- Hans Denk(1942–2019), Priester und „Weinpfarrer“, wuchs hier auf
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Weiskern
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Stephan Biedermann: Niedergrünbach, seine Pfarrergeschichte als Jubiläumsausgabe, Pressvereinsdruckerei St. Pölten, 1924, 31 Seiten
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Rastenfeld Vorlage:Hinweisbaustein