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Nicolaikirche (Mehala)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Nicolaikirche in Mehala
Bild existiert nicht, nur Dateiname angeben!Vorlage:Infobox Sakralbau/Wartung/bildNicolaikirche in Mehala, 1916
Bauzeit: 1793–1797
Lage: 45° 45′ 55,5″ N, 21° 12′ 26,6″ OKoordinaten: 45° 45′ 55,5″ N, 21° 12′ 26,6″ O
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Anschrift: Piața Avram Iancu
Timișoara
Timiș, Rumänien
Zweck: serbisch-orthodoxe Kirche
Bistum: Episcopia Ortodoxă Sârbă Timișoara

Die Nicolaikirche ist eine serbisch-orthodoxe Kirche und ein denkmalgeschütztes<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />gtztm.ro (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gtztm.ro (PDF; 246 kB), Denkmalliste Lista Monumentelor Istorice 2004 des Județ Timiș, TM-II-m-A-06120, in rumänischer Sprache</ref> historisches Gebäude an der Piața Avram Iancu in der Mehala, dem V. Stadtbezirk der westrumänischen Stadt Timișoara.

An diesem Platz befinden sich noch zwei weitere Kirchen, die rumänisch-orthodoxe Biserica Inaltarea Domnului und die römisch-katholische Marienkirche. Die Nicolaikirche ist zusammen mit der Serbisch-Orthodoxen Kathedrale an der Piața Unirii in der Inneren Stadt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und der Biserica Sfântul Mare Mucenic Gheorghe ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) im 2. Bezirk Fabric ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) eine der drei serbisch-orthodoxen Kirchen der Stadt.

Geschichte

Die ersten Ansiedler der Mehala, die Raizen, gehörten der orthodoxen Glaubensgemeinschaft an. 1744 gründeten sie ihre damals noch gemeinsame serbisch-rumänische Parochie. Die Nicolaikirche ist das älteste dokumentierte Gebäude der Mehala und wurde 1793–1797 gebaut. Die wertvollen Malereien wurden von Nicolae Alexici geschaffen.<ref>Alexandru Cuțara: Timișoara - Temeswar, Bild-Kunst-Monographie, Editura Amarcord, 1998 Timișoara, 120 Seiten, ISBN 973-9244-35-1</ref> Die Altarwand wurde von Mihailo Ianici, und die Ikonen von Sava Petrovici angefertigt.<ref>Martin Eichler, Dan Leopold Ciobotaru, Martin Rill: Temeswar - Timișoara. Eine Perle des Banats. Wort+Welt+Bild Verlag, München 2010, ISBN 978-3-9810825-6-2.</ref>

Im Jahre 1887 trennte sich die orthodoxe Parochie in eine rumänische und eine serbische Glaubensgemeinschaft, und die Kirche wurde den serbisch-orthodoxen Gläubigen zugesprochen. Die rumänisch-orthodoxen Gläubigen errichteten in der Nachbarschaft an der Piața Avram Iancu ihre eigene Kirche, die allerdings nach 25 Jahren wegen Baufälligkeit ersetzt werden musste. An der gleichen Stelle<ref>Alexandru Cuțara: Timișoara - Temeswar, Bild-Kunst-Monographie. Editura Amarcord, Timișoara 1998, ISBN 973-9244-35-1, S. 120.</ref> fand 1925 die Grundsteinlegung des größten Gebäudes der Mehala, der rumänisch-orthodoxen Auferstehungskirche (Biserica Inaltarea Domnului) statt.

Siehe auch

Literatur

  • Ioan Munteanu, Rodica Munteanu: Timișoara Monografie. Editura Mirton, Timișoara 2002, ISBN 973-585-650-6, S. 570.
  • Alexandru Cuțara: Timișoara - Temeswar, Bild-Kunst-Monographie. Editura Amarcord, Timișoara 1998, ISBN 973-9244-35-1, S. 120.
  • Martin Eichler, Dan Leopold Ciobotaru, Martin Rill: Temeswar - Timișoara. Eine Perle des Banats. Wort+Welt+Bild Verlag, München 2010, ISBN 978-3-9810825-6-2.

Weblinks

Commons: Nicolaikirche (Mehala) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />