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Nicolaas Marinus Hugenholtz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Nicolaas Marinus Hugenholtz (* 26. April 1924 in Wormerveer; † 18. Februar 2026<ref>Todesanzeige. In: nrc.nl. 2026, abgerufen am 23. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein niederländischer theoretischer Physiker und Hochschullehrer.

Werdegang

Hugenholtz besuchte das Gymnasium in Leiden, studierte an der Technischen Hochschule in Delft und an der Universität Leiden. Zweieinhalb Jahre war er am Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen und ab 1955 an der Universität Utrecht, wo er 1957 bei Léon Van Hove „cum laude“ promoviert wurde („The quantum theory of large systems and its application to the structure of nuclear matter“).<ref>Nicolaas Marinus Hugenholtz im Mathematics Genealogy Project (englisch) Vorlage:MathGenealogyProject/Wartung/id verwendet</ref> Danach war er von 1958 bis 1960 am Institute for Advanced Study in Princeton. Er war Professor an der Universität Groningen. Hugenholtz ist für seine Arbeiten zum quantenmechanischen Vielteilchenproblem und zur statistischen Mechanik bekannt. 1988 wurde er zum Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften gewählt.<ref>Members: Nico Hugenholtz. Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. April 2019; abgerufen am 13. April 2019.</ref>

Er war ab 1952 verheiratet und hatte vier Kinder.

Schriften

  • mit Léon Van Hove, Harry L. Howland: Quantum theory of many particle systems – Lecturenote and Reprint volume, Frontiers in Physics, Benjamin 1961
  • mit David Pines: Ground state energy and excitation spectrum of a system of interacting bosons. In: Physical Review. Band 116, 1959, DOI:10.1103/PhysRev.116.489

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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