Nichtflüchtiger Speicher
Als nichtflüchtige Speicher (Mehrzahl; Einzahl: „nichtflüchtiger Speicher“; dies lehnübersetzt aus dem amerikanisch-englischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kurz NVM)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nichtflüchtiger Speicher ( vom 22. Mai 2024 im Internet Archive) – ITWissen.info, am 24. Oktober 2018; dort u. a. auch mit „Deutsch: […] Nichtflüchtiger Speicher“ und „Englisch: […] non-volatile memory - NVM“</ref> – zudem genauer nichtflüchtige Datenspeicher und (wieder allgemeiner) auch „persistente Speicher“, übersetzt also als Dauerspeicher<ref>Digitale Dauerspeicher: Langzeit-Archivierung mit der Festplatte – Spiegel, am 5. Juli 2009</ref> oder auch Festspeicher – werden in der elektronischen Datenverarbeitung verschiedene Datenspeicher bezeichnet, deren gespeicherte Informationen auf Dauer erhalten bleiben – also auch während der Rechner nicht in Betrieb ist oder nicht mit Strom versorgt wird.
Nichtflüchtige Speicher sind heutzutage fast ausschließlich Sekundärspeicher – wie SSDs (und ähnliche, ältere Halbleiterspeicher wie EPROM und Flash-Speicher), aber auch magnetische, wie Festplatten und (nur noch sehr selten im Einsatz) Disketten, sowie optische, wie CDs und DVDs. In den Anfangstagen der Informationstechnologie wurden Trommelspeicher und Kernspeicher als nichtflüchtige Speicher eingesetzt. In den letzten Jahren steigt das Interesse an nichtflüchtigen Arbeitsspeichern (englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und zudem kurz NVRAM genannt). Beispiele dieser Klasse von RAMs sind FeRAM, MRAM und PCRAM.
Siehe auch
Einzelbelege
<references />