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Neuroakanthozytose

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bei dem Begriff Neuroakanthozytose handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für eine inhomogene Gruppe von neurologischen Erkrankungen, die durch die Kombination aus Akanthozyten, progressiven Dyskinesien und einer subkortikalen Demenz gekennzeichnet sind.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="danek2005">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Vorkommen

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Erkrankungen:<ref>{{#ifeq:|ID|263440| Eintrag zu {{#if:Neuroakanthozytose|Neuroakanthozytose|Neuroakanthozytose}}. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)Vorlage:Abrufdatum }}</ref>

Methodische Aspekte

Die Stachelform der Erythrozyten kann dem Untersucher bei einem einfachen Blutausstrich entgehen. Wenn die Blutprobe vor der Untersuchung mit NaCl 0,9 % in einer 1:1-Verdünnung versetzt wird, sind die Stachelformen wesentlich deutlicher zu sehen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Einzelnachweise

<references />