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Nationale Astronomische Observatorien der Chinesischen Akademie der Wissenschaften

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Die Nationalen Astronomischen Observatorien der Chinesischen Akademie der Wissenschaften ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), englisch National Astronomical Observatories, Chinese Academy of Sciences, abgekürzt NAOC) sind eine Vereinigung von Forschungseinrichtungen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften mit Sitz in Peking, Stadtbezirk Chaoyang, Datun-Str. 20a. Direktor der Nationalen Astronomischen Observatorien ist seit September 2020 Chang Jin (常进, * 1966), bis dahin Direktor der Sternwarte am purpurnen Berg.<ref>常 进. In: nao.cas.cn. 26. Oktober 2020, abgerufen am 2. Mai 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Am 16. April 1999 beschloss die Chinesische Akademie der Wissenschaften, ihre astronomischen Einrichtungen unter einem Dach zusammenzufassen. Hierzu wurde sechs Tage später, am 23. April 1999, am Sitz des Astronomischen Observatoriums Peking in der Datun-Straße ein „Nationales Zentrum für astronomische Beobachtungen“ (国家天文观测中心) gegründet, am 19. Mai 1999 wurde Ai Guoxiang (艾国祥, * 1938), der Direktor des Astronomischen Observatoriums Peking, zum Leiter des Zentrums ernannt.<ref>历任领导. In: nao.cas.cn. Abgerufen am 12. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>王强、李威: 中国科学院国家天文台怀柔观测基地. In: cas.cn. 9. Mai 2004, abgerufen am 16. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die eigentlichen NAOC wurden am 21. April 2001 durch den Zusammenschluss von fünf Observatorien (Astronomisches Observatorium Peking, Astronomisches Observatorium Shanghai, Sternwarte am purpurnen Berg, Astronomisches Observatorium Yunnan, Astronomisches Observatorium Shaanxi), drei Beobachtungsstationen (Astronomische Station Ürümqi, Satellitenbeobachtungs-Station Changchun, Satellitenbeobachtungs-Station Guangzhou) und dem Zentrum für Astronomische Messgeräte der Akademie der Wissenschaften in Nanjing gegründet,<ref>Introduction. In: english.nao.cas.cn. Abgerufen am 11. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>历史沿革. In: nao.cas.cn. Abgerufen am 12. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Direktor blieb bis Juli 2007 Ai Guoxiang. Die staatlich finanzierte Astronomie in China erhielt damit eine Struktur, die zum Beispiel der in den USA und in Japan ähnelt. Auch dort sind die Beobachtungsstationen zu einem gemeinsamen Institut zusammengeschlossen, in den USA jedoch nach optischer und Radioastronomie getrennt.

Struktur

Stand 2022 besitzen die Nationalen Astronomischen Observatorien zusätzlich zu den Abteilungen der einzelnen Mitgliedsobservatorien sieben der Organisation direkt unterstehende Forschungsabteilungen (研究部), in denen jeweils mehrere Forschergruppen (团组) tätig sind:<ref>科研部门. In: nao.cas.cn. 29. Juni 2017, abgerufen am 4. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

  • Optische Astronomie (光学天文研究部)
  • Radioastronomie (射电天文研究部)
  • Galaxien und Kosmologie (星系宇宙学研究部)
  • Mond- und Tiefraumerkundung (月球与深空探测研究部)
  • Weltraumwissenschaften (空间科学研究部)
  • Sonnenphysik (太阳物理研究部)
  • Angewandte Astronomie (应用天文研究部)

Neben den Forschungsabteilungen gibt es noch Schwerpunktlabors (重点实验室), observatoriumsübergreifende Einrichtungen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, die zum Teil schon länger existierten und bei der Gründung der Nationalen Astronomischen Observatorien 2001 übernommen wurden:

Forschungseinrichtungen

Zu den Einrichtungen des NAOC gehören unter anderem:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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