National Basketball League (Australasien)
| Aktuelle Saison | NBL 2025/26 |
| Sportart | Basketball |
| Abkürzung | NBL |
| Ligagründung | 1979 |
| Mannschaften | 10 |
| Land/Länder | Australien, Neuseeland |
| Titelträger | Sydney Kings (6. Titel) |
| Rekordmeister | Perth Wildcats (10 Titel) |
| TV-Partner | ESPN Australia, Network 10, Sky Sport |
| Website | NBL.com.au |
Die National Basketball League (NBL) ist eine professionelle australasische Basketballliga mit derzeit zehn Mannschaften aus Australien (neun Mannschaften) und Neuseeland (eine Mannschaft). Die Liga wurde 1979 in Australien gegründet. Seit der Saison 2025/26 wird innerhalb der regulären Saison der NBL Ignite Cup ausgespielt.
Geschichte
Entwicklung
Die NBL wurde 1978 als National Invitation Basketball League (NIBL)<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL postpones free agency period as it wrestles with possible three-import restriction and contract restructures.] In: The Advertiser. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> gegründet und begann ihre erste Saison 1979. Sie wurde 1980 in National Basketball League (NBL) umbenannt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: The Age, 4. Dezember 1989, S. 27. Abgerufen am 25. Januar 2025 (en-AU).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig FLASHBACK 17: Random flashes...] In: Boti Nagy. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Vor der Gründung der NBL gab es zwei nationale Basketballwettbewerbe: die National Titles und die Australian Club Championships.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kings announce Claude Williams MVP Award ahead of Indigenous Round game.] In: SydneyKings.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im August 1979 startete die erste Saison, die während der australischen Wintermonate (April–September) ausgetragen wurde. Dies blieb bis zum Abschluss der Saison 1998, der zwanzigsten Saison der Liga, so.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig National Basketball League (NBL) History.] In: 10play.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die nur wenige Monate später beginnende Saison 1998/99 war die erste, die in der Sommersaison (Oktober–April) stattfand. Dieser Wechsel, der bis heute von der Liga praktiziert wird, war ein Versuch, direkte Konkurrenz mit den verschiedenen australischen Winter-Football-Ligen zu vermeiden. Offiziell ist die NBL nach dem nationalen Cricket-Wettbewerb (der 1892 seine erste Saison begann) und der Australian Football League (die 1897 als Victorian Football League startete und 1990 ihren Namen änderte) der drittälteste durchgehend bestehende nationale Sportwettbewerb Australiens.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sheffield Shield | Cricket Australia.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Australian Football League.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die NBL erlebte ihre Blütezeit in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren,[10] doch ihre Popularität, die Aufmerksamkeit der Medien, die Zuschauerzahlen und die Unterstützung durch Unternehmen verschlechterten sich und stagnierten im darauffolgenden Jahrzehnt mit dem Wachstum der vier anderen Football-Varianten des Landes.<ref>The decline of the NBL|language=en-AU</ref>
Ein zweiter Melbourner Club, die South Dragons, trat der Liga in der Saison 2006/07 bei und löste sich nach der Saison 2008/09, in der sie die NBL-Meisterschaft gewannen, wieder auf. In der Saison 2006/07 war die NBL die erste australasiatische Sportliga, die mit den Singapore Slingers ein Team aus Asien aufnahmen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL heads to Singapore.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Gold Coast Blaze traten der Liga ebenfalls in der Saison 2007/08 bei.
Die Saison 2009/10 war als die Saison vorgesehen, in der die NBL ihre Umstrukturierung beginnen sollte, ähnlich wie die alte National Soccer League, die zur acht Mannschaften umfassenden A-League wurde. Die NBL kehrte nach drei Jahren erstmals wieder ins Free-TV in Australien zurück, wobei One zwei bis drei Spiele pro Woche übertrug.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Our history.] In: footballaustralia.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. Februar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Ende Mai 2015 wurde Larry Kestelman, Geschäftsmann und Mitbesitzer der Mannschaft Melbourne United, über seine Unternehmensgruppe der Mehrheitseigner der NBL.<ref>Melbourne businessman buys Australia’s NBL. In: SportsPro. 29. Mai 2015, abgerufen am 11. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er zahlte rund sieben Millionen Australische Dollar für die Übernahme.<ref name=":0">Larry Kestelman didn't buy a basketball club, he bought the entire NBL. 9. Oktober 2015, abgerufen am 11. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zuvor hatte die Liga unter schwindenden Zuschauerzahlen<ref name=":1">Larry Kestelman: The man who saved Australian basketball. In: ESPN. 26. August 2019, abgerufen am 11. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und mehrere Mannschaften unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten gelitten.<ref name=":0" /> Nach Kestelmans Übernahme ging es mit der NBL bergauf: Die Zuschauerzahlen stiegen bis 2019 um 25 Prozent, die Zahl der Fernsehzuschauer um 40 Prozent und die Nutzungszahlen in Internetnetzwerken um 400 Prozent.<ref name=":1" />
Die Einführung der Marquee-Regel zum Salary Cap erleichterte es den Vereinen, die besten australischen Spieler außerhalb der US-amerikanischen NBA zu verpflichten. Sie ermöglichte die Rückkehr von Spielern wie Brad Newley, David Andersen und Andrew Bogut aus Europa und den USA. Zusätzlich erlaubt die zur Saison 2016/17 eingeführte Special Restricted Player-Regel den Vereinen, Spieler aus Ländern wie China, den Philippinen, Taiwan, Indien, Südkorea, Singapur und Japan zu verpflichten, die nach den NBL-Regeln nicht als Importspieler gelten würden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Brisbane Bullets sign Japanese star Makoto Hiejima for the upcoming NBL season.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL: An in-depth look at the mysterious Australian Basketball League.] In: basketballnews.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
In der Saison 2019/20 trat S.E. Melbourne Phoenix als jüngster Verein der Liga bei. Nach einer ereignisreichen Saisonpause, in der unter anderem LaMelo Ball und R.J. Hampton, zwei hoch gehandelte NBA-Draftpicks des Jahres 2020, verpflichtet wurden, startete die Liga mit einem neuen Zuschauerrekord.<ref name="2019/20 attendance">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Record Crowds Attend NBL Opening Round.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am Eröffnungsabend der Saison sahen 10.300 Fans das erste „Throwdown“-Spiel zwischen Melbourne United und dem S.E. Melbourne Phoenix, während weitere 20.550 Fans die Spiele der ersten Runde besuchten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Herald Sun (en-AU).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Nach Abschluss eines Übertragungsvertrags mit Facebook Watch verfolgten über eine Million US-amerikanische Fans Balls erstes Spiel in der NBL gegen die Brisbane Bullets.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig National Basketball League.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Spielzeiten 2020/21 und 2021/22 wurden aufgrund der COVID-19-Pandemie verkürzt und teilweise ohne Zuschauer ausgetragen. In der folgenden regulären Saison 2022/23 und in den Finalspielen 2023 wurden zahlreiche Zuschauerrekorde für die Liga aufgestellt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Championship Series Crowd Records Smashed.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In der Saison 2023/24 besuchten erstmals seit 1996 wieder eine Million Fans die Spiele.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL to run WNBL after Basketball Australia sells.] In: The Canberra Times. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Am 20. August 2025 gaben die NBL und ESPN die Verlängerung ihres Übertragungs- und Streaming-Medienvertrags bekannt. Die Spiele der Saison 2025/26 werden live auf Disney+ über den ESPN-Kanal sowie über die bestehenden Übertragungswege von Foxtel, Kayo Sports, Fetch TV und Sky New Zealand zu sehen sein.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL and ESPN extend media rights deal | Basketball.com.au.] In: www.basketball.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Wettbewerbsformat
- Spielzeit
Von 1979 bis zur Saison 1983 bestand ein Spiel aus zwei Halbzeiten mit je 20 Minuten Nettospiezeit.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: NBL Official Website, 17. November 2024. Abgerufen am 4. Dezember 2024 (en-AU).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Ab der Saison 1984 wurde die Nettospielzeit auf vier Viertel zu je 12 Minuten verlängert.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: www.botinagy.com, 2. Mai 2013. Abgerufen am 4. Dezember 2024 (en-AU).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Vor der Saison 2009/10 wurde die aktuell immer noch gültige Nettospiezeit von 40 Minuten, aufgeteilt auf vier Viertel, eingeführt.
- Playoffs
Bis zur Saison 2022/23 erreichten die besten vier Teams am Ende der regulären Saison die Playoffs. Die Teams auf Platz eins und zwei der regulären Saison hatten in ihrer ersten Runde, die im Best-of-Three-Modus ausgetragen wurde, Heimrecht gegen die Teams auf Platz drei und vier. Die Gewinner dieser drei Spiele zogen ins Grand Final ein. Der Sieger der ersten Serie spielte gegen den Sieger der zweiten Serie im Best-of-Five-Modus, wobei das höchstplatzierte verbleibende Team Heimrecht erhielt. Der Gewinner dieser Serie wurde zum NBL-Meister gekürt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Finals.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Ab der Saison 2022/23 führte die NBL die Play-in-Spiele ein.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Play-In Tournament Confirmed.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die beiden bestplatzierten Teams der regulären Saison qualifizieren sich automatisch für das Halbfinale. Die Teams auf den Plätzen drei bis sechs spielen im Play-in-Turnier. Der Drittplatzierte spielt gegen den Viertplatzierten um Platz drei, und der Verlierer spielt gegen den Gewinner der Partie zwischen Fünfter und Sechster um Platz vier.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig New Finals Shake Up.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- NBL Ignite Cup
Seit der Saison 2025/26 trägt die NBL einen Pokalwettbewerb innerhalb der regulären Saison aus. Teilnahmeberechtigt sind alle zehn Teams der NBL. Diese treten ab der vierten Woche der regulären Saison, jeweils zweimal heim- und auswärts gegen vier andere Teams an. Die Spiele finden immer mittwochs statt und werden auch für die reguläre Saison gewertet. Für den NBL Ignite Cup wird jedes Viertel des Spiels separat gewertet. Der Sieger eines Viertels erhält einen Punkt, bei Unentschieden einen halben Punkt, während der Gesamtsieger des Spiels drei Punkte bekommt. Die beiden Teams, die nach vier Spielen die meisten Punkte haben, bestreiten das Grand Final, welches nicht mit in die Wertung der regulären Saison einfließt.
Das Gewinnerteam erhält 300.000 australische Dollar (AUD) Preisgeld, während der unterlegene Finalist noch 100.000 AUD bekommt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The NBL’s Ignite Cup: Everything You Need To Know.] In: nbl.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Davon gehen 60 Prozent direkt an die Spieler und 40 Prozent an die Teams.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mid-week shake-up as NBL reveals ‘daring and bold’ new tournament, with record payday.] In: Fox Sports. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Ligasponsor
Zu Beginn der Saison 2004/05 schloss die NBL einen neuen Fernsehvertrag mit Fox Sports in Australien und einen mehrjährigen Namenssponsoringvertrag mit dem Elektronikhersteller Philips ab. Nach der Saison 2006/07 kündigte Philips jedoch an, das Namenssponsoring nicht fortzusetzen, da die NBL den Sponsoringvertrag ausweiten wollte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: TheAge.com, 18. März 2007. Abgerufen am 22. Oktober 2013 (en-AU).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 18. September 2007 gab die NBL die US-amerikanische Geländewagen-Marke Hummer als Namenssponsor für die Saison 2007/08 bekannt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hummer joins NBL as Naming Rights Sponsor.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. September 2007 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 13. September 2010 wurden iiNet als Namenssponsor der NBL und Centrebet als offizieller Sportwettenpartner vorgestellt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Why sponsor the NBL?] iiNet, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL defends betting sponsorship.] In: Herald Sun. News Corporation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der US-amerikanische Sportartikelhersteller Spalding stellte die Ausrüstung, darunter den offiziellen Spielball, und AND1 die Teamkleidung.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Basketball Australia Rolls With Spalding in New Deal.] Basketball Australia, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL Appoints 'And 1' as Official Apparel Partner.] Basketball Australia, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Sponsoring von iiNet dauerte drei Saisons, das von Centrebet zwei. Am 5. Oktober 2017 wurde Hungry Jack’s Namenssponsor der NBL.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hungry Jacks to be the naming rights holder of NBL.] Mumbrella, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Logo von Hungry Jack's ist auf den Trikots der Spieler, in und um die Veranstaltungsorte zu sehen und das Unternehmen ist eng mit dem Heritage Month im Januar verbunden.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL lands huge sponsorship deal ahead of Adelaide 36ers and Melbourne United launching 40th season.] In: The Courier Mail. News Corporation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Oktober 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1979 bis 1987: kein
- 1988 bis 1991: Hungry Jack's
- 1992 bis 2001–02: Mitsubishi Motors Australia
- 2002–03bis 2003–04: kein
- 2004/05 bis 2006/07: Philips
- 2007/08: Hummer
- 2008/09 bis 2009/10: kein
- 2010/11 bis 2012/13: iiNet
- 2013/14 bis 2016/17: kein
- 2017/18 bis heute: Hungry Jack's
Modus
Jedes Team trägt in der regulären Saison 16 Heim- und 17 Auswärtsspiele oder 17 Heim- und 16 Auswärtsspiele aus. Diese sind zusammengefasst in 22 Spieltage, sodass jedes Team an einigen Spieltagen auch zweimal spielt. Die in der Endtabelle auf den ersten sechs Plätzen stehenden Teams qualifizieren sich für die NBL Finals, die im Play-off-Modus ausgetragen werden. Die in der Endtabelle auf den ersten beiden Plätzen stehenden Teams qualifizieren sich dabei direkt fürs Halbfinale, während die auf den Positionen 3 bis 6 stehenden Teams die beiden anderen Halbfinalisten ausspielen. Im Halbfinale gilt der best of three modus, während im Finale der Best-of-five-Modus angewendet wird, so dass der Meister im März feststeht.
Teilnehmer
Aktuelle Teams
| |||||||||||
Lage der Teams |
| Mannschaft | Stadt | Land | Austragungsorte | Plätze |
|---|---|---|---|---|
| Adelaide 36ers | Adelaide, South Australia | Australien | Adelaide Entertainment Centre | 11.300 |
| Brisbane Bullets | Brisbane, Queensland | Australien | Brisbane Entertainment Centre | 10.500 |
| Cairns Taipans | Cairns, Queensland | Australien | Cairns Convention Centre | 5.300 |
| Illawarra Hawks | Wollongong, New South Wales | Australien | WIN Entertainment Centre | 6.000 |
| Melbourne United | Melbourne, Victoria | Australien | John Cain Arena | 10.175 |
| New Zealand Breakers | North Shore, Auckland | Neuseeland | Vector Arena | 9.740 |
| Perth Wildcats | Perth, Western Australia | Australien | Perth Arena | 15.500 |
| S.E. Melbourne Phoenix | Melbourne, Victoria | Australien | John Cain Arena | 10.175 |
| State Basketball Centre | 3.200 | |||
| Sydney Kings | Sydney, New South Wales | Australien | Sydney SuperDome | 18.200 |
| Tasmania JackJumpers | Hobart, Tasmanien | Australien | MyState Bank Arena | 4.340 |
| Launceston, Tasmanien | Silverdome | 4.000 |
Ehemalige Teams
NBL-Meister
Rekordmeister sind die Perth Wildcats, die bislang zehnmal den Titel gewinnen konnten. Eine nicht mehr bestehende Franchise aus Melbourne wurde unter den Namen St. Kilda Saints, North Melbourne Giants sowie South East Melbourne Magic insgesamt sechsmal Meister der NBL.
| Mannschaft | Meisterschaft | Vizemeisterschaft | Finalteilnahmen | Meisterschaften nach Jahr | Vizemeisterschaften nach Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| Perth Wildcats | 10 | 6 | 16 | 1990, 1991, 1995, 2000, 2010, 2014, 2016, 2017, 2019, 2020 | 1987, 1993, 2003, 2012, 2013, 2021 |
| Melbourne United | 6 | 7 | 13 | 1993, 1997, 2006, 2008, 2018, 2021 | 1992, 1996, 2007, 2009, 2019, 2024, 2025 |
| Sydney Kings | 6 | 3 | 9 | 2003, 2004, 2005, 2022, 2023, 2026 | 2006, 2008, 2020 |
| Adelaide 36ers | 4 | 5 | 9 | 1986, 1998, 1999, 2002 | 1985, 1994, 2014, 2018, 2026 |
| New Zealand Breakers | 4 | 2 | 6 | 2011, 2012, 2013, 2015 | 2016, 2023 |
| Brisbane Bullets | 3 | 3 | 6 | 1985, 1987, 2007 | 1984, 1986, 1990 |
| Canberra Cannons | 3 | 2 | 5 | 1983, 1984, 1988 | 1979, 1989 |
| Illawarra Hawks | 2 | 3 | 5 | 2001, 2025 | 2005, 2010, 2010 |
| North Melbourne Giants | 2 | 2 | 4 | 1989, 1994 | 1988, 1995 |
| S.E. Melbourne Magic | 2 | 2 | 4 | 1992, 1996 | 1997, 1998 |
| Southern Melbourne Saints | 2 | 0 | 2 | 1979, 1980 | — |
| West Adelaide Bearcats | 1 | 2 | 3 | 1982 | 1980, 1983 |
| Tasmania JackJumpers | 1 | 1 | 2 | 2024 | 2022 |
| Launceston Casino City | 1 | 0 | 1 | 1981 | — |
| South Dragons | 1 | 0 | 1 | 2009 | — |
| Cairns Taipans | 0 | 2 | 2 | — | 2011, 2015 |
| Eastside Spectres | 0 | 2 | 2 | — | 1981, 1991 |
| Victoria Titans | 0 | 2 | 2 | — | 1999, 2000 |
| West Sydney Razorbacks | 0 | 2 | 2 | — | 2002, 2004 |
| Geelong Cats | 0 | 1 | 1 | — | 1982 |
| Townsville Crocodiles | 0 | 1 | 1 | — | 2001 |
Bestes Team der regulären Saison
| Teams | Titel | Jahr | Letzter Titel |
|---|---|---|---|
| Sydney Kings | 8 | 2003, 2004, 2005, 2006, 2008, 2020, 2023, 2026 | 2026 |
| Melbourne United | 7 | 1994, 1996, 2016, 2018, 2021, 2022, 2024 | 2024 |
| Adelaide 36ers | 6 | 1986, 1987, 1988, 1999, 2000, 2017 | 2017 |
| Perth Wildcats | 6 | 1991, 1993, 1995, 2010, 2014, 2019 | 2019 |
| Brisbane Bullets | 3 | 1984, 1985, 2007 | 2007 |
| New Zealand Breakers | 3 | 2011, 2012, 2013 | 2013 |
| S.E. Melbourne Magic | 3 | 1992, 1997, 1998 | 1998 |
| Southern Melbourne Saints† | 3 | 1979, 1980, 1981 | 1981 |
| Geelong Supercats* | 2 | 1983, 1984 | 1984 |
| Victoria Titans† | 2 | 2001, 2002 | 2002 |
| Cairns Taipans | 1 | 2015 | 2015 |
| Canberra Cannons† | 1 | 1989 | 1989 |
| North Melbourne Giants† | 1 | 1990 | 1990 |
| South Dragons† | 1 | 2009 | 2009 |
| Sydney Supersonics† | 1 | 1983 | 1983 |
| West Adelaide Bearcats† | 1 | 1982 | 1982 |
| Illawarra Hawks | 1 | 2025 | 2025 |
Zuschauerentwicklung
| Saison | Gesamt | Schnitt pro Spiel |
|---|---|---|
| NBL 2025/26 | 1.093.048 | 6.665 |
| NBL 2024/25 | 1.024.176 | 7.063 |
| NBL 2023/24 | 1.097.455 | 7.126 |
| NBL 2022/23 | 970.704 | 6.303 |
| NBL 2021/22 | 684.715 | 4.998 |
| NBL 2020/21 | 572.950 | 3.951 |
| NBL 2019/20 | 896.408 | 6.903 |
| NBL 2018/19 | 793.782 | 6.615 |
| NBL 2013/14 | 635.260 | 5.293 |
| NBL 2012/13 | 586.811 | 5.239 |
Spieler
Gehaltsobergrenze
Die NBL schreibt für alle teilnehmenden Teams für den Spielerkader eine Gehaltsobergrenze (Salary Cap) und eine Gehaltsuntergrenze vor, um eine hohe sportliche Ausgeglichenheit zu gewährleisten. Damit ist es unmöglich, das sich ausschließlich Topspieler in einem Team befinden. Ab der Saison 2024/25 beträgt die Gehaltsobergrenze pro Team 1.947.662.58 Australische Dollar (AUD) und die Gehaltsuntergrenze 1.752.913.85 AUD.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBL players earn big pay jump.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ein Spielervertrag darf eine maximale Laufzeit von 3 Jahren nicht überschreiten und muss ein Mindestgehalt von 79.758.05 AUD pro Saison aufweisen. Vier Spieler im Kader fallen als sogenannte Marquee Player nicht unter den Salary Cap. Ihrer Gehälter sind festgeschrieben von $233.697.34 AUD pro Saison für den Marquee 1 bis 467.396.04 AUD pro Saison für den Marquee 4.
Talentförderprogramm
2018 führte die NBL das Förderprogramm Next Stars ein. Damit verfolgt die Liga das Ziel, junge Spieler aus dem In- und Ausland in die NBL zu holen, denen zugetraut wird, in absehbarer Zeit den Sprung in die nordamerikanische NBA zu schaffen. Im Rahmen der Förderung in der NBL soll den Spielern die Möglichkeit geboten werden, Erfahrung im Profibereich zu sammeln, sich weiterzuentwickeln und auf einen möglichen Wechsel in die NBA vorzubereiten. Die Spieler werden von der NBL verpflichtet und von ihr mit Verträgen ausgestattet, die ihnen in ihrem ersten Spieljahr ein Nettogehalt von höchstens 50.000 US-Dollar einbringen. Die Liga kommt ebenfalls für die bei Auslandsreisen der teilnehmenden Spieler anfallenden Kosten auf, die betreffenden Mannschaften bezahlen die Unterbringung und Kosten von Inlandsreisen. Den Förderspielern werden zusätzliche Trainingseinheiten geboten, für die ein Fachgremium der NBL die Trainer aussucht.<ref>Next Stars, Questions and Answers. In: NBL. Abgerufen am 12. November 2021.</ref>
Mit ihrem Förderprogramm richtet sich die NBL einerseits an australische Talente, andererseits an Ausländer, darunter US-Amerikaner, die nicht über den in ihrem Heimatland herkömmlichen Weg über den College-Basketball in den Berufsbasketball gelangen wollen, und Spieler aus weiteren Ländern, die über Australien den Sprung in die NBA schaffen wollen.<ref>European prospects eye Australian springboard to NBA. In: A. B. C. News. Abgerufen am 12. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vor allem bei jungen Spielern aus den Vereinigten Staaten konkurriert das NBL-Förderprogramm mit der über einen ähnlichen Ansatz verfügenden Mannschaft NBA G League Ignite, die in der NBA G-League spielt, und mit der US-Förderliga Overtime Elite.<ref>NBL commissioner bullish on 'Next Stars' program. In: ESPN. 1. Mai 2021, abgerufen am 12. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Namhafte Spieler, die am NBL-Förderprogramm teilgenommen haben:
- R. J. Hampton<ref name=":2">Projected 11th Pick in 2022 NBA Draft Commits To Sky Sport Breakers. (nzbreakers.basketball [abgerufen am 11. Dezember 2021]).</ref>
- LaMelo Ball<ref name=":2" />
- Ousmane Dieng<ref>3 NBL Players Selected in NBA Draft. In: National Basketball League. 24. Juni 2022, abgerufen am 24. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Spieler aus deutschsprachigen Nationen
- Ariel Hukporti (* 2002 in Stralsund), spielte von 2021 bis 2024 für Melbourne United
- Craig Moller (* 1994 in Sutherland), spielte 2023 für South East Melbourne Phoenix
- Yanni Wetzell (* 1996 in Auckland), spielte von 2020 bis 2022 für die South East Melbourne Phoenix und die New Zealand Breakers
Individuelle Auszeichnungen
- Auszeichnungen nach der Saison 2025/26
- Most Valuable Player der regulären Saison (Andrew Gaze Trophy): Bryce Cotton (Adelaide 36ers)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Back-to-back-to-back: Bryce Cotton claims NBL26 MVP Award.] In: NBL.com.au. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Next Generation Award: Sam Mennenga (New Zealand Breakers)
- Best Defensive Player (Damian Martin Trophy): John Brown (S.E. Melbourne Phoenix)
- Best Sixth Man: Angus Glover (South East Melbourne Phoenix)
- Most Improved Player: Flynn Cameron (Adelaide 36ers)
- Fans MVP: Bryce Cotton (Adelaide 36ers)
- Coach of the Year (Lindsay Gaze Trophy): Brian Goorjian (Sydney Kings)
- Executive of the Year: Nic Barbato (Adelaide 36ers)
- Referee of the Year: Michael Aylen
- GameTime by Kmart: Malith Machar (Melbourne United)
- Three-Pointer of the Year: Bryce Cotton (Adelaide 36ers)
- Dunk of the Year: Sam Mennenga (New Zealand Breakers)
- All-NBL First Team:
- Bryce Cotton (Adelaide 36ers)
- Kendric Davis (Sydney Kings)
- Nathan Sobey (South East Melbourne Phoenix)
- Kristian Doolittle (Perth Wildcats)
- John Brown (South East Melbourne Phoenix)
- All-NBL Second Team:
- Jack McVeigh (Cairns Taipans)
- Parker Jackson-Cartwright (New Zealand Breakers)
- Xavier Cooks (Sydney Kings)
- Bryce Hamilton (Tasmania JackJumpers)
- Zylan Cheatham (Adelaide 36ers)
- Grand Final Series MVP (Larry Sengstock Medal):
Medienpartner
| Jahr | Australien | Neuseeland | ||
|---|---|---|---|---|
| Free TV | Pay TV | Free TV | Pay TV | |
| 1979 | ABC | |||
| 1987 | ||||
| 1988 | Seven Network | |||
| 1991 | ||||
| 1992 | Network Ten | |||
| 1995 | Fox Sports | |||
| 1997 | ||||
| 1998 | ABC | |||
| 2001 | Sky Sport | |||
| 2007 | Nine Network | Māori Television | ||
| 2010 | Network Ten One |
|||
| 2011 | Sky Sport | |||
| 2015 | Fox Sports | |||
| 2016 | Nine Network | |||
| 2017 | SBS | |||
| 2018 | SBS ABC | |||
| 2019 | Nine Network 9Go! | |||
| 2020 | SBS SBS Viceland NITV |
ESPN/Kayo | ||
| 2021 | 10 Peach | |||
| 2022 | ||||
| 2023 | ||||
| 2024 | Network 10 10 Drama |
TVNZ+ | ESPN Sky Sport | |
| 2025 | Network 10 | |||
Siehe auch
- NBLxNBA
- Hall of Fame des australischen Basketballs
- Liste von Sportstätten für Basketball in Australien
- Andrew Gaze Trophy
- Damian Martin Trophy
- Lindsay Gaze Trophy
- Basketball in Australien
Weblink
- Offizielle Website der NBL (englisch)
Einzelnachweise
<references />
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