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Nambu-Goto-Wirkung

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Die Nambu-Goto-Wirkung ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}, nach Yōichirō Nambu und Tetsuo Gotō) ist die einfachste mögliche Wirkung einer konformen Feldtheorie auf einer zweidimensionalen Mannigfaltigkeit und die Wirkung der bosonischen Stringtheorie.

<math>S = T \int\limits_\Sigma d \sigma d \tau \sqrt{-|h|}</math>.

Sie wurde 1970 von Yōichirō Nambu und 1971 von Tetsuo Gotō eingeführt.<ref>Yōichirō Nambu, Vorlesungen Copenhagen Symposium August 1970, veröffentlicht in Nambu, Selected Papers 1995</ref><ref>Tetsuo Gotō, Relativistic quantum mechanics of one dimensional mechanical continuum and subsidiary condition of dual resonance model, Progress Theoretical Physics, Band 46, 1971, S. 1560</ref>

Sie ist äquivalent zur Polyakov-Wirkung. Weiter siehe Stringtheorie.

Einzelnachweise

<references />