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Naidangiin Tüwschinbajar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Naidangiin Tüwschinbajar ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 1. Juni 1984 im Sum Saichan, Bulgan-Aimag) ist ein mongolischer Judoka (Gewichtsklasse Halbschwergewicht – bis 100 kg), der 2008 in Peking Olympiasieger wurde. Er ist der erste Mongole, der jemals olympisches Gold für sein Land gewonnen hat.

Erfolge

  • Bei den Asienspielen 2006 erreichte er den fünften Platz im Schwergewicht und in der offenen Gewichtsklasse.
  • 2007 erzielte er bei den Asiatischen Meisterschaften Silber und 2008 Bronze.
  • Sein größter Erfolg war die Goldmedaille, die er 2008 in Peking im Kampf gegen den Kasachen Aschat Schitkejew erzielte.
  • In London 2012 gewann er die Silbermedaille.

Weblinks

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