Zum Inhalt springen

Nahkampfkanone 1

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
{{#if: Nahkamofkanone I pic04.JPG | {{#if: | |- class="darkmode-hintergrundfarbe-neutral" style="background:#F0F0F0; color:#202122;" {{#if: Keine 7,5-cm-Feldhaubitze oder 10,5-cm-Haubitze 4225 bis zu 40 mm| {{#if:|| {{#if: 25 bis zu 40 mm| }} }} {{#if: 7,5-cm-Feldhaubitze oder 10,5-cm-Haubitze 42| }} {{#if: Keine | }} }} {{#if: | {{#if: 25 bis zu 40 mm| }} {{#if: | }} {{#if: | }} }}
{{#if:Nahkampfkanone 1|Nahkampfkanone 1|Nahkampfkanone 1}}
Datei:Nahkamofkanone I pic04.JPG

{{#if: Nahkampfkanone I im Panzermuseum Thun

Nahkampfkanone I im Panzermuseum Thun Vorlage:Infobox AFV/Wartung/Bild ohne Beschreibung

}} }}

Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 5
Länge 6,46 m
Breite 2,60 m
Höhe 2,50 m
Masse 12.500 kg
Stückpreis
{{#if: |Bewaffnung|Panzerung und Bewaffnung}}
Panzerung 25 bis zu 40 mm
Hauptbewaffnung 7,5-cm-Feldhaubitze oder 10,5-cm-Haubitze 42
Sekundärbewaffnung Keine
Schutzsysteme
Panzerung 25 bis zu 40 mm
Abstandsaktive Systeme {{{Abstandsaktive Systeme}}}
Minenschutzstärke {{{Minenschutz}}}
Beweglichkeit
Antrieb 6-Zylinder-Viertakt-Reihenmotor Saurer CT1D
123 PS

{{#if: Blattfedern |

Federung Blattfedern }}
Geschwindigkeit 55 km/h auf Strasse, 25 km/h im Gelände
Leistung/Gewicht

{{#if: 200 km Strasse, 120 km Gelände |

Reichweite 200 km Strasse, 120 km Gelände }}

Die Nahkampfkanone 1 ist ein in der Schweiz entwickeltes Panzerfahrzeug, von dem nur ein Prototyp ausgeführt wurde.

Geschichte und Entwicklung

In den Jahren 1943 und 1944 wurden auch in der Schweiz erste Erfahrungen mit der Konstruktion und dem Bau von eigenen Panzerfahrzeugen gemacht. Die Nahkampfkanone 1 wurde auf einem Chassis des Panzerwagen 39 (ČKD-Praga LT-H), das um eine Laufrolle verlängert ist, durch die Firma Berna in Olten hergestellt. Da aber nur wenige Teile vorhanden waren, wurde teilweise auf Ersatzteile des Panzerwagen 39 zurückgegriffen, vorwiegend bei Fahrwerk und Getriebe.

Das Fahrzeug war nur eine notdürftige Konstruktion. Die Panzerung bestand aus dünnem Blech und der Aufbau war provisorisch. Bei ersten Versuchen war eine 7,5-cm-Kanone eingebaut, für spätere Versuche eine 10,5-cm-Haubitze. Ebenfalls erst später wurde der Aufbau oben und hinten geschlossen.<ref>Nahkampfkanone I auf militaerfahrzeuge.ch.</ref> Es wurde nur ein Exemplar gebaut, das von 1944 bis 1947 nur für Versuche im Truppeneinsatz war (M+ Nummer 7236). Das Fahrzeug ist heute im Panzermuseum Thun ausgestellt.

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Nahkampfkanone I|Nahkampfkanone I|Nahkampfkanone 1}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:Nahkampfkanone I|Nahkampfkanone I|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if: 00

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Nahkampfkanone I

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|nahkampfkanone i|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />