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Naftna industrija Srbije

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Link
Gründung 1991
Sitz Novi Sad, Serbien
Leitung Vorlage:Str replace
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Umsatz Vorlage:Str replace
Branche Energiewirtschaft
Website www.nis.eu
Stand:

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Naftna industrija Srbije (NIS, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; Bedeutung: Petroleum Industrie Serbien) ist ein Öl-Unternehmen aus Serbien. Es wurde 1991 gegründet und 2008 an den vom russischen Staat kontrollierten Gasmonopolisten Gazprom verkauft.

Die Haupttätigkeit des Unternehmens ist die Exploration von Gas und Öl in Serbien (vor allem in der Vojvodina) und die Herstellung, Einfuhr, Verarbeitung, Transport und Vermarktung von Kohlenwasserstoffen (Öl und Gas). NIS hat seinen Sitz in Novi Sad.

Als Reaktion auf den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine haben die USA Sanktionen gegen NIS beschlossen, die seit 9. Oktober 2025 in Kraft sind. Gazprom soll dadurch gezwungen werden, seine Beteiligung an NIS abzugeben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Mit Inkrafttreten der Sanktionen endeten die Rohöllieferungen über die Adria-Pipeline aus Kroatien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Oliver Soos: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Janis Fahrländer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Vermögen

Im Jahr 2007 erzielte NIS einen Gewinn von rund 9 Mrd. RSD (US $ 170 Millionen). NIS hat 11.000 Mitarbeiter, betreibt 500 Tankstellen in ganz Serbien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro. Die Pančevo Ölraffinerie veredelt jährlich 4,8 Millionen Tonnen Rohöl, die Novi Sad Ölraffinerie veredelt jährlich 2,6 Mio. Tonnen Erdöl. Diese, sowie die Gas-Raffinerie in Elemir in der Nähe von Novi Sad, sind Eigentum von NIS.

Datei:NIS HQ Novi Sad 2006.jpg
NIS-Hauptsitz in Novi Sad

Die Privatisierung

Die Privatisierung des Unternehmens begann im Jahr 2007. Mehrere Unternehmen, darunter auch Gazprom, MOL, OMV, Hellenic Petroleum, Rompetrol und Lukoil hatten ihr Interesse am Erwerb des Unternehmens bestätigt. Am 25. Januar 2008 unterzeichneten Serbien und Russland eine Vereinbarung, nach der 51 % der NIS-Aktien an Gazprom für 400 Mio. € verkauft wurden. Neben den Verträgen mit Gazprom ist der Kontakt über die Aufnahme Serbiens in das South-Stream-Projekt und den Bau einer Gas-Reserve in Banatski Dvor wieder aufgenommen worden.

Siehe auch

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />