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Nōrin Chūō Kinko

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Nōrin Chūō Kinko
Rechtsform „Tokubetsu Minkan Hōjin“
Gründung 1923
Sitz Tokio, Japan
Mitarbeiterzahl 2.744 (31. März 2007)
Branche Bankwesen
Website Norinchukin Bank
Datei:DN-Tower-02.jpg
DN Tower (von Dai-ichi Seimei Hoken und Nōrin Chūō Kinko), Hauptsitz des Unternehmens

Nōrin Chūō Kinko (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Land- und Forstwirtschaftszentralbank“, kurz: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nōrinchūkin, engl. The Norinchukin Bank) ist ein japanisches Unternehmen mit Firmensitz in Tokio. Das Unternehmen ist als Kreditinstitut im Bankwesen tätig.

Die Bank wurde 1923 als Sangyō Kumiai Chūō Kinko ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Genossenschaftszentralbank“) als quasi-staatliches Institut gegründet; ein Jahr später erlaubte ihr ein eigenes Gesetz ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nōrin Chūō Kinko-hō; Neufassung 2001), Genossenschaften aus den Bereichen Fischerei, Land- und Forstwirtschaft Finanzdienstleistungen anzubieten. Dadurch erhält sie heute die Rechtsform einer „besonderen juristischen Person des Privatrechts“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tokubetsu Minkan Hōjin). 1943 nahm die Bank ihren heutigen Namen an.

Siehe auch

Weblinks

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