Möringen
Möringen Stadt Stendal
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(554)&title=M%C3%B6ringen 52° 36′ N, 11° 45′ O
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dim=10000 | globe= | name=Möringen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 41 m | |||||
| Fläche: | 17,35 km² | |||||
| Einwohner: | 554 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 32 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39576 | |||||
| Vorwahl: | 039329 | |||||
Lage von Möringen in Sachsen-Anhalt
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| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Möringen ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Hansestadt Stendal im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Möringen, ein Straßendorf mit Kirche, das frühere Groß Möringen, liegt etwa 8 Kilometer westlich der Kernstadt von Stendal in der Altmark. Südlich des Dorfes strömt die Uchte nach Osten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Das Gelände um Möringen ist leicht hügelig und steigt nördlich und südlich der Uchte allmählich um rund 15 Meter an.
Nachbarorte sind Klein Möringen im Nordwesten, Schönfeld im Norden, Wahrburg und Stendal im Osten, Tornau und Döbbelin im Südosten, der Bahnhof Möringen und Insel im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Die Ortschaft Möringen bildet sich durch die Ortsteile Möringen (ehemals Groß Möringen) und Klein Möringen.<ref name="Hauptsatzung" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Das heutige Dorf entstand aus einer Vorgängersiedlung um die Kirche herum zusammen mit einem großen Gut.<ref name="HOB-12 Groß Möringen" />
Nach einer Urkunde aus dem Jahre 1200 gehörten dem Grafen Albrecht von Osterburg in Moringe 4 Hufen Landes. Am Rand der Urkunde steht magna Moringe.<ref>Nach Rohrlach/Diestelkamp: LHASA, Rep. U 21 Kloster Krevese Nr. 1</ref><ref name="Stendaler-Beiträge" /> Im Jahre 1201 wird als Ergänzung in einer Urkunde Morungen prope Stendal, slauitica villa postea deserta facta aufgeführt, übersetzt: „Morungen bei Stendal, der slawische, später wüste Ort“.<ref name="Riedel-17" /> 1238 wurden Duo Moringen majus et minus erwähnt, also beide Möringen, Groß und Klein. Sie gehörten zum Besitz des Grafen Siegfried von Osterburg in der Altmark, mit dem Siegfried vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war und den er 1238 dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.<ref name="JBAGV-1841" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Grote Moringhen aufgeführt.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1687 Grossen Möring<ref name="HOB-12 Groß Möringen" /> und 1804 Dorf und Gut Groß Möhringen mit Schmiede, Windmühle, einem Leineweber und einem Rademacher.<ref name="Bratring-1" />
Am 2. August 1902 wurde die amtliche Schreibweise für die Landgemeinde und den Gutsbezirk auf Groß-Möringen festgelegt.<ref name="AB-RB-Magdeburg-1902" />
Eine Postsäule ist bis heute erhalten geblieben. Die erste Schule wurde 1907 in Möringen gebaut. Als 1974 ein neues Schulgebäude entstand, zog die Kindertagesstätte „Kinderland“ in das alte Gebäude. Im Jahre 2001 feierte Möringen sein 800-jähriges Bestehen. Neben kleinen Gewerbebetrieben prägt heute die Landwirtschaft, die sich unter anderem auf die Saatzucht spezialisiert hat, das Bild Möringens.<ref name="Stendal-Magazin-2015-10" />
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann meint, der Ortsname weist durch die Endung „-ingen“ auf eine Nordschwabengründung hin und bedeutet „Siedlung am Moor“ der vorüberfließenden Uchte.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />
Ortsnamen auf -ingen sind fränkische Entsprechungen der gallischen personenbezogenen, besitzanzeigenden Ortsendung -iacon. Die Personen, auf die sie sich beziehen, waren in der Regel wohlhabende, lokal einflussreiche Persönlichkeiten. Möringen kann z. B. aus „Gut des Pferdebesitzers“ (siehe germ. *marha-) oder „Gut des Großen“ (siehe germ. *meiur) entstanden sein.<ref>Delamarre, Xavier: Noms de lieux celtiques de l'Europe ancienne (-500 - +500): dictionnaire. 2. Auflage. Éditions Errance, Arles Cedex 2021.</ref>
Wüstung Koblack
In der Gemarkung Möringen liegt etwa zwei Kilometer nördlich vom Dorf Möringen die Wüstung Koblack.<ref name="KDR-265" /> Wilhelm Zahn beschreibt im Jahre 1909 die Situation so: „2,10 Kilometer südöstlich von der Haltestelle Schönfeld der Stendal-Salzwedeler-Eisenbahn, 100 Meter nördlich von der Bahnlinie, liegt die Ruine der Kirche auf der Feldflur von Groß Möhringen“.<ref name="Zahn-Wüstungen" />
Das Dorf Koblack wurde 1375 erstmals als Villa Copbelake genannt und 1521 zum letzten Mal als Wüstung.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> Heinrich Christoph Steinhart berichtete im Jahre 1800: „bey Grossen Möhringen ist die wüste Feldmark Cobelake, vom gemeinen Mann Kobla genannt. Die Grundsteine der Kirche sind noch vorhanden.“<ref name="Steinhart-1" /> Zur Wüstung ist die Sage Die Glocke von Koblack überliefert.
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf Groß Möringen zum Stendalschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Landkanton Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörte die Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12 Groß Möringen" />
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Groß Möringen mit der Landgemeinde Groß Möringen zur Landgemeinde Groß Möringen vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg-1928" />
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Groß Möringen und Klein Möringen zur neuen Gemeinde Möringen zusammengeschlossen.<ref name="2VO-LSA-1950" /><ref name="GuABl-LSA-2VOkorr" />
Noch 1959 wurden die beiden Ortsteile Groß Möringen und Klein Möringen in einem Verzeichnis aufgeführt.<ref name="HOB-12 Möringen" /> 1965 bestand die Gemeinde Möringen bereits aus Möringen und Klein Möringen.<ref name="Orte-DDR-1965" /><ref>Eine amtliche Namensänderung ist bisher nicht bekannt geworden.</ref>
Bis zum 31. Dezember 2009 war Möringen eine selbstständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil Klein Möringen.
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Möringen am 22. Juni 2009, dass die Gemeinde Möringen in die Stadt Stendal eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL" />
Nach der Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Möringen wurden Möringen und Klein Möringen Ortsteile der Stadt Stendal. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Möringen und künftigen Ortsteile Möringen und Klein Möringen wurden zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Stendal. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Möringen wurde ein Ortschaftsrat mit acht Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1734 | 1772 | 1790 | 1798 | 1801 | 1818 | 1840 | 1864 | 1871 | 1885 | 1892 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dorf Groß Möringen | 182 | 225 | 225 | 213 | 261 | 190 | 307 | 428 | 428 | 579 | 593<ref name="Zahn-1928" /> | 371 | 574<ref name="Zahn-1928" /> | 520 | 614<ref name="Zahn-1928" /> |
| Gut Groß Möringen | 16 | 20 | 38 | 63 | 21 | 54 |
Quelle wenn nicht angegeben:<ref name="HOB-12 Groß Möringen" />
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Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Möringen, die früher zur Pfarrei Groß Möringen in der Altmark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Groß Möringen stammen aus dem Jahre 1633.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeisterin
Christina Jacobs ist Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Möringen.<ref name="HP" /> Sie war auch die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Möringen.<ref name="AB-SDL" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang die Wählergemeinschaft „Wir für Möringen/Klein Möringen“ alle 8 Sitze. Gewählt wurden 5 Männer und 3 Frauen. Von 549 Wahlberechtigten hatten 377 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 68,67 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Groß Möringen an der alten Heerstraße nach Stendal ist ein Feldsteinbau aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.<ref name="Altmarkkirchen" /> Eine dendrochronologische Untersuchung einer Probe mit Waldkante des Eichen-Dachwerkes des Kirchenschiffs lieferte ein Fälldatum um etwa 1171.<ref name="Frommhagen/Schöfbeck" />
- Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.
- Das Sandsteinkreuz von Groß Möringen steht gut sichtbar am östlichen Ortsausgang auf dem Windmühlenberg. Als Entstehungszeit wird das 15. Jahrhundert vermutet. Es war bereits vor 1945 zerbrochen. Die Bruchstücke des Kreuzes waren danach viele Jahrzehnte auf dem Pfarrgrundstück eingelagert worden.<ref name="Mittag 2006" /> In einer Sage wird darüber berichtet.
Gedenkstätten
- Vor der Schule an der Dorfstraße steht ein Gedenkstein von 1975 zur Erinnerung an Opfer und Kämpfer gegen Imperialismus und Krieg.
- Im Pfarrgarten vor der Kirche steht eine Gedenkanlage für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, einzelne geschnitzte Eichenholzkreuze mit Namen im Halbkreis um ein großes Kreuz mit Eisernem Kreuz und Inschrift in der Mitte.<ref name="Denkmalprojekt" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
Verkehr
- Zwei Kilometer südlich von Möringen führt die Bundesstraße 188 (Burgdorf – Wolfsburg – Stendal – Rathenow) vorbei.
- Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Fahrplan der Linie 941. In: Stendalbus. Abgerufen am 18. April 2021.</ref>
Der Möringer Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Berlin–Stendal–Hannover und wird meist im Stundentakt von Regionalbahnen (Linie RB 35) in Richtung Stendal und Wolfsburg bedient. Unweit des Nachbarortes Klein Möringen befindet sich zudem der Haltepunkt Steinfeld (b Stendal) an der Bahnstrecke Stendal–Uelzen.
Sagen aus Groß Möringen
Das Möringer Steinkreuz
Die Sage berichtet: Das Kreuz wurde zum Gedenken an einen dort erschlagenen Glockengießer errichtet. Meister und Geselle waren in Streit geraten, und einer hatte den anderen erstochen. Beckmann schilderte diese Sage im Jahre 1753,<ref name="Beckmann-2" /> Heinrich Christoph Steinhart im Jahre 1800,<ref name="Steinhart-1" /> Jodocus Temme überlieferte 1839 die Sage als Das steinerne Kreuz bei Großen-Möhringen,<ref name="Temme 1839" /> Hanns H. F. Schmidt erzählte 1994 sie unter dem Titel „Vom Möringer Steinkreuz“.<ref name="Schmidt-Sagen-T2" />
Die Glocke von Koblack
Heinrich Christoph Steinhart berichtete im Jahre 1800:<ref name="Steinhart-1" /> Eine Sau hatte am Gemäuer der alten Kirche von Koblack ein Loch gewühlt und ihre Jungen darin geworfen. Der Kessel stellte sich als Kirchenglocke heraus. Die Domgemeinde in Stendal beanspruchte die Glocke daraufhin und wollte sie mit einem Gespann von 16 Pferden abtransportieren lassen, was misslang. Einem Bauern gelang es, mit einem Wagen mit nur 8 Pferden die Glocke nach Groß Möringen zu bringen. Im Jahre 1865 schilderte August Höpfner die Sage als Gedicht „Recht vor Macht“.<ref name="Höpfner-Sagen" /> Alfred Pohlmann zitiert in 1901 die Sage wörtlich nach Angaben vom Pastor Karl Schapper aus Groß Möringen.<ref name="Pohlmann-Sagen" /> Der identische Text findet sich 1908 im Altmärkischen Sagenschatz.<ref name="Sagenschatz" /><ref>Mit den gleichen Fehlern, aber mit Verweis auf den Kalender Altmärkischer Hausfreund, 1889.</ref>
Persönlichkeiten
- Rudolf Gottfried Christian Iffland (* 17. Dezember 1788 in Groß Möringen; † 8. November 1857 in Berlin), preußischer Generalmajor
- Hermann von Gansauge (* 1798 in Groß Möringen; † 1871 in Berlin), preußischer Generalleutnant
- Karl Schapper (* 27. August 1879 in Groß Möringen; † 1. Februar 1941), christlicher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, ermordet in Berlin-Plötzensee
- Helmut Schapper (* 1. August 1891 in Groß Möringen; † 20. April 1976 in Döllnitz), evangelischer Theologe, Propst der Altmark
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Ein Ortsteil von Stendal stellt sich vor: Möringen. In: Stendal Magazin. 4. Oktober 2015 (stendal-magazin.de).
- Hansestadt Stendal: Ortschaften. In: stendal.de.
- Möringen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).</ref>
<ref name="GuABl-LSA-2VOkorr">Berichtigung zur Zweiten Verordnung vom 20. Juli 1950 (GuABl. S. 274) zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S 161) vom 25. August 1950. In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. 25. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 322 (Digitalisat).</ref>
<ref name="AB-RB-Magdeburg-1902">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1902, ZDB-ID 3766-7, S. 410, 433, Nr. 1651, 1761.</ref>
<ref name="AB-RB-Magdeburg-1928">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 208.</ref>
<ref name="AB-SDL">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Möringen in die aufnehmende Stadt Stendal. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 20, 19. Oktober 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 272–273 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 9. August 2020]).</ref>
<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>
<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Beckmann-2">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2. Berlin 1753, 5. Teil, 1. Buch, II. Kapitel, Spalte 259 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 4. Oktober 2020.</ref>
<ref name="Bratring-1">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 261 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Denkmalprojekt">Möringen, Stadt Stendal. In: www.denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Juni 2020, abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>
<ref name="EW-2012-2014">Bernd-Volker Brahms: Erstmals seit der Wende ein Plus. In: Stendaler Volksstimme. 13. Januar 2015, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2019">Donald Lyco: Nach zehn Jahren wieder unter 40.000. In: Stendaler Volksstimme. 10. Januar 2020, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2021">Donald Lyko: Und es werden immer weniger. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 11. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2022">Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.</ref>
<ref name="EW-2023">Leon Zeitz: Einwohnerzahl geht zurück. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 16. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 13.</ref>
<ref name="Frommhagen/Schöfbeck">Ulf Frommhagen, Steffen-Tilo Schöfbeck: Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit. Baumringdatierung - Verfahren der »Datierung von Bauhölzern« in der Altmark (= Hartmut Bock [Hrsg.]: Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Band 8). dr. ziehten verlag, Oschersleben 2002, S. 486.</ref>
<ref name="Hauptsatzung"> Hansestadt Stendal: Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. Lesefassung vom Stand 2. März 2024. 2. März 2024 (stendal.de [PDF; abgerufen am 30. Juni 2024]). </ref>
<ref name="HOB-12 Möringen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="HOB-12 Groß Möringen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="HP">Hansestadt Stendal: Ortschaften der Hansestadt Stendal. In: stendal.de. 9. Juli 2020, abgerufen am 3. August 2020.</ref>
<ref name="Höpfner-Sagen">August Höpfner: Sagen und Geschichten der Altmark und Priegnitz. Gedichte. Koenig, Berlin 1865, S. 18, Recht vor Macht (Sage aus Morungen bei Stendal) (Digitalisat).</ref>
<ref name="JBAGV-1841">Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 52 (altmark-geschichte.de [PDF]).</ref>
<ref name="KDR-265">Karte des Deutschen Reiches Blatt 265: Gardelegen. Reichsamt für Landesaufnahme, 1906, abgerufen am 3. Oktober 2020.</ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal">Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 82–88.</ref>
<ref name="Landbuch">Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 323 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />archiviert auf archive.org ( vom 24. März 2019 im Internet Archive)).</ref>
<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>
<ref name="Mittag 2006">Lothar Mittag: Sagenhafte Steine. Großsteingräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt (= Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel. Band 5). 2006, ISBN 3-00-020624-8, S. 86–87.</ref>
<ref name="Orte-DDR-1965">Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik. Ministerium für Post- und Fernmeldewesen (Hrsg.): Verzeichnis der Orte, Ortsteile und Wohnplätze in der Deutschen Demokratischen Republik und deren postalische Bezeichnung. Ausgabe 1965. 1965, ZDB-ID 1495827-2, S. 129, 168.</ref>
<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Möringen-Uenglingen. Abgerufen am 11. April 2020.</ref>
<ref name="Pohlmann-Sagen">Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 156–158, 4. Die Glocke von Koblack (archive.org).</ref>
<ref name="Riedel-17">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Sagenschatz">Superintendent Horn, Gardelegen: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 138–140, 31. Die Glocken von Groß-Möringen (archive.org).</ref>
<ref name="Schmidt-Sagen-T2">Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-42-0, S. 160, Vom Möringer Steinkreuz.</ref>
<ref name="Stendal-Magazin-2015-10">Ein Ortsteil von Stendal stellt sich vor: Möringen. In: Stendal Magazin. 4. Oktober 2015 (stendal-magazin.de).</ref>
<ref name="Stendaler-Beiträge">Adolf Diestelkamp: Zur Frühgeschichte des Benediktinernonnenklosters Krevese. Hrsg.: im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI). ZDB-ID 212026-4, S. 111–112.</ref>
<ref name="Steinhart-1">Heinrich Christoph Steinhart: Ueber die Altmark. Ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg. Band 1. Franzen und Grosse, Stendal 1800, S. 168, 169 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Sültmann-1932">nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.</ref>
<ref name="Temme 1839">Jodocus Donatus Hubertus Temme: Das steinerne Kreuz bei Großen-Möhringen. In: Die Volkssagen der Altmark. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1839, S. 14 (Wikisource)</ref>
<ref name="Wahl-2024">Der Stadtwahlleiter: Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Möringen in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024. Hrsg.: Hansestadt Stendal. 15. Juni 2024 (stendal.de [PDF]).</ref>
<ref name="Zahn-Wüstungen">Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 109–111, Nr. 112 (uni-jena.de).</ref>
<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>
Ortschaften und Ortsteile: Arnim | Bindfelde | Börgitz | Borstel | Buchholz | Dahlen | Dahrenstedt | Döbbelin | Gohre | Groß Schwechten | Heeren | Insel | Jarchau | Klein Möringen | Möringen | Nahrstedt | Neuendorf am Speck | Peulingen | Röxe | Staats | Staffelde | Tornau | Uchtspringe | Uenglingen | Vinzelberg | Volgfelde | Vollenschier | Wahrburg | Welle | Wilhelmshof | Wittenmoor – Wohnplätze: Charlottenhof | Staatser Siedlung | Wendisch Börgitz | Wilhelmseiche | Ziegelei – Wüstungen: Kröpelwarthe | Krepe