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Myrsinengewächse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Myrsinengewächse
Datei:Alpenveilchen Cyclamen 1.jpg

Zimmer-Alpenveilchen (Cyclamen-persicum-Hybride)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Ordnung: Heidekrautartige (Ericales)
Familie: Primelgewächse (Primulaceae)
Unterfamilie: Myrsinengewächse
Wissenschaftlicher Name
Myrsinoideae
Burnett

Die Myrsinengewächse (Myrsinoideae) sind eine Unterfamilie der Familie der Primelgewächse (Primulaceae) in der Ordnung der Heidekrautartigen (Ericales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida). Hauptsächlich liegt eine pantropische Verbreitung vor, außerdem reichen viele Taxa in die subtropischen gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel oder auf der Südhalbkugel bis Neuseeland. Einige Arten werden als Zierpflanzen in Parks, Gärten oder Räumen genutzt.

Beschreibung

Datei:Anagallis spp Sturm60.jpg
Illustration von Anagallis-Arten; Anagallis arvensis (1); Anagallis minima (2)

Vegetative Merkmale

Es sind Sträucher, Bäume, einige Lianen oder Halbsträucher, aber hauptsächlich einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen. Oft sind schizogene Sekretionsbehälter vorhanden, die gelbe oder rötlich-braune Harze enthalten.

Die wechselständig und spiralig angeordneten Laubblätter sind oft gestielt und immer einfach, Nebenblätter fehlen. Oft besitzen die Blätter gelbe bis bräunliche Punkte oder Streifen aus Drüsen oder seltener Drüsenhaare. Es liegt Fiedernervatur vor. Die Blattränder sind meist glatt.

Datei:Starr 990106-3031 Ardisia elliptica.jpg
Früchte von Ardisia elliptica

Generative Merkmale

Es werden seiten- oder endständige, traubige, rispige oder zymöse Blütenstände gebildet. Es sind meist keine Trag- oder Deckblätter vorhanden. Die Blüten sind meistens zwittrig. Selten sind die Blüten eingeschlechtig in dieser Unterfamilie und es sind dann zweihäusig getrenntgeschlechtige (diözische) Arten (Myrsine). Die meist vier- oder fünfzähligen Blüten sind radiärsymmetrisch bis zygomorph, meist mit doppelten Perianth. Die meist vier oder fünf (drei bis sechs) Kelchblätter sind oft an ihrer Basis verwachsen und oft noch auf den Früchten vorhanden. Die Kronblätter sind immer verwachsen. Es ist nur ein Staubblattkreis mit meist vier oder fünf (drei bis sechs) Staubblättern vorhanden, die untereinander frei oder verwachsen sind; sie sind meist mit der Kronröhre verwachsen. Meist vier oder fünf (drei bis sechs) Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, einfächerigen Fruchtknoten verwachsen. Die meist wenigen (1 bis 45) anatropen, bitegmischen, tenuinucellaten Samenanlagen sitzen eingesenkt in der Zentralplazenta. Der Griffel endet in einer papillösen Narbe.

Bei den meisten Taxa erfolgt die Bestäubung durch Insekten, besonders durch Bienen und Fliegen, die mit Nektar oder Pollen belohnt werden. Einige Lysimachia-Arten besitzen ölsekretierende Haare und werden von ölsammelnden Bienen bestäubt. Neben Entomophilie kommt Selbstbefruchtung vor.

Es werden einsamige Beeren, Steinfrüchte oder mehrsamige Kapselfrüchte gebildet, letztere vor allem bei den krautigen Vertretern. Die braunen, rötlich-braunen, schwarzen oder weißen, meist kantigen Samen besitzen viel ölhaltiges, stärkefreies Endosperm. Die Samenausbreitung der kapselfrüchtigen Taxa erfolgt durch Gravität, Wasser, Wind oder auf dem Boden laufende Insekten wie Ameisen.

Chromosomensätze betragen n = 10–13, 15, 17, 23.

Datei:Starr 020803-0024 Ardisia elliptica.jpg
Ardisia elliptica
Datei:Coris monspeliensis re.jpg
Erdkiefer (Coris monspeliensis)
Datei:ElingamitaJohnsonii877.jpg
Elingamita johnsonii
Datei:Hymenandra wallichii2.jpg
Hymenandra wallichii
Datei:Malphighia2.jpg
Lysimachia congestiflora; diese Art wird als einjährige Balkonpflanze genutzt
Datei:Starr 060325-9044 Myrsine lessertiana.jpg
Myrsine lessertiana
Datei:Pleiomeris canariensis.JPG
Pleiomeris canariensis

Systematik

Synonyme für Myrsinoideae <templatestyles src="Person/styles.css" />Burnett sind: Aegicerataceae <templatestyles src="Person/styles.css" />Blume, Anagallidaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />Batsch ex Borkh., Ardisiaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />Juss., Coridaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Agardh, Embeliaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Agardh, Lysimachiaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />Juss. und Myrsinaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />R.Br. Einige Gattungen, die früher zu den Primelgewächsen (Primulaceae) oder Theophrastaceae gestellt wurden, gehören heute (siehe Källersjö et al., 2000) zu den Myrsinoideae, die eine Weile den Rang einer eigenständigen Familie hatte. Das sind folgende Gattungen: Gauchheil (Anagallis), Ardisiandra, Asterolinon, Coris, Alpenveilchen (Cyclamen), Milchkraut (Glaux), Gilbweiderich (Lysimachia), Pelletiera und Trientalis.

Zur Unterfamilie Myrsinoideae gehören etwa 41 bis 46 Gattungen mit etwa 1435 Arten:<ref name="GRIN" />

  • Aegiceras <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaertn.: Sie enthält nur eine Art:
  • Amblyanthopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Die nur zwei Arten kommen im Himalaja vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Amblyanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />A.DC.: Die nur drei Arten kommen im östlichen Himalaja und in Neuguinea vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Gauchheile (Anagallis <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Syn.: Centunculus <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Die etwa 20 Arten sind in den gemäßigten Gebieten in Europa, in Afrika und Südamerika verbreitet.
  • Antistrophe <templatestyles src="Person/styles.css" />A.DC.: Die vier bis fünf Arten sind in Indomalesien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
  • Ardisia <templatestyles src="Person/styles.css" />Sw. (Syn.: Amatlania <templatestyles src="Person/styles.css" />Lundell, Auriculardisia <templatestyles src="Person/styles.css" />Lundell, Bladhia <templatestyles src="Person/styles.css" />Thunb., Graphardisia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mez) Lundell, Icacorea <templatestyles src="Person/styles.css" />Aubl., Oerstedianthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Lundell, Parardisia <templatestyles src="Person/styles.css" />M.P.Nayar & G.S.Giri, Pimelandra <templatestyles src="Person/styles.css" />A.DC., Synardisia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mez) Lundell, Valerioanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Lundell): Auch Spitzblume genannt; mit etwa 450 verholzenden Arten; darunter:
    • Ardisia crenata <templatestyles src="Person/styles.css" />Sims, einer Zimmerpflanze für kühle Räume, die wegen ihrer schönen roten Beeren kultiviert wird.
  • Ardisiandra <templatestyles src="Person/styles.css" />Hook. f.: Die nur drei Arten kommen nur in den Bergen Ostafrikas vor.
  • Asterolinon <templatestyles src="Person/styles.css" />Hoffmanns. & Link: Von den nur zwei Arten kommt eine im Mittelmeerraum und eine in Afrika vor. Darunter:
    • Sternlein (Asterolinon linum-stellatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Duby)
  • Badula <templatestyles src="Person/styles.css" />Juss.; mit etwa 17 Arten; sie kommen auf Madagaskar und den Maskarenen vor<ref name="Mabberley2008" />
  • Conandrium <templatestyles src="Person/styles.css" />(K.Schum.) Mez; mit zwei Arten; sie kommen in östlichen Malesien vor<ref name="Mabberley2008" />
  • Stachelträubchen (Coris <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Die nur ein bis zwei Arten kommen im westlichen Mittelmeergebiet und in Somalia vor.<ref name="Mabberley2008" /> Sie haben blaue Blüten, die ähnlich Soldanella gefranst sind, darunter:
    • Erdkiefer (Coris monspeliensis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Ctenardisia <templatestyles src="Person/styles.css" />Ducke: Die etwa fünf Arten sind in der Neotropis verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
  • Cybianthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Mart.: Die etwa 167 Arten sind in der Neotropis verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
  • Alpenveilchen (Cyclamen <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Die 20 bis 30 Arten sind im Mittelmeerraum verbreitet.
  • Discocalyx <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.DC.) Mez: Die etwa 60 Arten kommen von Malesien bis Polynesien vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Elingamita <templatestyles src="Person/styles.css" />G.T.S. Baylis: Sie enthält nur eine Art:
  • Embelia <templatestyles src="Person/styles.css" />Burm. f.: Die 100 bis 130 Arten sind in der Paläotropis weit verbreitet.
  • Emblemantha <templatestyles src="Person/styles.css" />B.C.Stone: Sie enthält nur eine Art:
  • Fittingia <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (inklusive Abromeitia <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez); mit etwa sechs Arten auf Neuguinea<ref name="Mabberley2008" />
  • Geissanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />Hook. f.: Die etwa 55 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
  • Gentlea <templatestyles src="Person/styles.css" />Lundell (wird auch zu Ardisia gestellt): Die etwa neun Arten kommen von Mexiko bis in nördliche und nordwestlichen Südamerika vor.
  • Glaux <templatestyles src="Person/styles.css" />L.: Sie enthält nur eine Art:
    • Strand-Milchkraut (Glaux maritima <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Es ist weit verbreitet in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel. Es unterscheidet sich von den verwandten Taxa besonders durch das Fehlen von Kronblättern. (heute siehe Anderberg et al.; Hao G. et al. 2004 in Lysimachia)
  • Grenacheria <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Die etwa sechs Arten in Malesien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
  • Heberdenia <templatestyles src="Person/styles.css" />Banks ex A.DC.: Sie besitzt ein disjunktes Areal und enthält nur zwei Arten:<ref name="Ståhl1996" />
    • Heberdenia excelsa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Aiton) DC. (Ardisia bahamensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaertn.) DC., Heberdenia bahamensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaertn.) Sprague) Sie kommt in Makaronesien vor und ist in Madeira Teil des Lorbeerwaldes<ref name="Mabberley2008" />
    • Heberdenia penduliflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.DC.) Mez: Sie kommt nur in Mexiko vor.
  • Hymenandra <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.DC.) Spach: Von den etwa 17 Arten kommen acht in Indomalesien und neun in der Neotropis vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Labisia <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindl.: Die etwa sieben Arten sind in Südostasien und Malesien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
  • Loheria <templatestyles src="Person/styles.css" />Merr.: Von den etwa sechs Arten kommen vier Arten auf den Philippinen und zwei Arten in Neuguinea vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Gilbweiderich oder Felberich (Lysimachia <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Die 150 bis 191 Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet.
  • Monoporus <templatestyles src="Person/styles.css" />A.DC.: Die etwa neun Arten kommen nur in Madagaskar vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Myrsine <templatestyles src="Person/styles.css" />L. (Syn.: Pilogyne <templatestyles src="Person/styles.css" />Gagnep., Suttonia <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Rich.): Die 155 bis 300 Arten sind in den Tropen verbreitet.
    • Myrsine africana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.: Aus dem zentralen bis östlichen Afrika, Südafrika bis nach Arabien, Afghanistan, Pakistan und Indien bis ins westliche bis östliche und südliche China.
  • Oncostemum <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Juss.: Die etwa 90 Arten in Madagaskar und auf den Maskarenen vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Parathesis <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.DC.) Hook. f.: Die etwa 95 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
  • Pelletiera <templatestyles src="Person/styles.css" />A.St.-Hil.: Von den nur zwei Arten kommt eine in Südamerika und eine in Makaronesien vor. (sie werden aber auch zu Lysimachia gestellt)
  • Pleiomeris <templatestyles src="Person/styles.css" />A.DC.: Sie enthält nur eine Art:
    • Pleiomeris canariensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Willd.) A.DC.: Sie kommt in Makaronesien vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Rapanea <templatestyles src="Person/styles.css" />Aubl. (wird auch zu Myrsine gestellt): Die etwa 100 Arten sind in den Tropen verbreitet.
  • Sadiria <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Die etwa vier Arten kommen vom östlichen Himalaja bis Assam vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Solonia <templatestyles src="Person/styles.css" />Urb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Solonia reflexa <templatestyles src="Person/styles.css" />Urb.: Dieser Endemit kommt im östlichen Teil Kubas vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Stimpsonia <templatestyles src="Person/styles.css" />C.Wright ex A.Gray; mit nur einer Art:
    • Stimpsonia chamaedryoides <templatestyles src="Person/styles.css" />C.Wright ex A.Gray; sie kommt in Ostasien vor<ref name="Mabberley2008" />
  • Stylogyne <templatestyles src="Person/styles.css" />A.DC.: Die etwa 60 Arten sind in der Neotropis verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
  • Systellantha <templatestyles src="Person/styles.css" />B.C.Stone: Die nur zwei Arten kommen nur auf Borneo vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Tapeinosperma <templatestyles src="Person/styles.css" />Hook. f.: Von den etwa 55 Arten kommen fünf in Malesien und dem tropischen Australien, 39 Arten in Neukaledonien und elf Arten auf den Fidschi-Inseln vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Tetrardisia <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (wird auch zu Ardisia gestellt): Die vier bis fünf Arten kommen im westlichen Malesien vor.
  • Siebensterne (Trientalis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Sie enthält nur zwei bis drei Arten (Trientalis borealis und Trientalis latifolia sind vermutlich nur Unterarten einer Art), die weit verbreitet in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel sind:
  • Vegaea <templatestyles src="Person/styles.css" />Urb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Vegaea pungens <templatestyles src="Person/styles.css" />Urb.: Sie kommt nur auf Hispaniola vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Wallenia <templatestyles src="Person/styles.css" />Sw.: Die etwa 20 Arten kommen auf Karibischen Inseln vor.<ref name="Mabberley2008" />
  • Yunckeria <templatestyles src="Person/styles.css" />Lundell (wird auch zu Ctenardisia gestellt): Die nur drei Arten kommen von Mexiko bis Nicaragua vor.

Quellen

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="Mabberley2008"> David John Mabberley: Mabberley’s Plant-Book. A portable dictionary of plants, their classification and uses. 3. Auflage. Cambridge University Press, 2008, ISBN 978-0-521-82071-4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Ståhl1996"> Bertil Ståhl: The relationships of Heberdenia bahamensis and H. penduliflora (Myrsinaceae), in: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 122, Issue 4, 1996, S. 315–333. doi:10.1111/j.1095-8339.1996.tb02079.x </ref> </references>

Weblinks

Commons: Myrsinengewächse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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