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Musculus scalenus medius

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Tiefe Halsmuskulatur des Menschen
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Ursprung
Proc. transversus des 3.–7. Halswirbels
Ansatz
1. Rippe
Funktion
Nieder- und Seitwärtsziehen des Halses
Innervation
Rami ventrales der Spinalnerven des Halses
Spinale Segmente
C3-C5

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Der Musculus scalenus medius ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}} für „mittlerer Rippenhaltermuskel“; von {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}} „schief“, „ungleichseitig“) ist ein Skelettmuskel, der von den Halswirbeln zur ersten Rippe zieht. Er ist beim Menschen der längste der drei Musculi scaleni. Der Musculus scalenus medius zieht bei einseitiger Kontraktion den Hals zur Seite, kontrahieren sich die Muskeln beider Seiten, wird der Hals nach unten gezogen.

Die Blutversorgung erfolgt über die Arteria cervicalis ascendens, Arteria vertebralis, Arteria cervicalis profunda und Arteria transversa colli.<ref>Bernhard Tillmann: Atlas der Anatomie. 2. Auflage. Springer-Verlag, 2010, ISBN 978-3-642-02680-5, S. 567.</ref>

Zwischen Musculus scalenus medius und Musculus scalenus anterior („hintere Skalenuslücke“) treten der Plexus brachialis und beim Menschen auch die Arteria subclavia in die Achsel.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />