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Munizipalität Dschawa

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Munizipalität Dschawa
Datei:GEO-SKL-JV.svg
Basisdaten
Staat Georgien
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Innerkartlien
Sitz Dschawa
ISO 3166-2 GE-SK
Koordinaten: 42° 24′ N, 43° 54′ O
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Munizipalität Dschawa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Dschawis munizipaliteti) ist de jure eine Verwaltungseinheit (etwa entsprechend einem Landkreis) im Norden der Region Innerkartlien in Georgien.

Das Verwaltungszentrum der Munizipalität ist die Stadt Dschawa (ossetisch Dsau). Seit Beginn des georgisch-südossetischen Konfliktes 1992 wird das Gebiet der Munizipalität nicht von der georgischen Zentralregierung, sondern von der nur von wenigen Staaten anerkannten Republik Südossetien kontrolliert. Aus deren Sicht ist das Territorium der Munizipalität Teil des Rajons Dsau, zu dem im Westen auch kleinere Teile der Munizipalitäten Oni (Region Ratscha-Letschchumi und Niederswanetien) und – seit dem Kaukasuskrieg 2008 – Satschchere (Region Imeretien) gehören.

1989 lebten im damaligen Rajon Dschawa des Südossetischen Autonomen Gebietes, dessen Ausdehnung faktisch der des heutigen Rajons Dsau entsprach, also mehr als die Munizipalität Dschawa, 10.418 Menschen, 2015 waren es nach südossetischen Angaben 6.567.<ref>Pressekonferenz des Leiters der südossetischen Statistikbehörde. Meldung der südossetischen Nachrichtenagentur Res vom 11. August 2016, abgerufen am 27. April 2017.</ref>

Die Munizipalität Dschawa liegt an der Südflanke des Großen Kaukasus, in den Tälern der Flüsse Großer Liachwi, Qwirila und Dschedschora. Sie grenzt im Norden an die Republik Nordossetien-Alanien der Russischen Föderation.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Hauptstadt Tiflis2

Didube | Gldani | Issani | Krzanissi | Mtazminda | Nadsaladewi | Saburtalo | Samgori | Tschughureti | Wake

Autonome Republik Abchasien3

Aschara | Gagra | Gali | Gudauta | Gulripschi | Otschamtschire | Sochumi

Autonome Republik Adscharien

Batumi | Chelwatschauri | Chulo | Keda | Kobuleti | Schuachewi

Gurien

Osurgeti | Lantschchuti | Osurgeti | Tschochatauri

Imeretien

Kutaissi | Baghdati | Charagauli | Choni | Samtredia | Satschchere5 | Sestaponi | Terdschola | Tqibuli | Tschiatura | Wani | Zqaltubo

Innerkartlien

Gori | Chaschuri | Dschawa4 | Gori5 | Kareli5 | Kaspi

Kachetien

Telawi | Achmeta | Dedopliszqaro | Gurdschaani | Lagodechi | Qwareli | Sagaredscho | Sighnaghi | Telawi

Mingrelien und Oberswanetien

Poti | Sugdidi | Abascha | Chobi | Martwili | Mestia | Senaki | Sugdidi | Tschchorozqu | Zalendschicha

Mzcheta-Mtianeti

Mzcheta | Achalgori4 | Duscheti | Mzcheta | Qasbegi | Tianeti

Niederkartlien

Rustawi | Bolnissi | Dmanissi | Gardabani | Marneuli | Tetrizqaro | Zalka

Ratscha-Letschchumi und Niederswanetien

Ambrolauri | Ambrolauri | Lentechi | Oni5 | Zageri

Samzche-Dschawachetien

Achalziche | Achalkalaki | Achalziche | Adigeni | Aspindsa | Bordschomi | Ninozminda

Anmerkungen: 1fett kursiv dargestellt, 2 – mit dem Status einer Region, untergliedert in Rajone, 3 – de facto vollständig unter Kontrolle der Republik Abchasien mit abweichender Verwaltungsgliederung, 4 – de facto vollständig beziehungsweise 5 – teilweise unter Kontrolle der Republik Südossetien mit abweichender Verwaltungsgliederung

Vorlage:Klappleiste/Ende