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Mouhssine Lahsaïn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Mouhssine Lahsaïn Vorlage:SportPicto
Mouhssine Lahsaïn im Einzelzeitfahren bei den Olympischen Spielen 2012
Mouhssine Lahsaïn im Einzelzeitfahren
bei den Olympischen Spielen 2012
Zur Person
Geburtsdatum 23. August 1985
Nation MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko
Disziplin Straße
Zum Team
Aktuelles Team Sharjah Team
Funktion Fahrer
Wichtigste Erfolge
Afrikanische Radsportmeisterschaften
2016 GoldmedailleEinzelzeitfahren
Panarabische Spiele
2011 GoldmedailleMannschaftszeitfahren
2007 GoldmedailleStraßenrennen
Letzte Aktualisierung: 31. Juli 2018

Mouhssine Lahsaïn (* 23. August 1985 in Khouribga) ist ein marokkanischer Radrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

Mouhssine Lahsaïn gewann 2006 jeweils eine Etappe bei der Tour du Faso und bei der Tour du Maroc, Erfolge, die er in den folgenden Jahren mehrfach wiederholen konnte. Wenig später errang er bei den Panarabischen Spielen in Ägypten die Goldmedaille im Straßenrennen. 2010 gewann er die Gesamtwertung der Tour du Mali. Im selben Jahr wurde er marokkanischer Meister im Einzelzeitfahren wie auch 2011, 2012 und 2017. Im Jahre 2015 gewann er die Gesamtwertungen der Etappenrennen Tour Ivoirien de la Paix, Grand Prix Chantal Biya und Tour du Faso.

2016 wurde Lahsaïn Afrikameister im Einzelzeitfahren, im Mannschaftszeitfahren errang er mit dem marokkanischen Nationalteam Bronze. 2017 wurde er zum zweiten Mal nach 2011 marokkanischer Zeitfahrmeister.

Erfolge

2006

2007

2009

2010

2011

2012

2014

2015

2016

2017

Teams

Weblinks

Commons: Mouhssine Lahsaïn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Mouhssine Lahsaïn in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140850 Mouhssine Lahsaïn] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Vorlage:Olympedia

Vorlage:Klappleiste/Anfang

2001 Simon Kessler | 2005 Alex Pavlov | 2006 Robert Hunter | 2007 Nicholas White | 2008, 2009 Jay Thomson | 2010–2013 Daniel Teklehaimanot | 2015 Tsgabu Grmay | 2016 Mouhssine Lahsaïn | 2017 Meron Teshome | 2018 Mekseb Debesay | 2019 Stefan de Bod | 2020 nicht ausgetragen | 2021 Ryan Gibbons | 2022 Gustav Basson | 2023, 2024 Charles Kagimu

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