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Motoball

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Bundesarchiv Bild 102-12210, Fussballspiel mit dem Motorrad.jpg
Motoball in Deutschland (1931)
Datei:Мотобол в СССР.jpg
Motoball in der UdSSR (1979)
Datei:Мить мотобольного матчу.jpg
Ballannahme
Datei:Эпизод тренировочной игры команды «Восход» по мотоболу.jpg
Ein Spieler führt den Ball
Datei:Volmederby- MSF Tornado Kierspe vs MBC Kierspe.jpg
Torschuss

Motoball (früher in Deutschland Motorrad-Fußball bzw. in Großbritannien Motorrad-Polo) ist eine auf Motorrädern gespielte Mannschaftssportart mit dem Ziel, einen 40 cm großen und 1200 g schweren Ball in das gegnerische Tor zu bringen. Zum Tore schießen dürfen beide Füße, das Vorderrad und das Hinterrad benutzt werden. Es stehen sich zwei Mannschaften mit je vier Feldspielern und einem Torhüter ohne Motorrad gegenüber. Ein Team besteht aus zehn Spielern, zwei Mechanikern, einem Trainer, einem Mannschaftsleiter und einem Physiotherapeuten. Ein Spiel dauert vier Viertel von jeweils 20 Minuten und wird durch drei 10-minütige Pausen unterbrochen.

Geschichte

Über das Geburtsland von Motoball gibt es verschiedene Ansichten, die einerseits Frankreich, anderseits aber auch die USA nennen.<ref>Historie MSC Puma Kuppenheim</ref><ref>Motoball auf adac.de</ref><ref>Motoball. Ein großer Ball neben der Festung</ref> Motoball in Europa wurde erstmals 1914 in Frankreich gespielt, in England wurde das erste „Motorrad-Polo“-Spiel im September 1923 erwähnt. Im selben Jahr fand in Dresden-Seidnitz ein „Motorrad-Fußball“-Turnier mit verschiedenen Mannschaften statt. 1926 gab es bereits mehrere Motoballclubs in Italien. Trotz Weltwirtschaftskrise gründeten sich in Deutschland zum Ende der 1920er und Anfang der 1930er Motorsportclubs, die „Motorrad-Fußball“ spielten. Anfang der 1930er fanden in Deutschland bis auf regionale Ebene zahlreiche Turniere statt.<ref>Archiv Motorsportclub Ruhpolding</ref><ref>Mitteldeutsche Illustrierte Nr 12, 1931</ref> 1933 fand ein erster internationaler Motoball-Wettkampf statt, an dem England und Frankreich teilnahmen und den Frankreich mit 3:1 gewann. Während des Zweiten Weltkriegs verlor Motoball an Bedeutung und erst um 1950 wurde von einigen Motorsportclubs, hauptsächlich im Kölner Raum und in Süddeutschland, der Sport wieder zum Leben erweckt.

Seit vielen Jahren ist Motoball in Frankreich und Russland sehr beliebt, wo die Spiele vor tausenden von Zuschauern in entsprechend großen Stadien stattfinden. Die international erfolgreichste Nation ist Russland. In Deutschland gilt dieser Sport als Randsportart, lediglich Endspiele werden teilweise im Fernsehen übertragen und von wenigen Tausend Zuschauern verfolgt.

Spielregeln

Eine Mannschaft besteht aus mindestens fünf und maximal zehn lizenzierten Spielern, zwei Mechanikern und einem Mannschaftsleiter. Das Spiel wird immer von vier Feldspielern und dem Torwart bestritten. Während des Spiels dürfen die Feldspieler im fliegenden Wechsel ausgetauscht werden, wobei das Einfahren nur in Höhe der Mittellinie erlaubt ist und dies dem Schiedsrichter durch Handzeichen angezeigt werden muss. Eine Ausnahme besteht hier nur für den Torwart. Bei der Auswechslung dürfen beide Spieler nicht gleichzeitig auf dem Spielfeld sein.

Das Spielfeld hat die Größe eines Fußballfeldes und muss wie folgt gekennzeichnet sein: Torraum, Strafraum, Elfmeterpunkt, Mittellinie, Seitenlinie und Anstoßkreis. Gespielt wird mit einem luftgefüllten Lederball, der einem Umfang von 119 bis 126 cm und ein Gewicht von 900 bis 1200 g haben muss. Die Spielzeit beträgt 4 × 20 Minuten mit jeweils 10 Minuten Pause. Der Seitenwechsel erfolgt nach dem zweiten Spielviertel. In einem Finale kann das Spiel um zwei bis zehn Minuten verlängert werden. Danach kommt es zu einem Elfmeterschießen, bis ein Gewinner bekannt ist.

Das Spiel wird von zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern geleitet. Der Ball darf mit den Füßen, dem Kopf oder dem Körper weiter gespielt werden. Nur dem Torhüter ist es gestattet den Ball auch mit den Händen zu spielen. Es ist verboten den Ball von zwei Spielern der gleichen Mannschaft einzuschließen. Der Torhüter verteidigt das Tor zu Fuß, der Torraum darf von den Feldspielern nicht befahren und vom Torhüter nicht verlassen werden.

Bis 1971 war der Torhüter noch auf einer sogenannten Torwartmaschine im Spiel und hütete mit dieser das Tor. Es war erlaubt und die Regel, dass der Torwart diese Maschine auch vom Boden hochhob um den Ball abzuwehren. Die Torwartmaschinen waren fahrfähig und hatten ein Gewicht von etwa 45 Kilogramm. Um dieses geringe Gewicht zu erreichen, wurden für das eigentliche Spiel entbehrliche Teile wie beispielsweise die Kette, nach der Platzrunde, entfernt.<ref>Chronik des MSC Pattensen</ref>

Der im Ballbesitz befindliche Spieler hat grundsätzlich Vorfahrt, er darf nicht so behindert werden, dass es zu einer starken Geschwindigkeitsreduzierung oder zu Stürzen kommt. Der Ball muss beim Führen stets Kontakt zum Boden haben und über die Mittellinie abgespielt werden. Erst wenn ein anderer Spieler in der anderen Spielhälfte zwischenzeitlich den Ball berührt hat, darf der abgebende Spieler wieder mit dem Ball in Berührung kommen.

Verstöße werden mit einem Freistoß, einem 16-Meter-Tritt, einer Strafe oder einer Karte bestraft. Bei einer Grünen Karte erhält der Spieler eine Zwei-Minuten-Strafe, bei einer Gelben Karte eine Fünf-Minuten-Strafe und im Falle einer 1991 eingeführten Gelb-Roten Karte wird der Spieler für den Rest des Spiels gesperrt (darf aber nach zehn Minuten ersetzt werden). Bei einer Roten Karte ist aber kein Ersatz mehr erlaubt.

Die Jugend spielt auf den Erfordernissen des Spiels angepassten Motorrädern mit 85 cm³ Hubraum und bis zu 15 PS. Die Motorräder im Seniorenbereich haben 250 cm³ Hubraum, bis 65 PS und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Zum Schutz tragen die Spieler einen Helm, spezielle Motoballschuhe, Unterschenkelprotektoren, Knie- und Ellbogenschutz, eine Rumpfpanzerung mit Nierengürtel sowie Handschuhe. Neben der Handbremse ist eine beidseitige Fußbremse vorgeschrieben und die Lautstärke der Auspuffanlage ist streng reglementiert.

Deutsche Meisterschaft

Vorlage:Positionskarte+

Teilnahmeberechtigt an der Deutschen Motoball-Meisterschaft sind Mannschaften der dem ADAC, AvD, DMV oder ADMV angeschlossenen Motorsportclubs. Diese müssen im Besitz einer vom Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) ausgestellten gültigen Internationalen oder Nationalen Lizenz sein. Die Austragung erfolgt gemäß den Bestimmungen des Deutschen Motorrad-Sportgesetzes und den Motoballregeln des DMSB.

Bundesliga

Die Motoball-Bundesliga teilt sich in die Gruppe Nord (bis 1992 Nordwest) und die Gruppe Süd (bis 1992 Südost) auf. Von diesen beiden Ligen spielen jeweils die vier Erstplatzierten in einer Play-off-Runde um den Titel des deutschen Motoball-Meisters. Die Hochburgen des Motoballs liegen in den Landkreisen Rastatt und Karlsruhe sowie im Sauerland und im Raum Hannover, wobei die Teams im Norden sehr verstreut sind, was weite Anfahrtswege nötig macht.

Motoball-Bundesligavereine in Deutschland

Bundesliga Nord:

Bundesliga Süd:

Deutsche Motoball-Meister

Deutscher Meister/Vize-Meister:

  • 1956: MSC Spöck
  • 1957: MSC Kindelsberg-Kreuztal
  • 1958: MSC Philippsburg / MSG Opladen<ref>Deutsche Meisterschaft Endspiel 1958</ref>
  • 1959: MSC Kindelsberg-Kreuztal
  • 1960: MSC Comet Durmersheim / MSC Kindelsberg-Kreuztal<ref>Deutsche Meisterschaft Endspiel 1960</ref>
  • 1961: MSC Comet Durmersheim / MSC Pattensen
  • 1962: MSC Weiher / MSF Valbert
  • 1963: MSC Malsch
  • 1964: MSC Comet Durmersheim / MSC Weiher<ref>Deutsche Meisterschaft Endspiel 1964</ref>
  • 1965: MSC Taifun Mörsch / MSC Malsch
  • 1966: MSC Comet Durmersheim / MSC Taifun Mörsch
  • 1967: MSC Malsch / MSC Taifun Mörsch
  • 1968: MSC Puma Kuppenheim / MSC Taifun Mörsch
  • 1969: MSC Taifun Mörsch / MSC Pattensen
  • 1970: SV Bergfried Leverkusen / MSC Taifun Mörsch
  • 1971: MSC Comet Durmersheim / MSC Taifun Mörsch
  • 1972: MSC Taifun Mörsch / MSC Comet Durmersheim
  • 1973: MSC Taifun Mörsch / MSC Comet Durmersheim
  • 1974: MSC Taifun Mörsch / MSC Comet Durmersheim
  • 1975: MSC Comet Durmersheim / MSC Davenstedt
  • 1976: MSC Comet Durmersheim / MSC Taifun Mörsch
  • 1977: MSC Comet Durmersheim / MSC Puma Kuppenheim
  • 1978: MSC Puma Kuppenheim / MSC Comet Durmersheim
  • 1979: MSC Comet Durmersheim / MSC Pattensen
  • 1980: MSC Comet Durmersheim / MFC Köln
  • 1981: MSC Puma Kuppenheim / MSC Comet Durmersheim
  • 1982: MSC Comet Durmersheim / MSC Taifun Mörsch
  • 1983: MSC Taifun Mörsch / MSC Puma Kuppenheim
  • 1984: MSC Puma Kuppenheim / MSC Pattensen
  • 1985: MSC Taifun Mörsch / MSC Puma Kuppenheim
  • 1986: MSC Taifun Mörsch / MSC Pattensen
  • 1987: MSC Taifun Mörsch / MSC Malsch
  • 1988: MSC Taifun Mörsch / MSC Puma Kuppenheim
  • 1989: MSC Malsch / MSC Taifun Mörsch
  • 1990: MSC Taifun Mörsch / MSF Tornado Kierspe
  • 1991: MSC Taifun Mörsch / MSF Tornado Kierspe
  • 1992: 1. MSC Mörsch / MSC Taifun Mörsch
  • 1993: 1. MSC Mörsch / MSC Taifun Mörsch
  • 1994: MSC Taifun Mörsch / MSC Ubstadt-Weiher
  • 1995: MSC Taifun Mörsch / MSC Ubstadt-Weiher
  • 1996: MSC Comet Durmersheim / MSC Malsch
  • 1997: MSC Taifun Mörsch / MSC Ubstadt-Weiher
  • 1998: MSC Puma Kuppenheim / MSC Taifun Mörsch
  • 1999: MSC Puma Kuppenheim / 1. MSC Mörsch
  • 2000: MSC Taifun Mörsch / MSC Puma Kuppenheim
  • 2001: MSC Taifun Mörsch / MSC Ubstadt-Weiher
  • 2002: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Taifun Mörsch
  • 2003: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Taifun Mörsch
  • 2004: MSC Taifun Mörsch / MSC Puma Kuppenheim
  • 2005: MSC Puma Kuppenheim / MSC Taifun Mörsch
  • 2006: MSC Taifun Mörsch / MSC Ubstadt-Weiher
  • 2007: MSC Puma Kuppenheim / MSC Taifun Mörsch
  • 2008: MSC Puma Kuppenheim / MSC Ubstadt-Weiher
  • 2009: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Puma Kuppenheim
  • 2010: MSC Puma Kuppenheim / SV Bergfried Leverkusen
  • 2011: SV Bergfried Leverkusen / MSC Puma Kuppenheim
  • 2012: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Puma Kuppenheim
  • 2013: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Puma Kuppenheim
  • 2014: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Taifun Mörsch
  • 2015: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Puma Kuppenheim
  • 2016: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Puma Kuppenheim
  • 2017: MSC Puma Kuppenheim / MSC Ubstadt-Weiher
  • 2018: MSC Taifun Mörsch / MSC Puma Kuppenheim
  • 2019: MSC Puma Kuppenheim / MSC Taifun Mörsch
  • 2020: keine Meisterschaft
  • 2021: MSC Ubstadt-Weiher / MSC Puma Kuppenheim
  • 2022: MSC Puma Kuppenheim / MSC Taifun Mörsch
  • 2023: MSC Puma Kuppenheim / MSC Taifun Mörsch
  • 2024: MSC Puma Kuppenheim<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> / MSC Ubstadt-Weiher

Deutsche Motoball-Pokalsieger

Der Pokal wurde nicht durchgehend ausgespielt, es sind auch nicht alle Sieger bekannt.

  • 1968: MSC Pattensen
  • 1969: MSC Puma Kuppenheim
  • 1970: SV Bergfried Leverkusen
  • 1971: MSC Puma Kuppenheim
  • 1989: MSC Philippsburg
  • 1998: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2006: MSC Puma Kuppenheim
  • 2009: MSC Puma Kuppenheim
  • 2010: MSC Puma Kuppenheim
  • 2012: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2013: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2016: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2017: MSC Taifun Mörsch
  • 2018: MSC Puma Kuppenheim
  • 2019: MSC Puma Kuppenheim
  • 2020: aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht ausgetragen
  • 2021: aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht ausgetragen
  • 2022: MSC Taifun Mörsch
  • 2023: MSC Puma Kuppenheim
  • 2024: MSC Puma Kuppenheim

Motoball-Jugend-Meisterschaft

In den Anfangsjahren wurde der Titel als Pokalwettbewerb ausgetragen. Ab 2017 sind die Vereine dazu verpflichtet Jugendarbeit zu betreiben. Die deutsche motor sport jugend (dmsj) schreibt einen entsprechenden Jugendpokal aus. Wie in der Motoball-Bundesliga, wird auch der Motoball-Jugendmeister in einer Gruppenphase mit nachfolgender Play-off-Runde ausgespielt.

Motoball-Jugendligavereine in Deutschland
Gruppe A: Gruppe B: Gruppe C:

Deutsche Motoball-Jugend-Meister

  • 2005: 1. MSC Seelze
  • 2006: MSC Pattensen
  • 2007: MSC Pattensen
  • 2008: MSC Pattensen
  • 2009: MSF Tornado Kierspe
  • 2010: MSF Tornado Kierspe
  • 2011: MSC Taifun Mörsch
  • 2012: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2013: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2014: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2015: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2016: MSC Taifun Mörsch
  • 2017: MSC Puma Kuppenheim
  • 2018: MSC Puma Kuppenheim
  • 2019: MSC Puma Kuppenheim
  • 2020: aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht ausgetragen
  • 2021: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2022: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2023: MSC Puma Kuppenheim
  • 2024: MSC Jarmen

Motoball-Hallenmeister

  • 2008: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2009: MSC Ubstadt-Weiher
  • 2010: MSC Taifun Mörsch
  • 2011: MSC Malsch

Meisterschaft der DDR

DDR-Meister/Vize-Meister:<ref>Motoball-Club Dynamo Apolda</ref>

  • 1971: MC Betonwerke Dresden / MC Dynamo Apolda
  • 1972: MC Kraftverkehr Malchin
  • 1973: MC Kraftverkehr Malchin / MC Dynamo Apolda
  • 1974: MC Kraftverkehr Malchin
  • 1975: MC Kraftverkehr Malchin
  • 1976: MC Dynamo Apolda / MC Betonwerke Dresden
  • 1977: MC Dynamo Apolda
  • 1978: MC Dynamo Apolda / MC Betonwerke Dresden
  • 1979: MC Dynamo Apolda / MC Betonwerke Dresden
  • 1980: MC Dynamo Apolda / MC Betonwerke Dresden
  • 1981: MC Dynamo Apolda / MC Kraftverkehr Malchin
  • 1982: MC Dynamo Apolda / MC Kraftverkehr Malchin
  • 1983: MC Dynamo Apolda / MC Straßenwesen Radebeul
  • 1984: MC Dynamo Apolda / MC Jarmen
  • 1985: MC Dynamo Apolda / MC Straßenwesen Radebeul
  • 1986: MC Jarmen / MC Dynamo Apolda
  • 1987: MC Dynamo Apolda / MC Jarmen
  • 1988: MC Dynamo Apolda / MC Jarmen
  • 1989: MC Dynamo Apolda / MC Straßenwesen Radebeul
  • 1990: MC Jarmen / MC Betonwerke Dresden

Europäische Wettbewerbe

Europapokal

Jahr Austragungsort Sieger 2. Platz 3. Platz
1964 Vorlage:FRA Vorlage:FRG Vorlage:Niederlande
1965 Vorlage:FRG Vorlage:NED Vorlage:FRA
1966 Vorlage:FRA Vorlage:FRA Vorlage:FRG
1967 Vorlage:FRA Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:FRG
1968 Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:URS
1969 Vorlage:FRG Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1970 Vorlage:FRA
1971 Vorlage:URS Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:BUL
1972 Vorlage:FRA Vorlage:FRA Vorlage:URS Vorlage:FRG
1973 Vorlage:FRG Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1974 Vorlage:URS
1975 Vorlage:FRA Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1976 Vorlage:FRG Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:FRG
1977 Vorlage:BEL Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:NED
1978 Vorlage:URS Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:NED
1979 Vorlage:NED Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:FRG
1980 Vorlage:FRG Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:FRG
1981 Vorlage:FRA Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1982 Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:URS Vorlage:FRG
1983 Vorlage:FRG Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1984 Vorlage:NED Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1985 Vorlage:FRA Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA

Europameisterschaft

Jahr Austragungsort Sieger 2. Platz 3. Platz
1986 Vorlage:URS Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:FRG
1987 Vorlage:FRG Vorlage:FRG Vorlage:URS Vorlage:FRA
1988 Vorlage:URS Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1989 Vorlage:FRA Vorlage:URS Vorlage:FRG Vorlage:FRA
1990 Vorlage:FRG Vorlage:FRG Vorlage:URS Vorlage:FRA
1991 Vorlage:NED Vorlage:URS Vorlage:FRA Vorlage:FRG
1992 Vorlage:RUS Vorlage:RUS Vorlage:FRA Vorlage:GER
1993 Vorlage:FRA Vorlage:FRA Vorlage:RUS Vorlage:GER
1994 Vorlage:GER Vorlage:RUS Vorlage:GER Vorlage:LTU
1995 Vorlage:UKR Vorlage:RUS Vorlage:BLR Vorlage:FRA
1996 Vorlage:LTU Vorlage:RUS Vorlage:LTU Vorlage:GER
1997 Vorlage:BLR Vorlage:RUS Vorlage:FRA Vorlage:GER
1998 Vorlage:RUS Vorlage:RUS Vorlage:BLR Vorlage:GER
1999 Vorlage:FRA Vorlage:FRA Vorlage:GER Vorlage:BLR
2000 Vorlage:GER Vorlage:GER Vorlage:RUS Vorlage:FRA
2001 Vorlage:NED Vorlage:RUS Vorlage:BLR Vorlage:UKR
2002 Vorlage:UKR Vorlage:RUS Vorlage:UKR Vorlage:GER
2003 Vorlage:FRA Vorlage:RUS Vorlage:FRA Vorlage:BLR
2004 Vorlage:BLR Vorlage:BLR Vorlage:RUS Vorlage:FRA
2005 Vorlage:GER Vorlage:GER Vorlage:RUS Vorlage:FRA
2006 Vorlage:RUS Vorlage:RUS Vorlage:FRA Vorlage:BLR
2007 Vorlage:UKR Vorlage:RUS Vorlage:BLR Vorlage:GER
2008 Vorlage:FRA Vorlage:RUS Vorlage:BLR Vorlage:FRA
2009 Vorlage:UKR Vorlage:RUS Vorlage:BLR Vorlage:FRA
2010 Vorlage:BLR/Luninez Vorlage:RUS Vorlage:BLR Vorlage:FRA
2011 Vorlage:UKR Vorlage:RUS Vorlage:GER Vorlage:BLR
2012 Vorlage:GER Vorlage:RUS Vorlage:GER Vorlage:FRA
2013 Vorlage:FRA Vorlage:GER Vorlage:RUS Vorlage:BLR
2014 Vorlage:RUS abgesagt wegen der Ukraine-Krise
2015 Vorlage:GER Vorlage:GER Vorlage:RUS Vorlage:FRA
2016 Vorlage:NED Vorlage:RUS Vorlage:GER Vorlage:BLR
2017 Vorlage:FRA / Vorlage:FRA Vorlage:RUS Vorlage:FRA Vorlage:GER
2018 Vorlage:RUS Vorlage:RUS Vorlage:FRA Vorlage:GER
2019 Vorlage:GER Vorlage:RUS Vorlage:GER Vorlage:FRA
2020 Vorlage:RUS abgesagt wegen der COVID-19-Pandemie
2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht ausgetragen
2022 abgesagt wegen des Ukraine-Kriegs
2023 nur U18 EM
2024 Vorlage:FRA Vorlage:FRA Vorlage:GER Vorlage:NED
2025 Vorlage:NED Vorlage:GER Vorlage:FRA Vorlage:NED
2026 Vorlage:LIT

Literatur

  • Torschüsse mit knatternden Benzinrössern. In: Ossi Brucker: Sport spektakulär, Arena-Verlag, Würzburg, 1975, S. 12–16

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Normdaten