Moritz Lanegger
Moritz „Momo“ Lanegger-Rest<ref name=":0">Traiskirchen Lions verpflichten Ex-Teamspieler Lanegger-Rest. In: Niederösterreichische Nachrichten. 2. Juli 2024, abgerufen am 2. Juli 2024.</ref> (geborener Lanegger) (* 29. März 1990 in Graz) ist ein österreichischer Basketballspieler.
Laufbahn
Der 1,90 m große und 94 kg schwere Point Guard spielte von 2006<ref>Warum Lanegger bei den Bulls verlängert (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, sportlive.at (abgerufen am 27. Oktober 2009)</ref> bis Mai 2011 bei den Kapfenberg Bulls. Im Sommer 2011 wechselte Lanegger nach Niederösterreich zum neunfachen österreichischen Meister BK Klosterneuburg. Auf der Position des Aufbauspielers galt der Grazer als eines der größten Talente Europas.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bulls arbeiten noch intensiver als sonst ( des Vorlage:IconExternal vom 27. Oktober 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., laola1.at (abgerufen am 27. Oktober 2009)</ref> 2015 wurde er als bester Verteidiger der Basketball-Bundesliga im Spieljahr 2014/15 ausgezeichnet.<ref>Ehrentafel. In: Österreichischer Basketballverband. Abgerufen am 2. Juli 2024.</ref>
Nach vier Jahren verließ er Klosterneuburg 2015 und verbrachte die Saison 2015/16 beim Ligakonkurrenten Güssing Knights. Zur Saison 2016/17 wagte er den Gang ins Ausland und unterschrieb Ende Oktober 2016 beim englischen Erstligaverein Manchester Giants.<ref>Anthony Jepson: Manchester Giants add Austria international ahead of Worcester clash. In: Manchester Evening News. 28. Oktober 2016 (manchestereveningnews.co.uk [abgerufen am 28. Januar 2017]).</ref> Bereits im Folgemonat wechselte er zum dänischen Verein Team FOG Næstved.<ref>Lanegger und das Abenteuer Dänemark. In: Kleine Zeitung. (kleinezeitung.at [abgerufen am 28. Januar 2017]).</ref> Mit Næstved gewann er den dänischen Pokalbewerb. Im Ligabetrieb war er mit vier Korbvorlagen je Spiel bester Vorbereiter der Mannschaft und erzielte zudem im Schnitt 7,2 Punkte sowie 4,1 Rebounds pro Partie.<ref>Moritz Lanegger. In: Basketligaen. Abgerufen am 21. Dezember 2023.</ref> Zur Saison 2017/18 ging er zum englischen Verein London Lions.<ref>BBL: London Lions land Lanegger. In: Newham Recorder. 18. August 2017, abgerufen am 27. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ende Januar 2018 verließ er London und wechselte zum spanischen Zweitligisten Iberostar Palma.<ref>Moritz Lanegger refuerza al IBEROSTRAR Palma. In: Federación Española de Baloncesto. Abgerufen am 27. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort stand er bis zum Ende des Spieljahres 2017/18 in 13 Begegnungen auf dem Feld und erzielte im Durchschnitt 3,8 Punkte, verteilte 2,8 Korbvorlagen und sammelte 2,5 Rebounds je Partie ein.<ref>Lanegger, Moritz. In: Federación Española de Baloncesto. Abgerufen am 27. Oktober 2021.</ref> Während der Sommerpause kehrte er nach Klosterneuburg zurück, um wieder in der Bundesliga spielen.<ref>„Momo“ kehrt zurück. In: Niederösterreichische Nachrichten. 8. August 2018, abgerufen am 27. Oktober 2021.</ref> Er spielte bis 2020 in Klosterneuburg und widmete sich hernach der Spielart 3-gegen-3. 2020 wurde er Vorsitzender einer neugegründeten Basketball-Spielergewerkschaft.<ref>Moritz Lanegger: Der neue Gewerkschafts-Boss setzt voll auf den Dreier. In: Kleine Zeitung. 21. Juli 2020, abgerufen am 27. Oktober 2021.</ref>
Im Dezember 2021 schloss sich Lanegger dem Erstligisten Vienna D.C. Timberwolves an.<ref>Jahresabschluss in Gmunden. In: Vienna D.C. Timberwolves Wien. 29. Dezember 2021, abgerufen am 30. Dezember 2021.</ref> Nach drei Jahren als Spieler der Wiener ging er im Sommer 2024 zu den Traiskirchen Lions.<ref name=":0" />
Nationalmannschaft
Lanegger gehört dem Kader der Nationalmannschaft an. Mit der U20-Auswahl gewann er die B-EM 2010 in Oberwart und spielte ebenfalls 2011 bei der U20-A-EM.
Erfolge
Zu Laneggers größten Erfolgen zählt der Sieg im österreichischen Pokalbewerb (2007) mit den Kapfenberg Bulls, der Gewinn der Österreichischen Meisterschaft 2012, des Österreichischen Supercups 2012 und des Österreichischen Pokalbewerbs 2013 mit den Xion Dukes Klosterneuburg sowie ein U18-Staatsmeistertitel.
Persönliches
Moritz Lanegger ist der jüngere Bruder von Reinhard und Alexander Lanegger, die ebenfalls Leistungsbasketballspieler wurden, sowie einer Schwester.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lanegger, Moritz |
| ALTERNATIVNAMEN | Lanegger-Rest, Moritz; Lanegger, Momo |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Basketballspieler |
| GEBURTSDATUM | 29. März 1990 |
| GEBURTSORT | Graz |
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