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Mlilwane Wildlife Sanctuary

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Mlilwane Wildlife Sanctuary

IUCN-Kategorie II – National Park

Datei:Mlilwane.jpg
Flusspferde im Mlilwane

Flusspferde im Mlilwane

Lage EswatiniDatei:Flag of Eswatini.svg Eswatini
Fläche 45,6 km²
WDPA-ID 7446
Natura-2000-ID {{#property:p3425}}
Geographische Lage 26° 30′ S, 31° 11′ OKoordinaten: 26° 29′ 52″ S, 31° 11′ 9″ O
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Mlilwane Wildlife Sanctuary (Eswatini)
Mlilwane Wildlife Sanctuary (Eswatini)
Einrichtungsdatum 1960
Verwaltung Big Game Parks

Das Mlilwane Wildlife Sanctuary (Mlilwane bedeutet kleines Feuer in Siswati<ref name="mlil">Beschreibung des Gebiets bei biggameparks.org (englisch), abgerufen am 24. Mai 2017</ref>) ist das älteste Schutzgebiet in Eswatini. Es ist ein Nationalpark in Öffentlich-private Partnerschaft, der auf private Initiative von Ted Reilly auf seiner Farm im Jahr 1960 gegründet wurde und vier Jahre später als Schutzgebiet anerkannt wurde.<ref>Interview mit Ted Reilly bei yearinthewild.com (englisch), abgerufen am 24. Mai 2017</ref> Es ist 4560 Hektar groß<ref name="mlil" /> und liegt im Ezulwini-Tal in der Nähe von Lobamba in der Region Manzini.

Fauna und Flora

Es sind zahlreiche Tiere in dem hügeligen Gelände, das zum Teil bewaldet ist, zu sehen. Das Gelände kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden.<ref>WildWeb: Milwane Wildlife Sanctuary, Swaziland Big Game Parks. Abgerufen am 15. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es ist möglich, auf vorgeschriebenen Wanderwegen zahlreiche Antilopenarten, Zebras und Giraffen zu beobachten. In Nähe der Bachläufe leben Warzenschweine. In mehreren kleinen Seen befinden sich Krokodile und Flusspferde. Zahlreiche Vogelarten sind an den Seen oder im offenen Gelände zu beobachten.

Im Park gibt es etliche Aloe-Pflanzen, die zum Teil aus dem Herbarium des Aloe-Forschers Gilbert Westacott Reynolds stammen.<ref name="mlil"/><ref>Piet und Braam Van Wy: Indigenous Tree List - in/around Swaziland as per Field Guide to Trees of Southern Africa - </ref><ref>Germishuizen, Glen: Botanical explorations of southern Africa, Seiten 359–361. (Volltext online) </ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein