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Minimum Description Length

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Minimum Description Length (MDL; {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=de|SCRIPTING=Latn|SERVICE=deutsch}}) ist eine informationstheoretische Methode, die 1978 von Jorma Rissanen zur Beschreibung von Regelmäßigkeiten in gemessenen Daten eingeführt wurde.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Je stärker die Daten komprimiert werden können, desto größer ist der Anteil der Ordnung im Signal. Die MDL dient zur induktiven Inferenz.

Im Bereich der Nachrichtentechnik wird das MDL-Kriterium genutzt, um die Anzahl der vorhandenen Signale zu schätzen.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks