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Mimosengewächse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Mimosoideae)
Datei:Albizia odoratissima02.jpg
Illustration von Albizia odoratissima

Die Mimosengewächse (Mimosoideae) waren eine Unterfamilie innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Die Taxa, die vor Legume Phylogeny Working Group 2017 hier eingeordnet waren, gehören seither zur Unterfamilie Caesalpinioideae. Seit 2017 ist die Unterfamilie Mimosoideae kein akzeptiertes Taxon mehr.<ref name="LPWG2017" />

Die 79 bis 82 Gattungen mit etwa 3275 Pflanzenarten sind in tropischen bis subtropischen oder warm-gemäßigten Gebieten fast weltweit verbreitet. Nur 64 Arten kommen in Mitteleuropa vor.

Beschreibung

Datei:Acacia mearnsii blossoms.jpg
Tribus Acacieae: Zweig mit Blütenständen und Laubblättern von Acacia mearnsii
Datei:Mimosaceae flowerdiagram.png
Blütendiagramm von A Mimosa pudica, B Acacia lophantha
Datei:Acacia farnesiana az.jpg
Tribus Acacieae: Gefiederte Laubblätter und kopfige Blütenstände der Süßen Akazie (Vachellia farnesiana)
Datei:Abarema cochliacarpos (Gomes) Barneby & J.W.Grimes.jpg
Tribus Ingeae: Gefiederte Laubblätter und Blütenstand von Abarema cochliocarpos
Datei:Flower & flower buds- Samanea saman I IMG 3407.jpg
Tribus Ingeae: Gefiederte Laubblätter und kopfige Blütenstände des Regenbaumes (Albizia saman)
Datei:Subabul - പീലിവാക 03.JPG
Tribus Ingeae: Gefiederte Laubblätter, Blütenstände und Hülsenfrüchte von Falcataria moluccana
Datei:Inga edulis in flower.JPG
Tribus Ingeae: Inga edulis, blühend
Datei:Paraserianthes lophantha Albizia lophantha BotGardBln271207A.jpg
Tribus Ingeae: Gefiederte Laubblätter und Blütenstände von Paraserianthes lophantha
Datei:Pithecellobium dulce flowers.JPG
Tribus Ingeae: Gefiederte Laubblätter und Blütenstände von Pithecellobium dulce
Datei:Starr 030405-0075 Desmanthus pernambucanus.jpg
Tribus Mimoseae: Gefiederte Laubblätter und Blütenstände von Desmanthus virgatus
Datei:Mimosa verrucosa — João de Deus Medeiros 001.jpg
Tribus Mimoseae: Blütenstände und gefiederte Laubblätter von Mimosa verrucosa
Datei:Flickr - João de Deus Medeiros - Parkia platycephala.jpg
Tribus Mimoseae: Blütenstand und Hülsenfrüchte von Parkia platycephala
Datei:Stryphnodendron adstringens-1.jpg
Tribus Mimoseae: Laubblätter und Hülsenfrüchte von Stryphnodendron adstringens
Datei:Xylia xylocarpa 16.JPG
Tribus Mimoseae: Knospiger und vollblühender, köpfchenförmige Blütenstände von Xylia xylocarpa

Erscheinungsbild und Blätter

Es handelt sich bei den Arten der Unterfamilie Mimosoideae meist um immergrüne oder laubabwerfende verholzende Pflanzen: Bäume und Sträucher; selten sind es ein-, zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen. Sie wachsen meist selbständig aufrecht oder seltener kletternd. Sie können halophytisch mesophytisch oder xerophytisch sein. Sie können Harz enthalten. Manchmal übernehmen die Sprossachsen die Aufgabe der Photosynthese.<ref name="DELTA" />

Bei einigen Arten tritt Heterophyllie auf. Die wechselständig und spiralig oder zweizeilig angeordneten Laubblätter sind meist gut entwickelt, sitzend bis gestielt oder seltener reduziert. Die Blattspreiten der gut entwickelten Laubblätter sind einfach oder oft zweifach gefiedert. Die gefiederten Blattspreiten können viele Fiederblättchen enthalten oder manchmal auch nur zwei. Die Fiederblättchen können krautig, ledrig oder fleischig sein. Die Blattflächen können drüsig punktiert sein. Manchmal sind die Blätter zu Phyllodien oder Dornen umgewandelt. Es sind meist haltbare bis früh abfallende Nebenblätter vorhanden; sie können laubblattartig oder zu Dornen, Drüsen bis Schuppen reduziert sein.<ref name="DELTA" />

Am Blattstiel und an den Fieder- sowie an den Blättchenstielen sind meist Pulvini vorhanden, damit Bewegungen möglich sind.

Blütenstände, Blüten und Früchte

Die Blüten stehen zu vielen in unterschiedlich aufgebauten Blütenständen zusammen. Gekennzeichnet sind sie meist durch radiärsymmetrische, (drei- bis sechs-) meist fünfzählige Blüten, die meist zwittrig, selten eingeschlechtig sind. Die meist zahlreichen (3 bis 100) Staubblätter sind oft untereinander verwachsen und ragen oft über die Krone hinaus. Die Staubblätter können alle fertil sein oder ein Teil ist zu Staminodien umgebildet. Es ist meist nur ein Fruchtblatt vorhanden, bei wenigen Gattungen gibt es zwei bis 16 Fruchtblätter. Es werden meist Hülsenfrüchte gebildet.

Ökologie

Stickstofffixierung kommt häufig vor.<ref name="DELTA" />

Die Bestäubung erfolgt auf vielfältige Weise: Anemophilie, Entomophilie, Ornithophilie oder Chiropterophilie.<ref name="DELTA" />

Systematik

Die Unterfamilie der Mimosoideae wurde früher auch als selbständige Familie Mimosaceae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}R.Br.{{#if:| {{{5}}}|}} betrachtet. Molekularbiologische Arbeiten zeigen, dass die Mimosoideae eine monophyletische Gruppierung darstellen, die allerdings in die Unterfamilie Caesalpinioideae eingebettet ist und deren Taxa seit 2017 dort eingeordnet sind. Aus diesem Grund findet die Unterfamilie Mimosoideae in der Systematik von 2017 der Legume Phylogeny Working Group keine Berücksichtigung.<ref name="LPWG2017" />

Die Unterfamilie der Mimosoideae wurde in drei Tribus gegliedert<ref name="GRIN" /> und enthält 79 bis 82 Gattungen<ref name="GRIN" /> mit etwa 3275 Arten:<ref name="ILDIS" />

  • Tribus Akazien (Acacieae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}})<ref name="FoCacacieae" />: Das Verbreitungsgebiet der fünf Gattungen umfasst den Raum des Indischen Ozeans, das tropische Asien, die Neotropis und Australien. Die Tribus hat lange Zeit nur die Gattung Acacia enthalten. Viele nicht in Australien heimische Arten wurden in vier Gattungen ausgegliedert.:<ref name="Maslin2003" /><ref name="Brummitt2004" /><ref name="Miller2012" /><ref name="Kleinjan2013" />
    • Acacia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mill.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält heute etwa 948 Arten hauptsächlich in Australien, aber auch sieben auf Pazifischen Inseln, ein oder zwei in Madagaskar und zehn im tropischen Asien.
    • Acaciella <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Britton & Rose{{#if:| {{{5}}}|}} (früher Acacia subg. Aculeiferum sect. Filicinae): Die etwa 15 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
    • Mariosousa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Seigler & Ebinger{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 13 Arten sind in der Neotropis verbreitet.<ref name="Seigler2006a" />
    • Senegalia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Raf.{{#if:| {{{5}}}|}} (früher Acacia subg. Aculeiferum): Sie ist pantropisch mit 203 Arten verbreitet.<ref name="Seigler2006b" />
    • Vachellia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Wight & Arn.{{#if:| {{{5}}}|}} (früher Acacia subg. Acacia): Sie ist pantropisch mit 163 Arten verbreitet.<ref name="Seigler2005" />
  • Tribus Ingeae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}:<ref name="FoCingeae" /> Sie enthält etwa 36 Gattungen:
    • Abarema <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Pittier{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa 45 Arten.
    • Albizia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Durazz.{{#if:| {{{5}}}|}} (Syn.: Arthrosamanea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Britton & Rose{{#if:| {{{5}}}|}}, Balizia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}, Besenna <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}A.Rich.,{{#if:| {{{5}}}|}} Cathormion <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) Hassk.{{#if:| {{{5}}}|}}, Macrosamanea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Britton & Rose{{#if:| {{{5}}}|}}, Parasamanea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Kosterm.{{#if:| {{{5}}}|}}, Parenterolobium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Kosterm.{{#if:| {{{5}}}|}}, Pseudalbizzia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Britton & Rose{{#if:| {{{5}}}|}}, Samanea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(DC.) Merr.{{#if:| {{{5}}}|}}, Sassa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Bruce ex J.F.Gmel.{{#if:| {{{5}}}|}}, Serialbizzia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Kosterm.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie enthält etwa 100 bis 150 Arten.
    • Archidendron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}F.Muell.{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa 96 Arten.
      • Archidendron jiringa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Jack) I.C.Nielsen{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus Bangladesch, Myanmar, Thailand, Malaysia und aus dem nördlicheren Indonesien.
    • Archidendropsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}I.C.Nielsen{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa fünf Arten kommen in Australasien vor.
    • Blanchetiodendron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Blanchetiodendron blanchetii <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Dieser Baum kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.
    • Calliandra <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die 150 bis 200 Arten sind hauptsächlich in der Neotropis verbreitet.
    • Cedrelinga <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Ducke{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Cedrelinga cateniformis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Ducke) Ducke{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist im mittleren bis nördlichen Südamerika verbreitet.
    • Chloroleucon <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) Record{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa elf Arten aus Mittel- und Südamerika.
      • Chloroleucon tortum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Mart.) Pittier{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus dem mittleren bis östlichen und nördlichen Brasilien.
    • Cojoba <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Britton & Rose{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa 17 Arten.
    • Ebenopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Britton & Rose{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten sind von Florida sowie Texas bis Yucatán verbreitet.
    • Enterolobium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mart.{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa zwölf Arten.
    • Faidherbia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}A.Chev.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Anabaum (Faidherbia albida <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Delile) A.Chev.{{#if:| {{{5}}}|}}): Er stammt aus Afrika sowie dem Nahen Osten und ist in Indien, Pakistan sowie Ascension ein Neophyt.
    • Falcataria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(I.C.Nielsen) Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie hat bis 2011 nur eine Art enthalten, seither gehören etwa drei Arten hierher, beispielsweise:<ref name="Brown2011">Gillian K. Brown, Daniel J. Murphy, Pauline Y. Ladiges: Relationships of the Australo-Malesian genus Paraserianthes (Mimosoideae: Leguminosae) identifies the sister group of Acacia sensu stricto and two biogeographical tracks. In: Cladistics, Volume 27, Issue 4, 2011, S. 380–390. DIO:10.1111/j.1096-0031.2011.00349.x</ref>
      • Falcataria moluccana <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Miq.) Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}
    • Guinetia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.Rico & M.Sousa{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Guinetia tehuantepecensis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.Rico & M.Sousa{{#if:| {{{5}}}|}}: Dieser Endemit kommt nur in Municipio Salina Cruz im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.<ref name="Rico1999" />
    • Havardia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Small{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa fünf Arten kommen von Texas über Mexiko bis Mittelamerika vor.
    • Hesperalbizia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Hesperalbizia occidentalis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Brandegee) Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist im nördlichen bis zentralen Mexiko beheimatet und in Honduras ein Neophyt.
    • Hydrochorea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten sind in Venezuela, Guyana, Surinam sowie Brasilien beheimatet.
    • Inga <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mill.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 350 Arten sind in der Neotropis, besonders im Vorgebirge der Anden verbreitet.
    • Leucochloron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa vier Arten sind Brasilien verbreitet.
    • Lysiloma <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa elf Arten.
    • Painteria <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Britton & Rose{{#if:| {{{5}}}|}}: Von den etwa vier Arten sind drei im nördlichen bis zentralen Mexiko und eine in Sri Lanka beheimatet.
    • Pararchidendron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}I.C.Nielsen{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Pararchidendron pruinosum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Benth.) I.C. Nielsen{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist in Australasien verbreitet.
    • Paraserianthes <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}I.C.Nielsen{{#if:| {{{5}}}|}}: Enthält nur eine Art:
      • Paraserianthes lophantha (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Willd.{{#if:| {{{5}}}|}}) <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}I. C. Nielson{{#if:| {{{5}}}|}}
    • Pithecellobium <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mart.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa 40 bis 75 Arten, beispielsweise:
      • Pithecellobium unguis-cati <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}} (L.) Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}, die Katzenkralle
    • Pseudosamanea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Pseudosamanea cubana <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Britton & Rose) Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist nur auf Kuba beheimatet.
    • Serianthes <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa zwölf Arten.
    • Sphinga <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Barneby & J.W.Grimes{{#if:| {{{5}}}|}}: Die nur drei Arten sind vom nördlichen Mexiko über Mittelamerika und Kuba bis Kolumbien sowie Venezuela verbreitet.
    • Thailentadopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Kosterm.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa drei Arten kommen in Asien vor.<ref name="Lewis2003" />
    • Viguieranthus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Villiers{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa 18 Arten.
    • Wallaceodendron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Koord.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Wallaceodendron celebicum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Koord.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Indonesien sowie auf den Philippinen vor.
    • Xerocladia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harv.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Xerocladia viridiramis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Burch.) Taub.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Namibia und Südafrika vor.
    • Zapoteca <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}H.M.Hern.{{#if:| {{{5}}}|}}: Es gibt etwa 18 Arten.
  • Tribus Mimoseae <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}:<ref name="FoCmimoseae" /> Sie enthält etwa 42 Gattungen:
    • Adenanthera <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa zwölf Arten im tropischen Asien und auf Pazifischen Inseln.
    • Adenopodia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}C.Presl{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält vier afrikanische und sechs neotropische Arten.
    • Alantsilodendron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Villiers{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa neun Arten.
    • Amblygonocarpus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält ein oder zwei Arten.
    • Anadenanthera <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Speg.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa fünf Arten.
    • Aubrevillea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Pellegr.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa zwei Arten.
    • Calliandropsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}H.M.Hern. & P.Guinet{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Calliandropsis nervosus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Britton & Rose) H.M.Hern. & P.Guinet{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie gedeiht in ariden Gebieten in Mexiko.<ref name="Hernández1990" />
    • Calpocalyx <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält elf oder zwölf Arten.
    • Cylicodiscus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Cylicodiscus gabunensis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Diese aus dem tropischen Westafrika stammende Art liefert eine Hartholz.
    • Desmanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Willd.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa 25 Arten in der Neotropis.
    • Dichrostachys <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(DC.) Wight & Arn.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa 14 bis 18 Arten, beispielsweise
      • Dichrostachys cinerea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(L.) Wight & Arn.{{#if:| {{{5}}}|}}: Diese afrikanische Art ist in weiten Teilen der Subtropen und Tropen eine invasive Pflanze.
    • Dinizia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Ducke{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält zwei Arten:
      • Dinizia excelsa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Ducke{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie stammt aus dem Amazonasbecken und liefert ein Handelsholz.
      • Dinizia jueirana-facao <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}G.P.Lewis & G.S.Siqueira{{#if:| {{{5}}}|}} wurde 2017 aus dem atlantischen Regenwald Brasiliens erstbeschrieben, es sind nur zwei Standorte bekannt.
    • Elephantorrhiza <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält 9 bis 13 Arten.
    • Entada <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Adans.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa 30 Arten hauptsächlich im tropischen Afrika und in der Neotropis.
    • Fillaeopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Fillaeopsis discophora <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt im westlichen und südwestlichen Afrika vor.<ref name="Mabberley2008" />
    • Gagnebina <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Neck. ex DC.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa sechs Arten.
    • Indopiptadenia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Brenan{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Indopiptadenia oudhensis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Brandis) Brenan{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Indien und Nepal vor.<ref name="Mabberley2008" />
    • Kanaloa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lorence & K.R.Wood{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Kanaloa kahoolawensis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lorence & K.Wood{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt auf Hawaii vor.<ref name="Mabberley2008" />
    • Lemurodendron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Villiers & P.Guinet{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Lemurodendron capuronii <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Villiers & P.Guinet{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Madagaskar vor.<ref name="Mabberley2008" />
    • Leucaena <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa 22 Arten in der Neuen Welt.
    • Microlobius <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}C.Presl{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält ein bis zwei Arten.
    • Mimosen (Mimosa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie enthält etwa 530 Arten hauptsächlich in der Neotropis.
    • Mimozyganthus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Burkart{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Mimozyganthus carinatus <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Griseb.) Burkart{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt im südöstlichen Bolivien und vom südwestlichen Paraguay bis Argentinien vor.<ref name="Mabberley2008" />
    • Neptunia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Lour.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa elf Arten in tropischen und subtropischen Gebieten, besonders in Australien und der Neuen Welt, beispielsweise:
      • Die Wassermimose (Neptunia natans <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}auct.{{#if:| {{{5}}}|}}) soll als Gemüse Verwendung finden.
    • Newtonia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Baill.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält 12 bis 17 Arten.
    • Parapiptadenia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Brenan{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa sechs Arten.
    • Parkia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}R.Br.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa 35 Arten in der Paläotropis und Neotropis.
    • Pentaclethra <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält vier bis sechs Arten.
      • Pentaclethra macrophylla <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus West- und Zentralafrika.
    • Piptadenia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält über 32 Arten.
    • Piptadeniastrum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Brenan{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art.
      • Piptadeniastrum africanum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Hook.f.) Brenan{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus West- und Zentralafrika bis in den Sudan
    • Piptadeniopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Burkart{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält nur eine Art:
      • Piptadeniopsis lomentifera <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Burkart{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Paraguay vor.<ref name="Mabberley2008" />
    • Plathymenia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa zwei Arten.
    • Prosopidastrum <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Burkart{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält fünf bis sieben Arten.
    • Prosopis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Die etwa 45 Arten sind hauptsächlich Neotropis vom westlichen Nordamerika bis Patagonien verbreitet, einige Arten gibt es auch in Afrika und Vorderasien.
    • Pseudopiptadenia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rauschert{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa elf Arten.
    • Pseudoprosopis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harms{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa sieben Arten.
    • Schleinitzia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Warb. ex Nevling & Niezgoda{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält etwa sechs Arten.
    • Stryphnodendron <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Mart.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält über 24 Arten.
    • Tetrapleura <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält zwei bis sechs Arten.
      • Tetrapleura tetraptera <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Schumach. & Thonn.) Taub.{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus West- und Zentralafrika bis in den Sudan, Kenia, Tansania.
    • Xerocladia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Harv.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält ein bis zwei Arten.
    • Xylia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Benth.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie enthält neun bis zehn Arten.
      • Xylia xylocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Roxb.) W.Theob.{{#if:| {{{5}}}|}}: Aus Indien, Bangladesch und dem nördlichen Südostasien.

Einzelnachweise

<references> <ref name="DELTA">Die Unterfamilie Mimosoideae bei <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20070103200438

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<ref name="ILDIS"> Taxon in die Suchmaske eingeben bei International Legume Database & Information Service = ILDIS. </ref> <ref name="GRIN"> Vorlage:GRIN </ref> <ref name="FoCacacieae"> Delin Wu, Ivan C. Nielsen: Acacieae, S. 55 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 10 – Fabaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2010. ISBN 978-1-930723-91-7 </ref> <ref name="FoCingeae"> Delin Wu, Ivan C. Nielsen: Ingeae, S. 60 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 10 – Fabaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2010. ISBN 978-1-930723-91-7 </ref> <ref name="FoCmimoseae"> Delin Wu, Ivan C. Nielsen: in der Flora of China, Volume 10, 2010: Mimoseae, S. 50 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 10 – Fabaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2010. ISBN 978-1-930723-91-7 </ref> <ref name="Hernández1990"> H. M. Hernández, Ph. Guinet: Calliandropsis: A New Genus of Leguminosae: Mimosoideae from Mexico, In: Kew Bulletin, Volume 45, Issue 4, 1990, S. 609–620. </ref> <ref name="Maslin2003"> B. R. Maslin, J. T. Miller, D. S. Seigler: Overview of the generic status of Acacia (Leguminosae: Mimosoideae). In: Australian Systematic Botany, Volume 16, Issue 1, 2003, S. 1–18. doi:10.1071/SB02008 </ref> <ref name="Brummitt2004"> R. K. Brummitt: Report of the Committee for Spermatophyta: 55. Proposal 1584 on Acacia. In: Taxon, Volume 53, Issue 3, 2004, S. 826–829. </ref> <ref name="Seigler2006a"> David S. Seigler, John E. Ebinger, Joseph T. Miller: Mariosousa, a New Segregate Genus from Acacia s.l. (Fabaceae, Mimosoideae) from Central and North America. In: Novon, Volume 16, Issue 3, 2006 S. 413–420. {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}} </ref> <ref name="Seigler2005"> D. S. Seigler, J. E. Ebinger: New combinations in the genus Vachellia (Fabaceae: Mimosoideae) from the New World. In: Phytologia, Volume 87, 2005, S. 139–178. </ref> <ref name="Seigler2006b"> D. S. Seigler, J. E. Ebinger, J. T. Miller: The genus Senegalia (Fabaceae: Mimosoideae) from the New World. In: Phytologia, Volume 88, 2006, S. 38–93. </ref> <ref name="Miller2012"> Joseph T. Miller, David Seigler: Evolutionary and taxonomic relationships of Acacia s.l. (Leguminosae: Mimosoideae). Australian Systematic Botany, Volume 25, Issue 3, 2012, S. 217. doi:10.1071/SB11042 </ref> <ref name="Kleinjan2013"> C. A. Kleinjan, J. H. Hoffmann: Advances in clarifying the phylogenetic relationships of acacias: Relevance for biological control. In: Acta Oecologica, Volume 48, 2013, S. 21–29. doi:10.1016/j.actao.2013.01.005 </ref> <ref name="Rico1999"> M. de L. Rico Arce, S. Mario Sousa, S. Sara Fuentes: Guinetia: a new genus in the tribe Ingeae (Leguminosae: Mimosoideae) from Mexico. In: Kew Bulletin, Volume 54, Issue 4, 1999, S. 977–980, f. 1–2. </ref> <ref name="Lewis2003"> G. P. Lewis, B. D. Schrire: Thailentadopsis Kostermans (Leguminosae: Mimosoideae: Ingeae) resurrected. In: Kew Bulletin, Volume 58, 2003, S. 491–494. </ref> <ref name="Mabberley2008"> David John Mabberley: Mabberley’s Plant-Book. A portable dictionary of plants, their classification and uses. 3. Auflage, Cambridge University Press 2008, ISBN 978-0-521-82071-4. </ref> <ref name="LPWG2017"> The Legume Phylogeny Working Group (LPWG): A new subfamily classification of the Leguminosae based on a taxonomically comprehensive phylogeny. In: Taxon, Volume 66, Issue 1, 2017, S. 44–77. doi:10.12705/661.3 </ref> </references>

Weblinks

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