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Mezihorská

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Vorlage:Infobox Ort in Tschechien

Datei:Mezihorská.jpg
Ortsansicht

Mezihorská ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=de|SCRIPTING=Latn|SERVICE=deutsch}}) ist eine Ortslage von Jindřichovice in Tschechien.

Geographische Lage

Der Ort liegt im westlichen Erzgebirge, südlich der Verbindungsstraße 222 von Jindřichovice nach Chodov in einer Höhenlage von Vorlage:Höhe

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung von Kührberg stammt aus dem Jahr 1454 als Lehen der Burg Elbogen. 1847 zählte der Ort 63 Häuser mit 440 Einwohnern. Abseits befand sich eine Mühle die sogenannte Lochmühle mit einer Brettsäge. Bis zur Aufhebung der Patrimonialgerichtsbarkeit 1848/49 war der Ort der Herrschaft Elbogen zugehörig.<ref>Vorlage:Literatur</ref> 1878 wurde Kührberg eine unabhängige Gemeinde. Kirchlich war Kührberg zur Pfarrkirche St. Martin in Heinrichsgrün gepfarrt.

Nach dem Münchner Abkommen wurde der Ort dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Elbogen. Von 1948 bis 1950 trug der Ort den tschechischen Namen Kostelní und heißt erst seit 1950 Mezihorská. Seit der Vertreibung der meist deutschen Bevölkerung wird der Ort heute vorwiegend als Wochenendsiedlung genutzt. Es gibt mehrere Bauten, so Daniela und Pod břízami. Im Jahr 1960 wurde Mezihorská nach Jindřichovice eingemeindet.<ref name="Historický lexikon" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahl<ref name="Historický lexikon">Vorlage:Internetquelle</ref>
1869 435
1880 462
1890 461
1900 462
1910 438
Jahr Einwohnerzahl
1921 387
1930 375
1950 55
1961 25
1970 1
Jahr Einwohnerzahl
1980 0
1991 0
2001 18
2011 31

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />