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Method – Mord im Scheinwerferlicht

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2004
Länge 88 Minuten
Altersfreigabe

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Stab
Regie Duncan Roy
Drehbuch Katie L. Fetting
Produktion Donald Kushner,
Guy J. Louthan,
Pierre Spengler,
Andrew Stevens,
Brad Wyman
Musik Barry Taylor
Kamera Gabriel Kosuth
Schnitt George Akers
Besetzung

Method – Mord im Scheinwerferlicht (Method, Dead Even) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2004. Regie führte Duncan Roy, das Drehbuch schrieb Katie L. Fetting.

Handlung

Rebecca Fairbanks ist ein bekannter Filmstar. Sie ist ständig bemüht, sich in die gespielten Charaktere durch Method Acting hineinzuversetzen. Die Schauspielerin erleidet einen Nervenzusammenbruch und wird für eine längere Zeit in eine Klinik eingewiesen.

Fairbanks übernimmt die Rolle einer im 19. Jahrhundert aktiven Serienmörderin. Das Team reist nach Rumänien, wo der Film gedreht wird. Fairbanks erfährt dort, dass ihr ehemaliger Liebhaber Jake Fields, der in der Zwischenzeit Bethany heiratete, die männliche Hauptrolle spielt. Es kommt zu Spannungen zwischen der Schauspielerin und derer Mutter, die Fairbanks kontrollieren möchte. Für weitere Spannungen sorgt Bethany, der erneute Treffen früheren Liebhaber unbehaglich sind.

Bethany wird eines Tages ermordet aufgefunden. Es folgen weitere Morde; Indizien weisen auf Taten eines Serienmörders hin.

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „bemüht ambitionierter Psychothriller mit ‚Film-im-Film‘-Elementen, der der dünnen Story zu viel“ aufbürde. Sein Filmset und seine Ausstattung würden „durchaus gelungen“ wirken. Darüber hinaus biete er „nicht mehr als einige dramaturgische Verwirrspiele und etwas Splatter ‚light‘, vermischt mit Hollywood-Glamour“.<ref>Method – Mord im Scheinwerferlicht. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 13. September 2007.</ref>

Die Redaktion von Cinema urteilte, „Die Sprünge zwischen den Zeitebenen schaffen mehr Verwirrung als Spannung, und Liz Hurley chargiert uninspiriert herum.“ Das Fazit lautete: „Aufgesetzter und blut-leerer Psychokram“.<ref>Method – Mord im Scheinwerferlicht. In: cinema. Abgerufen am 4. Mai 2021.</ref>

Die Redaktion von Prisma kritisierte „die lahme und unfreiwillig komische Story“, die „in keinster Weise überzeugen kann.“ Die Spezialeffekte und die recht gewaltvollen Szenen seien nicht glaubwürdig. Und vom titelgebenden Method Acting sei auch nicht viel zu sehen.<ref>Method – Mord im Scheinwerferlicht. In: prisma. Abgerufen am 4. Mai 2021.</ref>

Die Redaktion von www.fantastic-screen.de schrieb, das Zusammenspiel von beiden Filmebenen wirke auf den Zuschauer verwirrend. Die Darsteller – vor allem die Hauptdarsteller – seien überzeugend.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.fantastic-screen.de, abgerufen am 13. September 2007 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fantastic-screen.de</ref>

Hintergründe

Der Film wurde in Rumänien und im Vereinigten Königreich gedreht.<ref>Filming locations für Method, abgerufen am 13. September 2007</ref> Seine Weltpremiere im Rahmen des American Film Markets war am 28. Februar 2004.<ref>Premierendaten für Method, abgerufen am 13. September 2007</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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