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Mbomou

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{{#if: befasst sich mit dem Fluss Mbomou. Für die zentralafrikanische Präfektur siehe Mbomou (Präfektur).

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}} Vorlage:Infobox Fluss Der Mbomou (gelegentlich als Bomu) ist ein Fluss in Zentralafrika. Er ist einer der Quellflüsse des Ubangi.

Verlauf

Datei:Confluence Uelle and Mbomou.jpg
Satellitenaufnahme des Zusammenflusses von Uelle (von unten) und Mbomou (von oben)

Der Fluss entspringt an der Grenze zum Südsudan, etwa 5 km südlich der Stadt Ezo und verläuft in westsüdwestliche Richtung. Er vereinigt sich bei Yakoma mit dem Uelle und bildet ab dem Zusammenfluss den Ubangi, den zweitgrößten Nebenfluss des Kongo. Der Mbomou bildet in seinem Gesamtverlauf die Staatsgrenze zwischen der Zentralafrikanischen Republik und der Demokratischen Republik Kongo.

Entdeckung

Der griechische Forschungsreisende Panagiotes Potagos erkundete bei seiner zweiten Reise das Gebiet. Er soll 1877 der erste Europäer gewesen sein, der den Fluss entdeckte.<ref name="EB">Auszug aus der Encyclopædia Britannica</ref>

Hydrometrie

Durchschnittliche monatliche Durchströmung des Mbomou gemessen an der hydrologischen Station in Bangassou, etwa 100 km oberhalb des Zusammenflusses mit dem Uelle in m³/s (Mittelwert aus 2 Jahren 1986–1988).<ref name="RivDIS"/>

Vorlage:Hydrograph

Einzelnachweise

<references />