Zum Inhalt springen

Max Wladimir von Beck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Österreichbezogen (Freiherr) Max Wladimir (von) Beck (* 6. September 1854 in Wien; † 20. Jänner 1943 ebenda) war ein österreichischer Politiker. Von Juni 1906 bis November 1908 amtierte er als Ministerpräsident der cisleithanischen Reichshälfte.

Datei:Max Wladimir von Beck (1854–1943).jpg
Max Wladimir Freiherr von Beck

Leben

Der geadelte Vater Anton Ritter von Beck (1812–1895) stammte aus einfachen Verhältnissen (seine Eltern betrieben ein kleines Wirtshaus im südmährischen Butsch), redigierte lang die tschechische Ausgabe des Reichsgesetzblattes und wurde schließlich Direktor der k.k. Hof- und Staatsdruckerei in Wien.<ref name="ÖBL">{{#if: | {{{5}}}:  }}{{#if: Beck Max Wladimir von | Beck Max Wladimir von | Max Wladimir von Beck }}. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien {{#switch: 1 | 1 = 1957 | 2 = 1959 | 3 = 1965 | 4 = 1969 | 5 = 1972 | 6 = 1975, ISBN 3-7001-0128-7 | 7 = 1978, ISBN 3-7001-0187-2 | 8 = 1983, ISBN 3-7001-0187-2 | 9 = 1988, ISBN 3-7001-1483-4 | 10 = 1994, ISBN 3-7001-2186-5 | 11 = 1999, ISBN 3-7001-2803-7 | 12 = 2005, ISBN 3-7001-3580-7 | 13 = 2010, ISBN 978-3-7001-6963-5 | 14 = 2015, ISBN 978-3-7001-7794-4 | 15 = 2018, ISBN 978-3-7001-8383-9 | 16 = 2019– | #default = 1957 ff. }}, S. 61{{#if: | {{#ifeq: 61 | | | {{#ifexpr: 61 + 1 = |  f. | – }}{{#ifexpr: 61 < | (Direktlinks auf S. 61, 61 + 1 }}.pdf S. {{#expr: 61 + 1 }}{{#ifexpr: 61 + 1 < | , 61 + 2 }}.pdf S. {{#expr: 61 + 2 }}{{#ifexpr: 61 + 2 < | , 61 + 3 }}.pdf S. {{#expr: 61 + 3 }} }} }}) }} }} }}.{{#ifexpr: 1 >= 14 and 61 > 240 | }}</ref> Er gehörte 1848/49 dem Kremsierer Reichstag an und betrachtete sich stets als Tscheche. Nach dem Tod des Vaters wurde der Familie Beck der Freiherrenstand (Baronie) verliehen.<ref>Alois Czedik von Bründlsberg: Zur Geschichte der k.k. österreichischen Ministerien 1861–1908. Band 3, Prochaska, Wien 1920, S. 142.</ref>

Max Wladimir hatte vier Schwestern und besuchte das Akademische Gymnasium in Wien, wo Tomáš Garrigue Masaryk, im Herbst 1918 Gründungspräsident der Tschechoslowakischen Republik, und Carl Colbert, Zeitungsmacher, Humanist und Schriftsteller,<ref>Alexander Emanuely: Das Beispiel Colbert. Fin de siècle und Republik oder die vergessenen Ursprünge der Zivilgesellschaft in Österreich. Ein dokumentarischer Essay. Theodor Kramer Gesellschaft, Wien 2020, ISBN 9783901602856, S. 243</ref> zu seinen Mitschülern zählten. Er maturierte mit Auszeichnung und studierte bis 1878 an der Universität Wien Rechtswissenschaften. 1896 ehelichte er Helene, geb. Mayer-Gunthof (1862–1930), nach deren Scheidung von Ludwig von Dóczi.<ref>Franz Adlgasser (Hrsg.), Heinrich Friedjung: Geschichte in Gesprächen. Aufzeichnungen 1898-1903. (=Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs, 87) Band 1: 1898–1903. Böhlau, Wien 1997, ISBN 3-205-98589-3, S. 421.</ref>

Beamter

Nach dem Studium trat Max Wladimir von Beck in den Staatsdienst ein, zuerst in die Finanzprokuratur, dann gehörte er von 1880 bis 1906 unter neun Ressortchefs<ref>Liste der österreichischen Landwirtschaftsminister</ref> dem k.k. Ackerbauministerium, einem der Ministerien Cisleithaniens, an.<ref>Johann Christoph Allmayer-Beck: Ministerpräsident Baron Beck. Ein Staatsmann des alten Österreich. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1956, S. 17 ff.</ref>

Er wurde dazu ausersehen, bei Franz Ferdinand von Österreich-Este, von 1896 an Erzherzog-Thronfolger, als Lehrer für Rechts- und Staatswissenschaft zu wirken. Er gewann dabei das Vertrauen Franz Ferdinands und wurde später auch sein Berater in juristischen und politischen Fragen, unter anderem auch in den staatsrechtlichen Fragen, die sich 1900 um die morganatische Ehe des Thronfolgers ergaben.

1898 wurde Beck im Ackerbauministerium Sektionschef. Als Vorstand der legislativen und organisatorischen Abteilung bereitete er wichtige Gesetze zur Agrarreform vor.<ref name="ÖBL"/> Zeitgenossen und Biografen fiel es stets schwer, ihn weltanschaulich-politisch einzuordnen.<ref>Alfred Ableitinger: Max Vladimir Freiherr von Beck. In: Walter Pollak (Hrsg.): Tausend Jahre Österreich. Eine Biographische Chronik. Band 3: Der Parlamentarismus und die beiden Republiken. Verlag Jugend und Volk, Wien 1974, ISBN 3-7141-6523-1, S. 28–33, hier S. 31f.</ref>

Ministerpräsident

Während der Staatskrise von 1905/06 wurde Beck nach dem Rücktritt von Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst am 2. Juni 1906 vom Kaiser zum k.k. Ministerpräsidenten ernannt. Franz Joseph I. sah im ehemaligen Erzieher des Thronfolgers einen Mittelsmann zwischen sich und seinem widerspenstigen Neffen.<ref>Eduard Winkler: Wahlrechtsreformen und Wahlen in Triest 1905-1909. Eine Analyse der politischen Partizipation in einer multinationalen Stadtregion der Habsburgermonarchie. Verlag Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-56486-2, S. 117</ref>

Beck wurde zu einem der fähigsten Ministerpräsidenten Cisleithaniens. Begünstigt durch die wirtschaftliche Hochkonjunktur, gelang es ihm, eine parlamentarische Mehrheit mit dem Kern der Liberalen Parteien der wichtigsten cisleithanischen Nationalitäten zu bilden.<ref>Jan Křen: Die Konfliktgemeinschaft. Tschechen und Deutsche. 1780–1918. Verlag Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56017-4, S. 252.</ref> Die Regierungen davor hatten, weil sie die Konflikte im Parlament nicht lösen konnten, mit kaiserlichen Verordnungen regiert. Beck machte nicht den Versuch, wie seine Vorgänger über die Parteien hinweg zu regieren oder eine neutrale Beamtenregierung zu bilden. Er nahm ohne ein förmliches Abkommen deutsche, tschechische und polnische Abgeordnete in sein Kabinett auf, das er als „Ausgleichskonferenz in Permanenz“ bezeichnete.<ref name="Ableitinger">Alfred Ableitinger: Max Vladimir Freiherr von Beck. In: Walter Pollak (Hrsg.): Tausend Jahre Österreich. Eine Biographische Chronik. Band 3: Der Parlamentarismus und die beiden Republiken. Verlag Jugend und Volk, Wien 1974, ISBN 3-7141-6523-1, S. 28–33, hier S. 28 ff.</ref>

Obwohl er das Amt nur bis 15. November 1908 innehatte, brachte er entscheidende Reformen auf den Weg. Vor allem bewirkte er gegen den Widerstand des Thronfolgers am 1. Dezember 1906 die altösterreichische Reichratswahlreform, das von den Sozialdemokraten seit langem geforderte allgemeine und gleiche Männerwahlrecht für das Abgeordnetenhaus.

Dies führte zum Zerwürfnis mit Franz Ferdinand. Dieser beabsichtigte im Herrenhaus des Reichsrats Widerstand gegen den Beschluss, wurde aber vom Kaiser durch die Drohung mit dem Einsatz der beiden Obersthofmeister des Kaisers als Pro-Redner ausmanövriert.<ref name="Ableitinger"/>

Ob es eine versteckte Zusammenarbeit Becks mit den Sozialdemokraten unter Victor Adler gegeben hat, ist umstritten; Beck hat sie dementiert.<ref>Peter Schöffer: Der Wahlrechtskampf der österreichischen Sozialdemokratie 1888/89–1897. Vom Hainfelder Einigungsparteitag bis zur Wahlreform Badenis und zum Einzug der ersten Sozialdemokraten in den Reichsrat. Verlag Steiner, Stuttgart 1986, ISBN 3-515-04622-4, S. 702 und 727.</ref> Begünstigt wurde die Einführung des allgemeinen und gleichen Männerwahlrechts, an der Ministerpräsident Eduard Taaffe in den 1890er Jahren gescheitert war, durch die Russische Revolution 1905, die Sozialdemokraten und slawische Parteien nachdrücklich beeinflusste.

Jedenfalls konnte Beck durch ein umfassendes sozialpolitisches Programm mit der Reform der Arbeiterversicherung und der Einführung der Alters- und Invalidenversicherung neben den Sozialdemokraten auch die Christlichsozialen gewinnen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0

   | {{#if: 706
       |
       | Vorlage:NDB – bitte Seitenzahl(en) angeben
     }}{{#if: 118654373
         | {{#if: {{#invoke:URIutil|isDNBvalid|118654373}}
             | {{#if: 
                 | Vorlage:NDB – Wenn GND dann kein SFZ angeben
               }}
             | Vorlage:NDB – GND unzulässig
           }}
         | {{#if: 
             | {{#if: 
                 | {{#ifeq: 260365 | 4526413
                     |
                     | Vorlage:NDB7= ist obsolet, jetzt SFZ=
                   }}
               }}
             | {{#ifeq:  | 1
                 | 
                 | 
               }}
           }}
     }}{{#if: 
         | {{#ifeq: 260365 | 11376103
             |
             | Vorlage:NDBWerktitel= war ein Irrtum, jetzt Werkliste=
           }}
       }}

}}{{#if:

   | {{#if: 
       |
       | 
     }}

}}</ref> Der Ausbau der Sozialversicherung war daher auch Thema in der unter Becks Regie entworfenen Thronrede Franz Josephs, die der Kaiser am 19. Juni 1907 in der Hofburg vor den Mitgliedern beider Häuser des Reichsrats hielt.<ref>1 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Abgeordnetenhauses. XVIII. Session. 1907, S. 1 ff.</ref>

Darüber hinaus gelang es Beck, den Finanzausgleich mit Ungarn mit einer neuen, für Cisleithanien geringeren Quote von 63,6 % gegenüber 36,4 % für das wirtschaftlich etwas stärker gewordene Ungarn zu erneuern.<ref>Eduard Winkler: Wahlrechtsreformen und Wahlen in Triest 1905-1909. Eine Analyse der politischen Partizipation in einer multinationalen Stadtregion der Habsburgermonarchie. Verlag Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-56486-2, S. 244.</ref>

Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt fasste Beck die Lage am 2. Juni 1908 im Abgeordnetenhaus des Reichsrats so zusammen:

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: || }}

}}
{{#if: |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|{{{Autor}}}}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if:  | {{
   #if:  | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

In seiner Politik stieß er vor allem auf den Widerstand der aristokratisch dominierten konservativen Parteien und des auf Konfrontation setzenden k.u.k. Außenministers Alois Lexa von Aehrenthal. Beck war ein Mann der Innenpolitik und kein außenpolitischer Hasardeur, weshalb er während der Bosnischen Annexionskrise, auch auf Druck der alten Gegner der Wahlreform, am 15. November 1908 zurücktreten musste.<ref>Rudolf Sieghart: Die letzten Jahrzehnte einer Großmacht. Menschen, Völker, Probleme des Habsburger-Reichs. Verlag Ullstein, Berlin 1932, S. 120 ff.</ref>

Weitere Funktionen

Er war 1907 bis 1918 Mitglied des Herrenhauses des österreichischen Reichsrats, 1915 bis 1918 Präsident des Obersten Rechnungshofs, dann bis 1934 des (republikanischen) Rechnungshofs und 1919 bis 1938 Präsident der Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz.<ref>Alfred Ableitinger: Max Vladimir Freiherr von Beck. In: Walter Pollak (Hrsg.): Tausend Jahre Österreich. Eine Biographische Chronik. Band 3: Der Parlamentarismus und die beiden Republiken. Verlag Jugend u. Volk, Wien 1974, ISBN 3-7141-6523-1, S. 28–33, hier S. 32f.</ref><ref name="ÖBL"/>

Erinnerungen

Datei:Max Wladimir von Beck family grave, Vienna, 2017.jpg
Grab von Max Wladimir von Beck auf dem Hietzinger Friedhof

Becks Adelsbezeichnung ging mit dem österreichischen Adelsaufhebungsgesetz im Frühjahr 1919 verloren.

Max Wladimir Beck wurde am 23. Jänner 1943 auf dem Hietzinger Friedhof in Wien, 13. Bezirk, im auf Friedhofsdauer bestehenden Familiengrab, Gruppe 16, Nr. 23 D, bestattet.

1949 wurde die im 13. Bezirk von der Lainzer Straße westwärts abzweigende Gustav-Groß-Gasse, bis 1938 Reichgasse, nach Beck benannt. Er hatte die letzten Jahrzehnte seines Lebens unweit dieser Gasse in einer Villa in der Lainzer Straße 47 gewohnt.

Schriften (Auswahl)

  • Der Kaiser und die Wahlreform. In: Eduard Ritter von Steinitz (Hrsg.): Erinnerungen an Franz Joseph I. Kaiser von Österreich, apostolischer König von Ungarn. Verlag für Kulturpolitik, Berlin 1931, S. 197–225.

Literatur

  • Johann Christoph Allmayer-Beck: Vom Gastwirtssohn zum Ministermacher. Anton Beck und seine Brüder. Böhlau, Wien u. a. 2008, ISBN 978-3-205-78181-3.
  • Franz Bauer: Beamte als Ministerpräsidenten in der ausgehenden Habsburgermonarchie. Dr. Ernst v. Koerber, Paul Freiherr Gautsch v. Frankenthurn, Dr. Max Vladimir Freiherr v. Beck. Ungedruckte Dissertation, Wien 2006.
  • Heribert Sturm (Hrsg.): Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder. Band 1, Verlag Oldenbourg, München 1997, ISBN 3-486-49491-0, S. 64.

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Max Wladimir von Beck|Max Wladimir von Beck|Max Wladimir von Beck}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:Max Wladimir von Beck|Max Wladimir von Beck|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Max Wladimir von Beck

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|max wladimir von beck|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Vorlage:Wien Geschichte Wiki
  • Eintrag zu {{#if: ||Max Wladimir von Beck }} im Austria-Forum{{#if: |, Autor/Redaktion: |}}{{#if: |, }}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|21}}|Wissenssammlungen/ABC| (im ABC zur Volkskunde Österreichs)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|22}}|Wissenssammlungen/Bild| (im Fotoalbum)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|21}}|Wissenssammlungen/Bio| (Biographie)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|23}}|Wissenssammlungen/Brief| (als Briefmarkendarstellung)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|22}}|Wissenssammlungen/Münz| (im Münzenalbum)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|22}}|Wissenssammlungen/Denk| (Denkmäler, Freiplastik und andere bedeutende Kunstwerke)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|24}}|Wissenssammlungen/Essays| (in der Essaysammlung)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|23}}|Wissenssammlungen/Fauna| (Österreichische Fauna)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|23}}|Wissenssammlungen/Flora| (Österreichische Flora)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|23}}|Wissenssammlungen/Musik| (im Musik-Lexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|24}}| Wissenssammlungen/Sakral| (Kapitel Sakralbauten)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|27}}|Wissenssammlungen/Symbole| (in der Sammlung Symbole Österreichs)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|5}}|AEIOU| (im AEIOU-Österreich-Lexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|6}}|Heimat| (im Heimatlexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|50}}|Wissenssammlungen/Bibliothek/Österreichisches_Pers| (im Österreichischen Personenlexikon der Ersten und Zweiten Republik)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von|9}}|Web_Books| (als E-Book)}}

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

{{#if:Navigationsleiste Ministerpräsidenten Österreich-Ungarn (Cisleithanien/Österreich) |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Max Wladimir von Beck |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Österreichischen Länder

|
 |

Friedrich Ferdinand von Beust | Karl von Auersperg | Eduard Taaffe | Ignaz von Plener | Leopold Hasner von Artha | Alfred Józef Potocki | Karl Sigmund von Hohenwart | Ludwig von Holzgethan | Adolf von Auersperg | Karl von Stremayr | Eduard Taaffe | Alfred III. zu Windisch-Grätz | Erich von Kielmansegg | Kasimir Felix Badeni | Paul Gautsch von Frankenthurn | Franz von Thun und Hohenstein | Manfred von Clary und Aldringen | Heinrich von Wittek | Ernest von Koerber | Paul Gautsch von Frankenthurn | Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst | Max Wladimir von Beck | Richard von Bienerth-Schmerling | Paul Gautsch von Frankenthurn | Karl Stürgkh | Ernest von Koerber | Heinrich Clam-Martinic | Ernst Seidler von Feuchtenegg | Max Hussarek von Heinlein | Heinrich Lammasch {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Ministerium Beck

|Vorlage:Navigationsleiste Ministerium Beck}}{{#if:Navigationsleiste Präsidenten des österreichischen Rechnungshofes|Vorlage:Navigationsleiste Präsidenten des österreichischen Rechnungshofes}}{{#if:|{{{{{4}}}}}}}{{#if:|{{{{{5}}}}}}}{{#if:|{{{{{6}}}}}}}{{#if:|{{{{{7}}}}}}}{{#if:|{{{{{8}}}}}}}{{#if:|{{{{{9}}}}}}}{{#if:|{{{{{10}}}}}}}{{#if:|{{{{{11}}}}}}}{{#if:|{{{{{12}}}}}}}{{#if:|{{{{{13}}}}}}}{{#if:|{{{{{14}}}}}}}{{#if:|{{{{{15}}}}}}}{{#if:|{{{{{16}}}}}}}{{#if:|{{{{{17}}}}}}}{{#if:|{{{{{18}}}}}}}{{#if:|{{{{{19}}}}}}}{{#if:|{{{{{20}}}}}}}{{#if:|
Zu viele Navigationsleisten (>20)
}}

{{#ifeq: p | p | | {{#if: 1186543733264300 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118654373 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118654373 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 3264300 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 3264300 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

{{#if: Beck, Max Wladimir von | {{#if: | {{#if: österreichischer Politiker und Ministerpräsident | {{#if: 6. September 1854 | {{#if: Wien | {{#if: 20. Januar 1943 | {{#if: Wien |

Vorlage:Wikidata-Registrierung