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Max Schulz (Politiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Karl Max Schulz (* 15. August 1851 in Berlin; † 27. November 1928 ebenda)<ref>Sterberegister des Standesamtes Berlin VIII Nr. 2454/1928 (kostenpflichtig Ancestry).</ref> war ein deutscher Kaufmann und Mitglied des Reichstags des Deutschen Kaiserreichs.

Leben

Schulz besuchte das Luisenstädtische Realgymnasium in Berlin und erhielt eine kaufmännische Ausbildung. 1870/1871 nahm er am Deutsch-Französischen Krieg teil. Ab 1873 war er Destillateur und Weingroßhändler in Berlin. Er gehörte der Berliner Stadtverordnetenversammlung und von 1896 bis 1908 als freisinniger Abgeordneter dem Preußischen Abgeordnetenhaus an.<ref>Bernhard Mann (Bearb.): Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918. Mitarbeit von Martin Doerry, Cornelia Rauh und Thomas Kühne. Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 357 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 3)</ref>

Am 8. November 1897 gewann er als Kandidat der Freisinnigen Volkspartei eine Ersatzwahl im Reichstagswahlkreis Potsdam 1 (Westprignitz) und gehörte dem Reichstag bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahre 1898 an.

Literatur

  • Bernd Haunfelder: Die liberalen Abgeordneten des deutschen Reichstags 1871–1918. Ein biographisches Handbuch. Aschendorff, Münster 2004, ISBN 3-402-06614-9.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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