Max Meyr (Schauspieler)
Max Meyr (* 1968 in Melk, Niederösterreich) ist ein österreichischer Schauspieler.
Leben
Max Meyr war ehemals Mitglied in österreichischen Neonazi-Gruppierungen, wurde als Drogenkurier in Deutschland verhaftet und musste eine kurze Haftstrafe absitzen. Josef Hader sah in ihm ein Naturtalent und brachte ihn in die Kabarettszene. Meyr begleitete fortan Hader sowie Stermann & Grissemann als Roadie<ref>Fernsehen: Hader am Beifahrersitz, Die Presse, 5. Februar 2005. Abgerufen am 24. April 2011.</ref> und begann eine Karriere als Schauspieler.<ref>Markus Kaiser-Mühlecker: Von Haider zu Hader. Vom Tellerwäscher zum Millionär hat es der Lebenskünstler und Selbstdarsteller Max Meyr nicht geschafft, dafür von Haider zu Hader - oder, wie Dirk Stermann sagt: „Von Küssel zum Kabarett.“ In: flimmit.com. 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Mai 2010; abgerufen am 29. April 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Der sein Leben behandelnde Dokumentarfilm Von Haider zu Hader wurde im Februar 2005 auf ORF 2 gesendet.<ref>Markus Kaiser-Mühlecker: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Von Haider zu Hader ( des Vorlage:IconExternal vom 29. April 2011 auf WebCite) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei flimmit.com, abgerufen am 2. Dezember 2014.</ref>
Filmografie
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- 2000: Komm, süßer Tod
- 2001: Dolce Vita & Co
- 2002: Kulturkiste (sämtliche 6 Folgen)
- 2002: Kommissar Rex – Verliebt in einen Mörder
- 2004: Silentium<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Max Meyr ( des Vorlage:IconExternal vom 15. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei abrauchen.de, abgerufen am 2. Dezember 2014.</ref>
- 2004: Von Haider zu Hader (Dokumentation; Regie: Markus Kaiser-Mühlecker)
- 2005: Crash Test Dummies (Regie: Jörg Kalt)
- 2006: Kupetzky – Der verlorene Sohn
- 2007: Vier Frauen und ein Todesfall – Scheinheilig
- 2007: Willkommen Österreich (6 Folgen)
- 2008: Der schwarze Löwe (Regie: Ossi Schindinger)
- 2010: Aufschneider
- 2010: Zu schön um wahr zu sein (Kurzfilm; Regie: Philipp Fussenegger)<ref>Fiktion Wettbewerb bei filmriss.at abgerufen am 2. Dezember 2014.</ref>
- 2010: Tatort – Glaube, Liebe, Tod
- 2010: Meine Tochter nicht (Fernsehfilm)
- 2010–2011: Der wilde Gärtner
- 2011: Tatort – Vergeltung
- 2011: Kebab mit Alles
- 2011: Der Wettbewerb (Fernsehfilm)
- 2013: Alles Schwindel (Fernsehfilm)
- 2015: Planet Ottakring
- 2015: Horvathslos
- 2015: Henry
- 2018: Tatort: Die Faust
- 2019: Nevrland
- 2023: Walking on Sunshine
- 2024: Andrea lässt sich scheiden
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Meyr, Max |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Schauspieler |
| GEBURTSDATUM | 1968 |
| GEBURTSORT | Melk, Niederösterreich |
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