Max Kurnik
Max Kurnik (* 1. November 1819 in Santomischel; † 8. April 1881 in Breslau) war ein Redakteur, Theaterkritiker und Schriftsteller in Breslau.<ref>Angaben der Deutschen Nationalbibliothek</ref>
Leben
Max Kurnik bildete sich zunächst zum Elementarlehrer aus und studierte dann an der Universität Breslau Philologie und Philosophie. Seit 1847 war er fast ausschließlich journalistisch tätig.
Kurnik gehörte etwa ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zu den tonangebenden linksliberalen Journalisten in Breslau. 1851 gründete er das erste Telegraphenbüro Schlesiens. Er arbeitete für die Schlesische Zeitung und später für die Breslauer Zeitung<ref>{{#switch:
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Kurnik war eng mit Karl von Holtei befreundet.<ref>Till van Rahden, Juden und andere Breslauer, Vandenhoeck & Ruprecht 2000, ISBN 978-3-525-35732-3, S. 129</ref>
Alexander Moszkowski berichtete in seiner Autobiographie über Kurniks offenbar eher konservativen Musikgeschmack:
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Werke (unvollständig)
- Gotthold Ephraim Lessing. Ausgewählte Dramen analytisch erläutert, 1845
- Goethe's Frauen. In zwei Lieferungen, Joh. Urban Kern, Breslau 1848 und 1849
- Breslau und die Schlesischen Eisenbahnen, F. A. Brockhaus, Leipzig 1856
- Karl von Holtei. Ein Lebensbild, Berlin 1880
- Ein Menschenalter Theater-Erinnerungen (1845–1880), Otto Janke, Berlin 1882
Literatur
- Hans Jessen: Max Kurnik. Ein Breslauer Journalist (1819-1881), Verlag der Breslauer Zeitung, Breslau 1927. {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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- Urszula Bonter: Die „Schlesische Presse“ (1873–1882). Ein vergessenes Zeitungsprojekt der Gründerzeit. In: Das Universelle und das Spezifische. Germanica Wratislaviensia 144 (2019), S. 41–50 (Web-Ressource).
Weblinks
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Einzelnachweise
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- Person (Breslau)
- Journalist (Deutschland)
- Autor
- Literatur (Deutsch)
- Theaterkritiker
- Geboren 1819
- Gestorben 1881
- Mann