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Mau Mau (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Handlung

Die von Inge Garske betriebene Stripbar „Mau Mau“ in Hamburg-St. Pauli läuft schlecht, die Kunden bleiben aus. Der Vermieter hat ein Auge auf Inge geworfen und möchte gemeinsam mit ihr einen modernen Club in den Räumlichkeiten eröffnen. Der Film zeigt die letzten Tage vor der Schließung des Mau Mau und endet mit einer großen Abschiedsfeier mit allen Mitarbeitern und Stammgästen des Lokals.

Hintergrund

Mau Mau ist der letzte Teil der Spielfilmtrilogie von Uwe Schrader, zu der außerdem Kanakerbraut und Sierra Leone gehören.

Kritiken

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   #if: Die Grundstimmung des Films ist die eines schweren Katers. Ein Schwanken zwischen Euphorie und Apathie, das man am besten durch den nächsten Schluck in den Griff bekommt. Diese Erzählhaltung verleiht dem Film eine Härte und eine rauhe Lebendigkeit, die im deutschen Kino einzigartig sind. MAU MAU, dieses Gebilde aus abgerissenen und wieder zusammengeknoteten Handlungsfäden, aus locker und lakonisch verknüpften Episoden, besitzt eine Intensität, von der Filme mit „starken“ Plots nur träumen dürfen. | {{#if:  |
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Weblinks