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Matija Majar-Ziljski

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Datei:Matija Majar.jpg
Matija Majar
Datei:Feistritz Suetschach Kulturpark Gorše Matija Majar-Ziljski 15012014 645.jpg
Büste im Kulturpark von Suetschach (Kärnten)

Matija Majar-Ziljski, eigentlich Matthias Mayer<ref>Peter Wiesflecker: Die ungewöhnliche Reise des Landpfarrers Matthias Mayer / Matija Majar-Ziljski. In: Carinthia I, Band 196 (2006) Joh. Leon, Klagenfurt 2006, S. 453: „der Slawist Matthias Mayer – er selbst nannte sich Matija Majar-Ziljski“.</ref> (* 7. Februar 1809, in Wittenig, slowenisch: Vitenče<ref>Reginald Vospernik gibt hingegen Goritschach/Goriče als Majars Geburtsort an,
(Das slowenische Wort in Kärnten. Schrifttum und Dichtung von den Anfängen bis zur Gegenwart / Slovenska beseda na Koroškem . Österr. Bundesverlag, Wien 1985, ISBN 3-215-04304-1, S. 27).
Erich Nussbaumer aber nennt Förolach als Geburtsort (Geistiges Kärnten, Kleinmayr, Klagenfurt 1956, S. 447)
Alle drei Orte sind heute Ortsteile von Hermagor</ref>; † 31. Juli 1892 in Prag) war ein römisch-katholischer Geistlicher, Ethnograph, Sprachforscher und politischer Publizist und Agitator aus der slowenischen Volksgruppe in Kärnten, der als Verfasser des Manifests für ein Vereintes Slowenien besonders bekannt wurde. Sein anfängliches Pseudonym Ziljski (= „Gailtaler“) ist üblicher Bestandteil seines Namens geworden. Die Schreibung mit Bindestrich wird häufiger.

Herkunft, Jugend

Majar stammt aus einem der kleinen Dörfer im Südkärntner Gailtal (slowenisch: Zila), die heute zur Stadtgemeinde Hermagor gehören. Er wuchs in einer damals gemischtsprachigen slowenisch-deutschen Umgebung auf, und der kluge Knabe erhielt, wie es in Kärnten häufig der Fall war, von begüterten Bauern der slowenischen Volksgruppe die Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung in Klagenfurt, um Priester zu werden. Während des Studiums am Klagenfurter Lyzeum kam er in Kontakt mit dem Spiritual am Priesterseminar Anton Martin Slomšek (1800–1862), dem späteren ersten Bischof von Marburg an der Drau (slow. Maribor), der für den Gebrauch des Slowenischen in Schulen, Ämtern und im öffentlichen Leben kämpfte.

Vormärz

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Majar, der dann auch am Grazer Lyzeum studierte, zu dem die Grazer Universität 1782 von Josef II. herabgestuft worden war, wurde nach seiner Primiz Pfarrer in zu jener Zeit hauptsächlich slowenischsprachigen Kärntner Orten, zunächst in Rosegg (slowenisch:Rožek), danach in Saifnitz (slowenisch: Žabnice), dem heutigen Camporosso, mit der vielbesuchten Kärntner Marien-Wallfahrtskirche auf dem Luschariberg im inzwischen zu Italien gehörenden Kanaltal. Ab 1837 arbeitete er in der Diözesanverwaltung in Klagenfurt, ab 1843 war er Klagenfurter Domkaplan der Diözese Gurk. Während dieser Zeit machte er die Bekanntschaft etlicher slowenischer Ethnographen und Publizisten, die mit slowenischer Sprache und Kultur befasst waren wie Urban Jarnik (1784–1844), Anton Janežič (1828–1869), Matthias Achazel (slowenisch: Matija Ahacel; 1779–1845) und Davorin Trstenjak (1817–1890).

Unter dem Einfluss Jarniks, eines slowenischen Priesters aus dem Gailtal wie Majar selbst, wurde er ein eifriger Sammler alten slowenischen Volksguts und so zu einem der wichtigsten slowenischen Ethnographen. Er sammelte Sagen, Märchen, Rätsel, Sprichwörter, vor allem Lieder. Man könnte sagen, der Slawe verkümmert ohne Gesang, wie die Blüte ohne Sonnenschein, schreibt Majar 1843 über den reichen Schatz an Liedern seiner slowenischen Kärntner, oft klingen sie wehmütig wie eine Klage nach einem verschwundenen goldenen Zeitalter, oft sehnsuchtsvoll wie ein Hoffnungslied an eine unbekannte bessere Zukunft; aber immer geht das Lied zum Herzen, weil es vom Herzen kommt.<ref>Erich Nussbaumer: Geistiges Kärnten. Ferdinand Kleinmayr, Klagenfurt 1956, S. 70.</ref> 1846 veröffentlichte er eine Sammlung religiöser, zum Teil sehr alter Lieder Pesmarica cerkvena .

Majar schrieb aber auch schon für die Zeitung Novice in Laibach eine Reihe von Aufsätzen, in denen er für kulturelle Belange der Slowenen – Schule, Volksbildung, völkisches Bewusstsein – eintrat. 1844 lobte der Klagenfurter Domkaplan an Novice zur Freude des Herausgebers Janez Bleiweis, dass der Stil des Blattes schön, glatt, leicht verständlich, mit einem Wort: national-slowenisch sei, schlug jedoch vor, die Redaktion möge sich nicht nur, wie es programmatisch angekündigt worden war, an die „krainischen Slowenen“, sondern an alle „Slowenen im Krainischen, Steirischen, Kärntnerischen, in Görz, Venetien usw.“ wenden. Darüber hinaus möge sie ihren Ausdruck auch den Dialekten der nahen Slawen in Kroatien, Slawonien, in Dalmatien usw. annähern.<ref>Joachim Hösler: Von Krain zu Slowenien. Die Anfänge der nationalen Differenzierungsprozesse in Krain und der Untersteiermark von der Aufklärung bis zur Revolution; 1768 bis 1848. Habil.-Schrift Univ.Marburg 2004 (= Südosteuropäische Arbeiten 126). Oldenbourg, München 2006, ISBN 3-486-57885-5, S. 254.</ref>

Die Illyrische Bewegung in Kroatien und vor allem der slowenisch-kroatische Dichter und Agitator Stanko Vraz führten Majar zu seiner Entwicklung von panslawischen Vorstellungen, so dass er 1848 die Grammatik einer südslawischen Kunstsprache veröffentlichte, die „für Slowenen und gleichzeitig Kroaten und Serben leicht zu verstehen“ sein sollte.<ref name="Jakir">Aleksandar Jakir: Dalmatien zwischen den Weltkriegen. Agrarische und urbane Lebenswelt und das Scheitern der jugoslawischen Integration. Diss. Univ., Erlangen-Nürnberg 1997 (= Südosteuropäische Arbeiten 104) Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56447-1, S. 57.</ref> Anders als Vraz, der von der Notwendigkeit einer südslawischen Einheitssprache so sehr überzeugt war, dass er seine slowenische Muttersprache wegen deren zahlenmäßiger Unterlegenheit und vermeintlicher Bedeutungslosigkeit völlig aufgab und in dem neuen Kroatisch des Ljudevit Gaj dichtete, strebten Majar und seine Nachfolger wie Luka Svetec (1826–1921/22<ref>Die Angaben variieren. Ein Autor, Anton Slodnjak, gibt sogar in verschiedenen Werken verschiedene Todesjahre an: 1922 bzw.1921</ref>) oder der Wiener Slawistik-Professor Ritter von Miklosich (slowenisch: France Miklošič, 1813–1891) einen andern Weg zu einer gemeinsamen südslawischen Literatursprache an: Durch die Konzentration auf jene slowenischen Dialektformen, die kroatischen oder serbischen am nächsten waren (und vice versa), sollte die Fusion erreicht werden. Obschon eine solche nie geschah, es also nie zu einem „Jugoslawisch“ kam, wurde durch die Akzeptanz ihrer Reformen das moderne Standard-Slowenisch letztlich dem Serbo-Kroatischen weit ähnlicher, als es sonst wahrscheinlich geworden wäre.<ref>Andrew Baruch Wachtel: Making a nation, breaking a nation: Literature and cultural politics in Yugoslavia. Stanford University Press, Stanford, Cal., 1998, ISBN 0-8047-3181-0, S. 30f.</ref>

Für die Vereinigung aller slawischen Sprachen stellte sich Majar einen Etappenplan vor: Zunächst sollten also die südslawischen „Dialekte“ zu einem „Illyrisch“, wie er es entworfen hatte, verschmelzen und in gleicher Weise die westslawischen zu einem „Tschechoslowakisch“; später einmal sollten diese dann mit Polnisch und Russisch fusioniert werden.<ref>Slavica Pragensia 25. Univerzita Karlova. Acta Universitatis Carolinae. Philologica. 25 Prag 1982 S. 549.</ref> Dabei sollte für die südslawische schriftliche Einheitssprache der gebildeten Slowenen, Kroaten und Serben seine Grammatik auf der Basis postulierter graphemischer Einheiten gelten, für den mündlichen Verkehr aber phonemische und morphologische Toleranzen zulässig sein.<ref>Henry Kučera, William Edward Harkins (Hrsg.): American contributions to the sixth International Congress of Slavists Prague, 1968, August 7–13. Mouton, Den Haag 1968, S. 201, 206.</ref>

1848

Am 17. März des Revolutionsjahres 1848, vier Tage nach dem Sturz Metternichs,<ref>Grafenauer: Ethnic Conditions in Carinthia. Research Institute, Ljubljana 1946, S. 11</ref> formulierte Majar, „der linkeste jener Zeit“, wie ihn Josip Apih, der slowenische Historiker der Slowenen von 1848 nennt,<ref>Josip Apih: Slovenci in 1848 leto. ('Matica slov.'). Laibach 1888, zitiert nach
Carole Rogel: The Slovenes and Yugoslavism 1890–1914. (= East European monographs 24) East European Quarterly u. a., Boulder, Colorado, 1977, ISBN 0-914710-17-6, S. 16.</ref> die slowenischen Forderungen in einer Denkschrift, die er von Klagenfurt aus in Umlauf brachte und am 28. März auch in der Laibacher Zeitung Novice unter dem Titel „Gepriesen sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen guten Herzens“<ref>Slava Bogu v višavah in na zemlji mir ljudem dobrga serca!. in: Novice Jg. 6 (1848), S. 50, zitiert nach
Joachim Hösler: Von Krain zu Slowenien. Die Anfänge der nationalen Differenzierungsprozesse in Krain und der Untersteiermark von der Aufklärung bis zur Revolution ; 1768 bis 1848. Habil.-Schrift Univ. Marburg 2004 (= Südosteuropäische Arbeiten 126) Oldenbourg, München 2006, ISBN 3-486-57885-5, S. 273.</ref> publizierte. Er schrieb darin über die Wichtigkeit einer revolutionären Periode für die Durchsetzung völkischer Rechte und Ziele – Seit die Sonne scheint, gibt es keine bedeutungsvollere Zeit für alle Slowenen<ref>League of Catholic Slovenian Americans : Studia slovenica. League of CSA, New York u. a. 1958, S. 44.</ref> – und formulierte ein politisches Manifest „Was wir Slowenen wollen“ (Kai Slovenci terjamo), in welchem er die Vereinigung aller slowenischsprachigen Gebiete der österreichischen Monarchie zu einer politisch autonomen Verwaltungseinheit mit dem Namen „Slowenien“ forderte. Eine Abschrift seiner dem österreichischen Kaiser Ferdinand überreichten Petition findet sich auch in den Materialien des 1. Slawenkongresses in Prag.<ref>Horst Haselsteiner: The Prague Slav Congress 1848: Slavic identities. (= International Commission for Slavonic Studies (Hrsg.): East European Monographs 552). Boulder 2000, ISBN 0-88033-450-9, S. 75.</ref> Unter dem Namen „Vereintes Slowenien“ („Zedinjena Slovenija“) wurde dieses Manifest dann vom Wiener Slowenenverein Društvo Slovenija zu einem detaillierten Programm erweitert.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Restauration

Derartige von Klagenfurt ausgehende politische Aktivitäten behagten der Kärntner Diözesanleitung nicht; auch zu dem eher vorsichtigen Anton Slomšek geriet er darob in Gegnerschaft,<ref>Helmut Rumpler (Hrsg.): Kärntens Volksabstimmung 1920. Wissenschaftliche Kontroversen und historisch-politische Diskussionen anlässlich des internationalen Symposions Klagenfurt 1980. Kärntner Druck- u. Verlags-Ges., Klagenfurt 1981, ISBN 3-85391-027-0, S. 64.</ref> weshalb man Majar in die weit entfernte Pfarre von Göriach/Gorje, heute ein Ortsteil der Gemeinde Hohenthurn (slowenisch: Straja vas), versetzte, wo er mehr als eineinhalb Jahrzehnte isoliert verbrachte.

Radikale Spätzeit

Durch Die Versetzung offenbar in seiner Haltung wie in seinem Allslawismus radikalisiert, brach er 1867 aus und unternahm ohne Genehmigung der Diözese eine vierwöchige Reise nach Moskau zum 2. Slawenkongress.<ref>Michael Boro Petrovich: The Emergence of Russian Panslavism 1856–1870. (Studies of the Russian Institute of Columbia University) Columbia Univ., New York 1956, S. 239ff.</ref> Als einziger slowenischer Teilnehmer dieser später als „Slawenwallfahrt“ bezeichneten panslawischen Großveranstaltung präsentierte er in der „Ethnographischen Ausstellung“ sein Gailtal anhand von Trachten und alten Pfarr- und Schulchroniken.<ref>Society for Slovene Studies (Hrsg.): Slovene Studies New York 1993, S. 206f.</ref> Die ihm daraufhin wegen der unerlaubten Abwesenheit von seiner Pfarre vom Bischof auferlegte Geldbuße bewirkte schließlich seinen Bruch mit den kirchlichen Autoritäten Kärntens, und Majar traf 1870 Anstalten, ins öffentliche Leben zurückzukehren.

Nun plädierte er sogar für die Einführung der kyrillischen Schrift für sämtliche slawischen Äußerungen, eine Vorstellung, die die „illyrischen“ Kroaten als drohende Vorzeichen serbischer Hegemonie nicht goutierten, während die Serben gerade ihr Kyrillisch als „Ausdruck der serbischen Identität“ empfanden und gegen das Eindringen von „Kroatizismen“ protestierten;<ref name="Jakir" /> Majar jedoch publizierte nun in seiner eigenen „allslawischen“ Kunstsprache sowohl in lateinischer als auch in kyrillischer Schrift.<ref>Anzeige für Sveta brata Ciril i Metod, slavjanska apostola. Tisučletui spoměn na lěto 863. Spisal /= Verfasser / Matija Majar Ziljski. Mit nebeneinanderstehendem Text in slavisch-lateinischer und cyrillischer Schrift.“ Schmaler & Pech, Bautzen 1867 im Centralblatt für slavische Literatur und Bibliographie 3. Jg. Nr. 20 v. 18. Mai 1867, Verlag Schmaler & Pech, Bautzen (Lausitz) 1867</ref> Vor allem seine slowenischen Landsleute sollten sich dieser „slawischen“ Schrift bedienen, wozu er ein entsprechendes Lehrwerk mit den Texten in beiden Schriften publizierte.<ref>Matija Majar: Slovinica ruska za Slovence. G. Blaž, Trgovec v Reki (Fiume), Rijeka 1867.</ref>

Lebensabend

Seine ethnographischen Studien veröffentlichte Majar-Ziljski in verschiedenen russischen Zeitschriften, und er stand seit der „Slawenwallfahrt“ nach Moskau mit dem russischen Panslawisten Michail Petrowitsch Pogodin in Briefwechsel. Der stellte ihm 1870 eine Professur in Odessa in Aussicht,<ref>Andreas Moritsch (Hrsg.): Die slavische Idee. Beiträge am Matija Majar-Ziljski-Symposium vom 6. bis 10. Juli 1992 in Tratten/Pošišče, Kärnten (= Slovanské štúdie : Zvláštny výtlačok 1). Slovak Acad. Press, Bratislava 1993, ISBN 80-85665-22-0, S. 137.</ref> wo er seine panslawischen Ideen besser hätte verfolgen können als in der heimatlichen Pfarre, wo er immer wieder empfand, er sei Schikanen durch die kirchliche Obrigkeit ausgesetzt. Doch dies zerschlug sich, denn da er immer noch römisch-katholischer Priester war, verweigerten ihm die russischen Behörden die Einreise. Majar zog sich mit seinem kleinen Benefiziat aufs Klagenfurter Kreuzbergl zurück,<ref>Andreas Moritsch (Hrsg.): Die slavische Idee. Beiträge am Matija Majar-Ziljski-Symposium vom 6. bis 10. Juli 1992 in Tratten/Pošišče, Kärnten. (= Slovanské štúdie : Zvláštny výtlačok 1). Slovak Acad. Press, Bratislava 1993, ISBN 80-85665-22-0, S. 10.</ref> gab seine Hoffnungen auf eine sprachliche Einigung der Slawen noch nicht auf und propagierte ab 1873 weiter seine panslawischen Ideen in seiner eigenen Zeitschrift Slavjan (d. i. „Der Slawe“), deren Erfolg allerdings eher mäßig war und die ihr Erscheinen nach zwei Jahren infolge des Nachlassens der panslawischen Begeisterung wieder einstellte. Resigniert und kränkelnd zog Majar 1885 nach Prag, wo er bis zu seinem Lebensende verblieb.

Werke

Literatur

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  • Carole Rogel: The Slovenes and Yugoslavism 1890–1914. (= East European monographs 24) East European Quarterly u. a., Boulder, Colorado, 1977, ISBN 0-914710-17-6.
  • Andreas Moritsch: Die nationale Differenzierung in Kärnten in der Zeit des Matija Majar-Ziljski. Slovak Academic Press, Bratislava 1992.
  • Wilhelm Baum: Matija Majar-Ziljski (1809–1892). Hermagoras, Klagenfurt 1992.
  • Andreas Moritsch (Hrsg.): Die slavische Idee. Beiträge am Matija Majar-Ziljski-Symposium vom 6. bis 10. Juli 1992 in Tratten/Pošišče, Kärnten (= Slovanské štúdie : Zvláštny výtlačok 1). Slovak Acad. Press, Bratislava (Pressburg) 1993, ISBN 80-85665-22-0.
  • Jurij Fikfak: Matija Majar-Ziljski und die Erforschung der Volkskultur : Konzepte und Probleme. In: Andreas Moritsch (Hrsg.): Matija Majar-ziljski (= Unbegrenzte Geschichte. Bd. 2). Hermagoras, Klagenfurt 1995, ISBN 3-85013-342-7. S. 107–121.
  • Avguštin Malle: Die publizistische Tätigkeit Matija Majar Ziljskis. In: Andreas Moritsch (Hrsg.): Matija Majar-Ziljski (= Unbegrenzte Geschichte. Band 2). Hermagoras, Klagenfurt 1995, ISBN 3-85013-342-7, S. 147–157.
  • Andreas Moritsch: Matija Majar, die „Slavenwallfahrt“ 1867 und die kirchliche Obrigkeit. In: Andreas Moritsch (Hrsg.): Matija Majar-Ziljski (= Unbegrenzte Geschichte Bd. 2) Hermagoras, Klagenfurt 1995, ISBN 3-85013-342-7, S. 217–225.
  • Horst Haselsteiner: The Prague Slav Congress 1848: Slavic identities (= International Commission for Slavonic Studies (Hrsg.): East European Monographs 552). Boulder 2000, ISBN 0-88033-450-9 (Google Buch).
  • Elisabeth Seitz: Ungeschichtlicher Historismus in den Werken Matija Majar-Ziljskis. Center za slovenščino kot drugi/tuji jezik pri Oddelku za slovanske jezike in književnosti Filozofske fakultete Univerze v Ljubljani, Ljubljana 2002.
  • Ivan Grafenauer, Silvester Čuk, Tone Sušnik, Wilhelm Baum: Matija Majar Ziljski: (7. 2. 1809 – 31. 7. 1892). Prešernova družba, Ljubljana 2006, ISBN 961-6512-60-9.
  • Peter Wiesflecker: Die ungewöhnliche Reise des Landpfarrers Matthias Mayer/Matija Majar-Ziljski: Die Russlandreise des Slawisten und Geistlichen im Spiegel der Korrespondenz mit seinen Vorgesetzten. In: Carinthia I, 196 (2006), S. 453–462.
  • {{#if: Wilhelm Baum|Wilhelm Baum: }}MAJAR (Mayer), Matija. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:32|. Band 32, Bautz, {{#switch:32

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:911–918|, Sp. {{#iferror:{{#expr:911–918}}|911–918|{{#expr:1*911–918*0}}–{{#expr:-(0*911–918*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:|}}.{{#if: 32 | |{{#ifeq:||}}}}

Einzelnachweise

<references />

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