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Masamune Hakuchō

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Datei:Masamune Hakucho.jpg
Masamune Hakuchō, 1925

Masamune Hakuchō (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., wirklicher Name: Masamune Tadao (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)<ref>Kotobank</ref>; * 3. März 1879 in Bizen, Präfektur Okayama; † 28. Oktober 1962) war ein japanischer Kritiker, Schriftsteller und Dramatiker und ein führender Vertreter des japanischen Naturalismus (Shizenshugi).

Leben

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Hakuchō Masamunes Geburtsort

Masamune Hakuchō wurde als ältester Sohn von Masamune Uraji (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Mine (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. - Ausschnitt aus dem Stammbaum (japanisch)</ref> geboren. Er stammt aus einer Familie, die über viele Generationen Fischer und mit seinem Urgroßvater dann auch Holzhändler waren. Seine Eltern waren dadurch vermögende Gutsbesitzer. Nach seinem Schulabschluss an der Shizutani Gakkō (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), besuchte er ab 1896 die Tōkyō Senmon Gakkō (heute: Waseda-Universität). Unter dem Einfluss von Uemura Masahisa und Uchimura Kanzō ließ er sich taufen und wurde Christ. Obgleich er für Geschichtswissenschaften und Englisch eingeschrieben war, machte er 1901 seinen Abschluss in Literaturwissenschaft. Im Anschluss arbeitete er zunächst in der Verlagsabteilung der Waseda-Universität und dann für die Yomiuri Shimbun.

1908 verließ er die Yomiuri Shimbun, um sich hauptberuflich der Schriftstellerei zu widmen. 1911 heiratete er Tsune (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), die Tochter des Ölhändlers Shimizu Tokubei (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) aus Kōfu.

1935 gründete er im Auftrag der Abteilung für kulturelle Angelegenheiten des Außenministeriums mit Shimazaki Tōson und Tokuda Shūsei das japanische P.E.N. Zentrum, dessen Vorsitzender er von 1943 bis 1947 war. 1962 starb Masamune Hakuchō im Alter von 83 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Von seinen sechs Brüdern und drei Schwestern sind ebenfalls bekannt seine jüngeren Brüder der Maler Masamune Tokusaburō (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), der Kokugakusha Masamune Atsuo (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und der Botaniker Masamune Genkei (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.).

Preise und Auszeichnungen

  • 1950 Kulturorden
  • 1951 Person mit besonderen kulturellen Verdiensten<ref group=A>Da mit dem kaiserlichen Kulturorden keine Geldzuweisungen verbunden werden dürfen, wurde 1951 die Auszeichnung „Person mit besonderen kulturellen Verdiensten“ auf normaler Haushaltsbasis eingeführt, sie ist mit einem Ehrensold verbunden. In der Regel wird zunächst diese niedere Auszeichnung verliehen, dann – nicht in jedem Fall – der Kulturorden. Vor 1951 mit dem Kulturorden Ausgezeichnete erhielten die Auszeichnung zur „Person mit besonderen kulturellen Verdiensten“ und den Ehrensold nachträglich.</ref>
  • 1959 Yomiuri-Literaturpreis für Kotoshi no aki

Werke (Auswahl)

Romane

  • 1904 Sekibaku (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
  • 1908 Doko e (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
  • 1911 Doro ningyō (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
  • 1916 Ushibeya no nioi (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
  • 1949–53 Nihon dasshutsu (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)

Theaterstücke

  • 1923 Jinsei no kōfuku (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)

Kritiken

  • 1938 Bundanteki jijoden (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., etwa: eine literarische Autobiografie)
  • 1948 Shizenshugi seisuishi (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., etwa: Geschichte des Aufstiegs und Falls des japanischen Naturalismus)
  • 1941–42 Sakka-ron (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Masamune Hakuchō. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 928.

Weblinks

Anmerkungen

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Einzelnachweise

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