Zum Inhalt springen

Martin Friedrich Creutz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Martin Friedrich Creutz, ab 1710 von Creutz (* um 1670; † 1735) war ein preußischer Landbaudirektor und Kammerrat. Als Landbaudirektor entwarf er die Deichordnung für das Projekt des trockenzulegenden Oderbruches.<ref>Anneliese Bretschneider: Die brandenburgische Sprachlandschaft, Schmitz Verlag, 1981. ISBN 3877110436, S. 60.</ref> Sein Bruder war der preußische Staatsminister Ehrenreich Bogislaus von Creutz († 1733).

Creutz arbeitete in Berlin als Architekt an mehreren Häusern.<ref>Hans Rudolf Füssli: Allgemeines Künstler-Lexicon oder Kurzer Bericht von dem Leben und den Werken der Mahler, Bildhauer ..., Heidegger Verlag, 1763. S. 185.</ref> 1706 war er in verschiedenen Ämtern der Brandenburger Neumark als Ingenieur tätig. Sein Spezialgebiet waren Wasserbauten und Oekonomiegebäude.

Er wurde vom preußischen König Friedrich I. am 12. Februar 1710 für seine Leistungen geadelt.<ref>Maximilian Gritzner: Chronologische Matrikel der Brandenburgisch-Preußischen Standeserhöhungen und Gnadenacte von 1600–1873. Berlin 1874, S. 15.</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />

{{#if: Creutz, Martin Friedrich | {{#if: Creutz, Martin Friedrich von | {{#if: preußischer Landbaudirektor und Kammerrat | {{#if: um 1670 | {{#if: | {{#if: 1735 | {{#if: |

Vorlage:Wikidata-Registrierung