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Marko Mamić

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Marko Mamić
Marko Mamić
Marko Mamić 2024
Spielerinformationen
Geburtstag 6. März 1994
Geburtsort Zagreb, Kroatien
Staatsbürgerschaft KroateDatei:Flag of Croatia.svg kroatisch
Körpergröße 2,02 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand Rechts
Vereinsinformationen
Verein SC DHfK Leipzig SC DHfK Leipzig
Trikotnummer 14
Vertrag bis 30. Juni 2027
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
2007–2012 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg RK Moslavina Kutina
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2012–2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kadetten Schaffhausen
2015–2017 FrankreichFrankreich Dunkerque HBGL
2017–2019 PolenDatei:Flag of Poland.svg Vive Kielce
2019– DeutschlandDeutschland SC DHfK Leipzig
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 113 (123)<ref>Official Squad Lists Men’s EHF EURO 2026. (PDF) In: eurohandball.com. 3. Dezember 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Medaillen  
 Weltmeisterschaften
Silber 2025 Kroatien, Dänemark, Norwegen KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien
 Europameisterschaften
Bronze 2026 Dänemark, Schweden, Norwegen KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien
Stand: 2. Februar 2026

Marko Mamić (* 6. März 1994 in Zagreb) ist ein kroatischer Handballspieler. Er spielt beim deutschen Erstligisten SC DHfK Leipzig. Der Rechtshänder spielt auf der Rückraum-links-Position.

Vereinskarriere

Von seinem Heimatverein RK Moslavina Kutina wechselte er im Juni 2012 in die Schweiz zu den Kadetten Schaffhausen und erhielt einen Profivertrag über zwei Jahre mit Option für ein weiteres Jahr. Ein erster Erfolg war der Gewinn des Supercups unter dem neuen Trainer Markus Baur.<ref>si/sil: Supercup zum 4. Mal an Kadetten. In: srf.ch. SRF, 31. August 2013, abgerufen am 23. Juni 2020.</ref> Mit den Kadetten gewann er dann 2014 die Schweizer Meisterschaft und den SHV-Cup,<ref>Kadetten Schaffhausen holen Meistertitel. In: 20min.ch. 20 Minuten, 19. Mai 2014, abgerufen am 23. Juni 2020.</ref> der Meistertitel konnte im Jahr darauf verteidigt werden<ref>Hans Hugentobler: Spieler kommen und gehen, der Erfolg bleibt. In: nzz.ch. NZZ, 27. Mai 2015, abgerufen am 23. Juni 2020.</ref>.

Marko Mamić wechselte zur Saison 2015/16 zum französischen Verein Dunkerque HBGL.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />usdk.fr: Bienvenue à Marko Mamic ! (Memento vom 4. August 2016 im Internet Archive), abgerufen am 4. August 2016</ref> Ab der Saison 2017/18 lief er für den polnischen Verein KS Kielce auf<ref>Champions League-Sieger Kielce mit personellen Weichenstellungen für die nächsten Jahre. In: handball-world.news. 1. Juni 2016, abgerufen am 27. Januar 2017.</ref> und holte dort mit dem Team in beiden Jahren das polnische Double,<ref>noa: Bielecki beendet Karriere mit Titel - Kielce gewinnt Meisterschaft in Polen. In: handball-world.news. 4. Juni 2018, abgerufen am 23. Juni 2020.</ref> zusätzlich wurde in der EHF Champions League 2018/19 das Final Four erreicht.<ref>Sieg gegen Kielce: Veszprem erster Finalist beim Final Four. In: ran.de. ran, 1. Juni 2019, abgerufen am 23. Juni 2020.</ref> Im Sommer 2019 schloss er sich dem deutschen Bundesligisten SC DHfK Leipzig an.<ref>SC DHfK Leipzig präsentiert Rückraumspieler aus Kielce. In: handball-world.news. 4. Juni 2019, abgerufen am 4. Juni 2019.</ref> Im November 2022 verletzte er sich schwer und fiel für den Rest der Saison 2022/2023 aus.<ref>www.mibalonmano.com, „Marko Mamic sufre una grave lesión de rodilla y se perderá el Mundial 2023“, 15. November 2022, abgerufen am 18. November 2022</ref>

Auswahlmannschaften

Daneben war Mamić Spieler der kroatischen Jugend-Nationalmannschaft, mit der er bei der Jugend-Europameisterschaft 2012 und hernach der Jugend-Weltmeisterschaft im August 2013 ins All-Star-Team als bester linker Rückraumspieler gewählt wurde.

Mit der kroatischen Nationalmannschaft nahm er an der Europameisterschaft 2016, den Olympischen Sommerspielen 2016, der Weltmeisterschaft 2017, der Europameisterschaft 2018, der Europameisterschaft 2020, der Europameisterschaft 2022 und an der Weltmeisterschaft 2021<ref>www.ihf.info, abgerufen am 18. November 2022</ref> teil. Bei der Weltmeisterschaft 2025 wurde Mamić in allen neun Partien nur in der Abwehr eingesetzt und gewann mit Kroatien die Silbermedaille.<ref>IHF World Championship 2025: Cumulative Statistics Croatia. (PDF) In: ihf.info. Abgerufen am 3. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei der Europameisterschaft 2026 spielte er in neun Partien und gewann mit Kroatien die Bronzemedaille.<ref>EHF Euro 2026: Cumulative Statistics Croatia. (PDF) In: ehf.eu. Abgerufen am 2. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

  • Nationalmannschaft
    • Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2025
    • Bronzemedaille bei der Europameisterschaft 2026
    • Teilnahme an der Jugend-EM 2012
    • All-Star Team (Jugend-EM 2012), bester Spieler Rückraum links
    • Teilnahme an der Jugend-WM 2013
    • All-Star Team (Jugend-WM 2013), bester Spieler Rückraum links
  • Kadetten Schaffhausen
    • Schweizer Meister 2014, 2015
    • SHV-Cup 2014
  • KS Kielce
    • Polnischer Meister 2018, 2019
    • Polnischer Pokal 2018, 2019

Weblinks

Commons: Marko Mamić – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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