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Marine Corps Air Station Iwakuni

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Marine Corps Air Station Iwakuni
Datei:Marine Corps Air Station Iwakuni - JMSDF Iwakuni Air Base (427022429).jpg
MCAS Iwakuni (Japan)
MCAS Iwakuni (Japan)
MCAS Iwakuni
Kenndaten
ICAO-Code RJOI
Koordinaten 34° 8′ 38″ N, 132° 14′ 9″ OKoordinaten: 34° 8′ 38″ N, 132° 14′ 9″ O
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Höhe über MSL 2 m  (7 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 3 km südöstlich von Iwakuni
Basisdaten
Eröffnung 1940, 1958 als Basis der US-Marine
Betreiber US Marine Corps
Fläche 575 ha
Start- und Landebahnen
02/20 2438 m × 46 m Beton
02R/20L 366 m × 46 m Beton

Die Marine Corps Air Station Iwakuni ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Vorlage:Flughafen-Codes) ist ein Militärflugplatz des US Marine Corps, der sich im Delta des Nishiki-Flusses auf dem Gelände der Stadt Iwakuni in der japanischen Präfektur Yamaguchi befindet. Dabei nimmt die Basis etwa zwei Drittel des vom Fluss eingeschlossenen Deltas ein.

Geschichte

Im Jahre 1940 eröffnete die kaiserlich japanische Marineluftwaffe einen Stützpunkt auf diesem Gelände. Von 1946 bis 1952 wurde die Basis von der UN kontrolliert, wobei die US Air Force sie schon seit 1950 dazu benutzte, um von hier aus Angriffe im damals stattfindenden Koreakrieg zu fliegen. Seit 1958 ist sie eine Basis der US-Marine.

In den 2000er Jahren lief ein Aufschüttungsprojekt, das 790 Hektar neues Land schuf. Die Start- und Landebahn der Airbase wurde anschließend auf dieses Gelände verlagert, damit die Stadt durch das Freiwerden des jetzt genutzten Gebietes wachsen kann und zudem die Lärmbelastung für die Bevölkerung sinkt.

Heutige Nutzung

Auf der Basis sind etwa 2.900 Soldaten stationiert. Sie ist die Heimat der Marine Aircraft Group 12 der US-Marine, der neben den notwendigen Unterstützungselementen drei fliegende Staffeln unterstellt sind:

  • zwei Jagdbomber-Staffeln F-35B, die VMFA-121 „Green Knights“ (seit 2017) und die VMFA-242 „Bats“ (seit 2021)
  • eine Transport- und Betankungsstaffel KC-130J, die VMGR-152 „Sumos“ (seit 2014)

Zwischenfälle

Weblinks

Einzelnachweise

<references />